Verschleierungskultur macht Unverschleierte zu Freiwild

In Yorkshire haben 8 pakistanisch-stämmige Männer ein 13jähriges englisches Mädchen 30 Tage lang vergewaltigt. Und solche Männer waren in England kein Einzelfall.

Unverschleierte Mädchen waren für die Mitglieder von größtenteils pakistanisch-stämmigen Grooming-Gangs wie herrenloses fremdes Eigentum, das man nach Belieben benützen konnte. Die Verschleierungskultur hat auch auf unsere unverschleierten Kinder eine Auswirkung. Unverschleierte werden in einer Verschleierungskultur zu Freiwild. So viel zur Freiwilligkeit des Kopfuchs.

Unverschleierte Frauen sind in der islamischen Welt kaum verfügbar. Oft treffen Vergewaltigungen in der islamischen Welt daher nicht junge Frauen, sondern junge Männer, die weniger streng gehütet werden. Die Verschleierungs-Kultur wird bei der Ankunft in Europa nicht abgelegt, auch wenn sie bei den jungen Männern (anders als bei ihren Schwestern) äußerlich nicht sichtbar ist. In Europa treffen die von der Verschleierungskultur geprägten Männer plötzlich auf unverschleiertes Freiwild.

Zwischen Verschleierung und Vergewaltigung gibt es einen klaren Zusammenhang. Wenn man nicht einmal dazu bereit ist, das Kopftuch aus unseren Klassenzimmern zu verbannen, hat man selbst bei den in Europa aufwachsenden Kindern keine Chance, die Verschleierungs- und Vergewaltigungskultur aus den Köpfen zu verbannen.

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nzerr

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