Screenshot | truthsocial.com
»Am Dienstag wird es im Iran den Tag der Kraftwerke und den Tag der Brücken in einem geben. So etwas hat es noch nie gegeben!!! Öffnet die verdammte Meerenge, ihr verrückten Mistkerle, oder ihr werdet in der Hölle leben – IHR WERDET SEHEN! Gelobet sei Allah. Präsident DONALD J. TRUMP«
Es bedarf wohl definitiv keiner Langform-Artikel und offenbar auch keiner weiteren umfangreichen psychologischen Analysen mehr, um den Geisteszustand des derzeitigen Hauptdarsteller des globalen Theaters des Absurden zu beschreiben. Der narzisstische Arschclown und selbsternannte "Peace President" aus Woschinktn erledigt das zuverlässig und mit beeindruckender Stringenz höchstselbst.
Die präsidialen Verkündungen auf seiner Ego-Media-Plattform "Truth Social" (wie beispielsweise am gestrigen Ostersonntag) zeigen unmissverständlich und in geradezu erschreckender Deutlichkeit, um was für einen völlig durchgeknallten Psychopathen es sich bei der aktuell als Führermarionette des sogenannten Wertewestens fungierenden Figur handelt. Als Satiriker vermag man kaum noch zu entscheiden, welche seiner skurrilen Wahnpredigten man zuerst thematisieren will.
Daher – und weil unser Garten jedes Jahr zu Ostern gesichert "wiederaufersteht" und meine Zeit wegen der anfallenden Pflegearbeiten dementsprechend knapp ist – nachfolgend nur schnell eine lose Auswahl an Trump'scher Realsatire, garniert mit ein paar satirischen Seitenhieben aus meinem Archiv. Auf dass sich jeder selbst einen Reim darauf machen möge, was das Donaldinische Gebrabbel mit der Realität zu tun hat.
"Making Iran Great Again" geht nach Meinung der zwei Spaßvögel dann wohl so..
Ok, "zwanzig mal härter" soll der Iran auf die Mütze kriegen, "mit Tod, Feuer, und Wut", falls sie "den Fluß des Öls durch die Straße von Hormus stoppen". Wenig später tönte der Friedenspräsi dann..
"Der Iran, der gerade in die Hölle geprügelt wird, hat sich entschuldigt und gegenüber seinen Nahost-Nachbarn kapituliert, und versprochen, nicht mehr auf sie zu schießen." Aha. Weiter unten schreibt er dann, dass sie solange die "Verlierer des Nahen Ostens für viele Jahrzehnte sein werden, bis sie kapitulieren." Also was denn nun, Donald? Entscheid dich mal. Schießen tun die übrigens immer noch wie die Wilden – und das während sie doch gerade in die Hölle geprügelt werden..
Screenshot | timesofindia.com
2019 klang er (damals noch auf Twitter) irgendwie, sagen wir mal, verhaltener..
Aber mit einer druckfrischen "Nationalen Sicherheitsstrategie" auf dem Tisch, einem hochmotivierten Kriegsminister / tätowierten Jerusalemkreuzritter und einem Chabad-Lubawitsch-Schwiegersohn (Kushner) an seiner Seite, einem dementsprechend angepassten Kriegsfinanzplan und – last but not least – mit der unermüdlichen Hilfe seines haftbefehlten Massenmörderkumpels und Groß-Israel Statthalters in spe "Bibi" Netanjahu sowie diverser milliardenschwerer Großspender aus der zionistischen Übermenschenkaste, fiel es dem (seit kurzem auch) Friedensratsvorsitzenden "Don of Peace" bzw. seiner PR-Brigade sicherlich nicht allzu schwer, seiner Rethorik und der seiner Mitstreiter einen etwas kantigeren Schliff zu verleihen.
Aber was soll's ... in Zeiten, in denen das Weiße Haus sogar Spongebob Schwammkopf für Kriegspropagandazwecke verpflichtet..
und ein selbstverliebter faschistoider Republikrat einen Ex-Al-Quaeda-Kopfabschneider im Oral Office mit seinem eigenen Herrenduft bestäubt..
"Dildo 47" | DeepThought_2025
muss man sich nicht weiter wundern, dass selbst der olle Jesus seiner christlichen Gefolgschaft nun den Rücken kehrt..
Amen!