Wokismus versöhnt Linke mit Kapitalismus

Der Kapitalismus ist nicht mehr der Hauptfeind der Linken. Im Gegenteil: das schmutzige Wirtschaften dürfen ruhig andere übernehmen. Globale Konzerne sind willkommen, sofern sie die woken Projekte der Linken mit viel Schutzgeld finanzieren.

Auf Wirtschaften hatten Linke ohnhin nie wirklich Bock. Der reale Sozialismus mit seiner spießigen Planwirtschaft war schon immer unsexy und Staaten möchte man ohnehin ganz abschaffen. Das Geld soll aber trotzdem weiter fließen. Die Romanze zwischen Superreichen und Wokisten scheint langfristig zu sein. Böse Kapitalisten können nun endlich auch zu den Guten gehören. Man will nicht mehr das Wirtschaftssystem ändern, sondern es reicht, wenn man die Menschheit unter Bezahlung eines elitären Einkommens umerziehen kann.

Von der Erziehung zur Wokeness ausgenommen, sind allerdings alle, die zu woken Opfergruppen gehören. Burka-Salafisten sind z.B. per se woke genug und dürfen nicht mit der eigenen eurozentristischen Ideologie behelligt werden (abgesehen davon, dass sie den woken Gender-Kauderwelsch ohnehin nicht kapieren würden).

Ein Burka-Verbot verstößt daher gegen die wokistische Lehre.

Während Dumbo und Pippi Langstrumpf von Wokisten gecancelt werden, darf der per se woke Koran so bleiben, wie er immer war. Kritik an Inhalten der islamischen Religion, wird als Kritik an der woken islamischen Rasse angesehen.

Der Wokismus endet freilich, sobald die Islamisten mit linker Hilfe stark genug geworden sind, um selbst die Macht zu übernehmen. Erst dann müssen auch Wokisten den Inhalt der Scharia zur Kenntnis nehmen.

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