Remigration?-
"Der Falsche Ansatz"
Um es klar und verständlich zu machen, bevor der Titel des Blogs irritiert, versuche ich zu vermitteln, wieso die Kampagne der AfD vom Ansatz her falsch ist.
Wir alle, Menschen in Deutschland, Oesterreich, der Schweiz sowie den Beneluxstaaten, Skandinavien und vielleicht auch Frankreich, Wir alle in Europa und den Transatlantischen Bündnispartnern kennen das Thema um den Alltag der uns umgebenden Migration.
Wir alle, oder die meisten von uns kennen nette freundliche Menschen aus den verschiedensten Regionen der Erde oder verschiedener Herkunftsländer.
Teilweise zuvorkomende, oder hilfsbereite Menschen und auch weniger sozialbereite, oder auch symphatische Einwandererfamilien oder Migration seit den 50er und 60er Jahren.
Den 90er'n, 2000er'n und später bis in unsere heutige Zeit.
Es sind viele Menschen gekommen, welche versucht haben, ein besseres Leben zu finden, oder neue Dinge im Leben zu sehen, zu lernen, oder eine stabile Existenz zu erreichen.
Diesen vielen Menschen ist es besonders von Bedeutung, in der Kraft und Anstrengung ihrer Interessen, sich auf Stabiltät als Rahmenbedingung zu verlassen und zu versuchen, mit vollster Überzeugung, dem Sozialgefüge gerecht zu werden und ihren Beitrag für die Gemeinschaft beizutragen.
Viele Menschen in der Einordnung der Immigration, kommen nicht aus Krisengebieten oder Konfliktregionen. Sind nicht politisch verfolgt oder gefährdet, sondern versuchen lediglich mit besseren Rahmenbedingungen ein Leben für Angehörige ihrer Familien eine Grundlage zu schaffen oder zu haben, auf der sie aufbauen können.
Diese Menschen wären als erstes betroffen, vom politischem Vorhaben der Ziele der AfD.
Es wären Menschen, welche von Staaten kommen, wie Indonesien, Thailand, Japan, China, Indien, aber auch karibischer oder Südamerikanischer Herkunft, wie Chile, Brasilien, Venezuela, Peru, Kolumbien oder Argentinien, USA oder sogar Canada.
All' diese Menschen versuchten oder versuchen sich größtenteils sozial zu integrieren, ihren wirtschaftlichen Beitrag in der sozialen Gemeinschaft zu leisten sowie für sich oder für Angehörige eine Zukunft zu bauen und sich an politischer Stabilität der Regierung ihrer Rahmenbedingungen zu orientieren.
Diese Menschen wären als Erstes! betroffen von der "Remigrations-"Polemik" der AfD".
Worauf ich hinaus will in der Beschreibung, ist die Stimmungslage vieler Bürger:innen und Bürger hierzulande und anderswo.
Der Frust über teilweise irregulärer Migration oder Masseneinwanderung aus Kriegs- und Konflikt-, oder Krisengebieten.
Diesen Menschen begegnen wir oft mit dem Eindruck der Fremdlichkeit, aphatischem Verhalten, Resignation oder westlicher Weltfremdheit bis hin zu aggressivem, wütendem, verirrtem oder sogar illegalem oder kriminellem Subkulturverhalten oder erahnende Strukturen in parallelen Sozialgefügen.
Diese Menschen aus verschiedenen Kulturen, welche sich mit westlicher Lebensweise oder anderer Ideologien schwer tun oder versuchen, wird es an erster Stelle definitiv nicht betreffen, was das Ziel einer "reklamierten-Remigrationsbekundung" beinhalten würde.
Der Wunsch vieler Bürger, ob in Deutschland, Europa oder auch den Staaten westlich unseres Kontinents, einer Migrations-Rebalance aus Kriegsgebieten, werden durch ihren Krisenstatus bestenfalls sekundär betroffen sein oder eben gar nicht!
Nun sollten wir uns die Frage stellen, ob eine gemischte Migration mehr Balance erreichen kann, als eine einseitige.
Damit meine ich zum Beispiel,
eine islamische Masseneinwanderung, von theokratischen Herkunftstaaten geprägt, ließe sich weniger rebalancieren, durch den falschen Ansatz der "Remigration", weil dadurch diese vielen Menschen aus westlich oder sogar christlich oder buddhistisch bzw. hinduistisch geprägten Ländern betroffen wären, welche bei uns sehr willkommen und gern gesehen, sowie herzlich integriert werden konnten, können und sollten, wie vorher beschrieben.
Diese Menschen wollen integriert werden, studieren, sowie spezialisierte Fachberufe erlernen.
Diese Menschen brauchen wir, für unseren Fortschritt und unserem globalen sozialen Beitrag als Kultur genauso, wie als vielseitige offene und auch bunte gemischte Kulturgesellschaft.
Wenn politisch von der AfD, deren Kampagne der "Remigration", gesellschaftlich oder ideologisch angestrebt würde, wäre es:
1. nicht nur zum scheitern verurteilt, durch die Vorgabe der EU-Gesetze zum Asylrecht. Sondern:
2. Die Schließung der Grenzen bspw. wäre nicht umzusetzen und bestenfalls mit einem Austritt aus der EU gleichzusetzen.
Ein "Dexit" wie ein "Brexit" würde zum wirtschaftlichen Kollaps führen, und zudem Jahre benötigen sowie die gesamte EU derart destabilisieren, daß die europäische Gemeinschaft kein ernstzunehmender globaler und wirtschaftlicher Akteur mehr wäre und Millionen Menschen zudem betreffen würde im Ruin ihrer existentiellen Stabilität.
Eine Katastrophe in wirtschaftlicher, politischer und finanzieller Beispielosigkeit, wie es vergleichbar wäre mit der Finanzkrise der Immobilienblase von 2009, als die Börsen global oder teilweise kollabierten.
Ein wirtschaftlicher "Finanzcrash" wäre die unabwendbare Folge.
Ein wirtschaftlicher finanz-u. Kreditbankrott.
Ein "Dexit" wie ein "Brexit" wird es demzufolge nicht geben und somit auch keine Grenzschließungen, entgegen den Abkommen, der Verträge der Staatengemeinschaften und Richtlinien der EU und des Schengen-Raums.
Genauso die Menschen der Assimilierten Immigration abzustrafen,
dürfe nicht das Konzept sein, im Glauben eine Rebalance zu schaffen, Masseneinwanderungen aus Konfliktregionen entgegen zu wirken.
Vielmehr bräuchte es ein Konzept der politischen Neuausrichtung in Deutschland parallel gemeinsamer Debatten aller Mitgliedsstaaten, eine geeignete Lösung zu finden regulierte Migration zu balancieren, sowie die Anpassung des Rechts auf Asyl, Asylrechte gegebener Bedingungen anzupassen oder Notstandsklauseln zu berücksichtigen.
Also Kapazitäten, Soziale Gefüge, Kulturelle Aspekte, Assimilations-Optionen, Koordinationsmöglichkeiten etc. sowie Souveräne Staatsinteressen zu berücksichtigen wie eine Vetoberechtigung.
Das schafft Konsens, das bringt Zusammenhalt und Stabilität international.
Der Wunsch der Menschen in Deutschland, Österreich, Schweiz oder Europa insgesamt, einer Balance der Immigration wird durch die Remigration definitiv nicht erfüllt werden, weil es: "salopp gesagt" -
"die falschen treffen würde", oder die "guten" sozusagen, die "fleißigen", die "sozialen", die "hilfsbereiten", die "integrierten",
viele tausende Menschen,
welche Deutschland als Heimat anerkennen, hier bleiben möchten, ihren Beitrag leisten und füreinander miteinander stehen und das auch wollen.
Und das ist Richtig und es ist gut!
Und nicht diejenigen, welche in den letzten Jahren in den Medien und Debatten zum Thema wurden von Europa bis Amerika.
Diese Menschen werden bleiben, weil Gesetze es ermöglichen durch Schutz- und Krisenstatus des Recht zu bleiben behalten.
Wenn wir also eine Balance wünschen, oder eine Rebalance, dann vielmehr durch Vielfalt der Kulturen und den Erhalt der Vielfalt, sogar das Streben nach Vielfalt.
Diese Richtung wird gleichermaßen dem Sinn der Gleichberechtigung treu und erreichen, wie die Balance genauso herkunftsstaatlicher Einwanderer ideologischer Theokratien zu rebalancieren.
Das sollte uns bewusst sein und Vielleicht sollten wir uns dessen bewusst werden und wohl überlegt entscheiden, bevor wir zu voreilig urteilen, und uns Jahre kostbarer Zeit ersparen wie erkennbare politische Fehlentscheidungen der vergangenen Jahre sichtbar geworden sind und sich NICHT! wie ein roter Faden durch unsere Entwicklung ziehen sollte.
Dafür ist keine Zeit!
Es sind viele wichtige Jahre verloren gegangen welche hätten zu wirtschaftlicher und kultureller Stabilität führen können.
Diese Fehler dürfen sich nicht wiederholen.
Zudem wären neue Parteien ähnlich wie die AfD, in gewisser Weise politisch weniger erfahren und bräuchten Jahre an Zeit für Entwicklung, Kompetenz und Fähigkeit!
Diese Zeit haben wir nicht. Genauso wenig wie Wohlstands-, oder sogenannte "Luxuspolitik" der vergangenen Jahre durch die "Grün-Links-Woke" Politik.
Wozu sie geführt hat, lässt sich unschwer erkennen.
Mit Freundlichem Gruß
Gnossi. E.