Minirock und Hotpants - wie nuttig sind Wiens Schülerinnen angezogen ?

Gestern, 16.1. geriet ich in eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern. Einige der 16- oder 17-jährigen Mädchen waren spektakulär sexy angezogen, was für einen Porno oder für ein Bordell ideal wäre, aber - es handelte sich um eine Schulklasse.

Wie sollen Lernprozesse eigentlich funktionieren, wenn männliche Lehrer und Schüler durch sexuelle Reize so verwirrt sind, dass sie nicht so konzentriert an den Lernstoff denken können, wie sie eigentlich sollten ?

Und was sind die möglichen Folgeprozesse solcher Kleidung, die mehr an nackter Haut zulässt, als sie verhüllt ?

Man kann vermuten, dass ein Teil der männlichen Lehrer den leicht bekleideten Schülerinnen bessere Noten gibt, als sie eigentlich verdienen, aus den verschiedensten Gründen - vielleicht auch in der Hoffnung, nach dem Schulabschluss eine Sex-Beziehung mit der betreffenden Schülerin anfangen zu können.

Und man kann annehmen, dass ein Teil des Unterschieds in der Benotung zwischen Buben und Mädchen auf eben die sexuellen Reize und Kleidungsstücke der Schülerinnen zurückgeht, und dass in weiterer Folge diese bessere Benotung der Mädchen die Berufschancen aller Mädchen verbessert und aller Buben verschlechtert.

Und man kann vermuten, dass der Lernerfolg der männlichen Schüler beeinträchtigt wird, wenn sie ständig von den sexuellen Reizen der weiblichen Schüler abgelenkt werden.

Apropos Lernerfolg der Buben: es gibt Studien, dass Buben mit Migrationshintergrund einen besonders großen Bildungs-Rückstand trotz Schulbesuch haben. Eine mögliche Erklärung dafür wäre der Konflikt der Kulturen, der Clash of Civilisations. Das Zuhause vieler muslimischer Buben im entsprechenden Alter dürfte völlig sex- und pornofrei sein, daher kann von Zuhause her eine Art Triebstau oder so entstehen, der die Buben dann völlig überwältigt und ablenkt, wenn sie in der Schule mit leicht bekleideten Schülerinnen konfrontiert sind. Wäre das Zuhause und die Kultur sex-affiner und wäre die Schule "züchtiger", wäre der Lernrückstand migrantischer Buben wahrscheinlich geringer.

Eine weitere mögliche Erklärung für den unterschiedlichen Erfolg von migrantischen Buben und migrantischen Mädchen/jungen Frauen liegt im patriarchalen Charakter der Herkunftsgesellschaft begründet: für Mädchen und Junge Frauen sind Bildungsabschlüsse einer der wenigen Auswege aus der partiarchalen Gesellschaft, weshalb sie oft radikale Lernmethoden an den Tag legen. Für Buben umgekehrt kann eine "Pascha"-Mentalität ausschlaggebend sein dafür, zu glauben, ohne besondere Anstrengungen Ziele erreichen zu können, weil das Dominanz des Mannes eben kulturell üblich ist.

Umgekehrt führt die Enttäuschung dieser Erwartung oft zu einer Rückkehr zum Islam, aber nicht aus religiösen Gründen, sondern wegen des islamischen Patriarchats.

Eine weitere entgegengesetzte Möglichkeit, warum das Patriarchat der Herkunftsländer den Lernerfolg der Buben behindern könnte, ist zu autoritäre Erziehung.

Ich habe nun nichts dagegen, dass Schülerinnen für ihre schulischen Leistungen gute Noten bekommen. Aber wenn Schülerinnen für ihre "Leistungen" in Sachen leichter Bekleidung bessere Noten bekommen sollten, als sie eigentlich verdienen, dann kann das auch das Schulsystem als Ganzes beschädigen, weil die Kluft zwischen Leistungen und Noten zu groß wird.

Und was würde eine Schule lehren, in der sexuelle Reize Einfluss auf Noten haben ? Dass Lernen nicht alles und Sex-Appeal wichtig ist - was die Lernanstrengungen senken und zur mangelhaften Bildung der Bevölkerung beitragen kann.

Andere Gemeinden und Städte haben wegen genau dieser Frage Hot-Pants-Verbote oder Verbote sehr aufreizender Bekleidung beschlossen - aber Wien ist anders - hier ist nicht einmal in Teilbereichen des städtischen Schulsystems derartiges möglich.

Gerade in Wien, wo sich rot-grüne Politikerinnen mit extremen Massnahmen gegen Prostitution profilieren zu müssen glaubten, die die Prostitution immer mehr in migrantische Milieus wie das chinesische oder anderer verdrängen, wo es wegen der sprachlichen Barrieren nur mehr schwer kontrollierbar ist, wird die Schule etwas zu einer Schule in Sachen leichter Kleidung - auch im Winter.

Und dann entbrennt der große Shitstorm, wenn einmal ein Lehrer die Kontrolle verliert und eine sexuelle Beziehung mit einer Schülerin eingeht. Aber welche Mitschuld hat die Schulpolitik, die den Schülerinnen jede Art der aufreizenden Kleidung erlaubt ?

Laut verschiedenen Umfragen ist ein großer Teil der Bevölkerung, eine knappe Mehrheit für ein Verbot sexuell aufreizender Bekleidung in Schulen.

Aber viele Politiker und Politikerinnen, die die Wahlaltersenkung auf 16 Jahre forcierten (SPÖ 2007), hoffen nun auf einen großen Wahlerfolg unter den Schülerinnen und Schülern und erlauben diesen alles, vom Schwindeln bei Prüfungen bis hin zum Prostituierten-Look. Der Vorschlag der früheren SPÖ-Stadträtin bzw. Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl zum "legalen Schummeln" wurde übrigens nicht nur von den anderen Parteien kritisiert, sondern auch von Kurt Scholz, einem Zilk-Weggefährten.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20020930_OTS0104/brandsteidl-gehrer-hat-nicht-wirklich-verstanden-worum-es-geht

Man kann vermuten, dass es Brandsteidl bei ihrem Schummel-Vorstoss sehr wesentlich darum ging, die schlechten Noten der Wiener Kinder bzw. Migrantenkinder im österreichischen Vergleich zu vertuschen.

Ein Hot-Pants-Verbot oder ein Verbot sexuell erregender Bekleidung wäre auch eine integrative Maßnahme, die es erleichtern würde, dass Muslime sich in österreichischen Schulen gut aufgehoben fühlen. Es würde die Kluft zwischen westlich-liberaler/ westlich-hyper-liberaler und islamisch-verhüllender Kultur verringern und damit auch Konflikte zwischen den Kulturen, den sogenannten Clash of Civilizations laut Samuel Huntington.

Ich habe in dem Zusammenhang übrigens alte Standard-Artikel recherchiert, in denen Politikerinnen wie Eva Glawischnig und Sonja Wehsely auch in leichter Kleidung abgebildet waren, bauchfrei mit reinem Top und so.

https://www.derstandard.at/story/2091266/bauchfrei-falle-als-mediale-nabelschau

https://www.derstandard.at/story/2091276/in-offizieller-mission-bauchfrei-waere-ein-fauxpas

https://www.derstandard.at/story/1220459685718/eine-scheinbar-perfekte-kandidatin

Und siehe da: die Bilder wurden offensichtlich nachträglich gelöscht.

Auch auf "Woman" wird der Abruf des Artikels möglicherweise blockiert.

https://www.woman.at/a/eva-glawischnig-blitzhochzeit-gruen-104350

Die Botschaft "Die Verbindung zum Server wurde zurückgesetzt, während die Seite geladen wurde." ist schon seltsam.

Politikerinnen wie Eva Glawischnig hatten mit ihrem Look vermutlich eine Vorbildwirkung für die Schülerinnen Wiens und möglicherweise auch für eine Tendenz, mit Sex Appeal bessere Noten zu erhalten - wie absichtlich auch immer. Was zu Konflikten zwischen Schülerinnen und Schülern führen kann.

Das österreichische Schulsystem gehört(e) übrigens laut OECD-Studien regelmässig zu den Top-3, was Bullying an der Schule, also Gewalt zwischen Schülerinnen bzw. Schülern betrifft, übertroffen relativ regelmäßig nur von Russland und Türkei.

Die offizielle Begründung für die Einführung von Schuluniformen oder für Verbote von Miniröcken, Hot-Pants, sichtbarer Unterwäsche oder Sexy Leggings ist immer, dass sie die Buben vom Unterricht ablenken, nie, dass sie die männlichen Lehrer vom Unterricht ablenken, so als ob diese ein anderes Geschlecht hätten als die männlichen Schüler. Dabei mag die Verunsicherung der Eltern eine Rolle spielen, die entstehen würde, wenn man die Vermutung ausspräche, männliche Lehrer könnten durch leicht bekleidete Schülerin beeinflussbar sein, eine Rolle spielen.

Siehe auch:

https://www.fischundfleisch.com/dieter-knoflach/eva-glawischnig-normalhure-oder-polithure-oder-nicht-hure-37663

In dem Zusammenhang auch interessant: die Schuluniform, zu deren Gunsten auch ins Treffen geführt wird, dass sie soziale Unterschiede nivelliert/ zum Verschwinden bringt. Gegen die Schuluniform wird einzig und alleine im deutschsprachigen Raum eingewendet, dass sie an das Militärische und den Nationalsozialismus erinnere. Sollen wir nun keine Eisenbahnzüge mehr verwenden, nur weil die Nazis Eisenbahnzüge verwendeten ?

https://cambridgeinternationalschool.co.uk/uniform/

Pixabay License / twk3 https://pixabay.com/de/photos/frau-sexy-portr%C3%A4t-hei%C3%9F-hot-pants-796339/

Schülerinnen in Prostituiertenbekleidung - in Wien völlig normal, in der Hoffnung, dass die SPÖ die Stimmen der 16- oder 17-Jährigen bekommt ?

Von Angela Merkel gibt wenigstens noch Bilder von ihrem legendären Dekollete-Bild:

aber die Bilder von Eva Glawischnigs bauchfreiem Hochzeitskleid scheinen aus dem Internet verschwunden zu sein.

Vielleicht eine Folge einer Fehlinterpretation des EuGH-Urteils zu Glawischnig.

Ich habs doch noch gefunden, aber es war schwierig, und dass ich es bringe, kann möglicherweise als ein Verstoss gegen das Recht auf Vergessenwerden eingestuft werden. Sehr viel Haut für ein Hochzeitskleid, aber medienwirksam, ähnlich medienwirksam wie der Film "Pretty Woman" mit Richard Gere und Julia Roberts, in dem sie eine Prostituierte spielt.

Stellt sich nur die Frage, ob diese meine Formulierung jetzt eine "sinngleiche Aussage" im Sinne des EuGH-Urteils zu Glawischnig und Facebook ist, und weiters stellt sich die Frage, wie man das feststellen soll, ohne dass Facebook irgendwelche Erwägungen und Einschätzungen treffen soll ????

Ahja, durch Voting ohne Begründung, durch Shitstorms und Bots, die entscheiden ohne Begründung, frei in Wild-West-Manier, nach Lynchjustiz.

Hochzeit privat laut Glawischnig, nur halt "zufällig" Dutzende Journalisten dabei, die ihr bauchfreies Top fotografieren und auf die Titelseite der Krone hieven. Davon habe ich gar nicht gewusst, als ich vor Jahren den Blog auch zum Thema "betrügerische Hure Glawischnig?" schrieb.

Dieses Video ist übrigens vielfach wegen Jugendschutz eingeschränkt zugänglich.

Auch sehr nackt und damit ähnlich nackt wie Eva Glawischnig: Julia Roberts als Hure bzw. Prostituierte in "Pretty Woman".

Wieder so eine Aussage, die "sinngleich" im Sinne des EuGH-Urteils sein könnte, aber wie soll Facebook das beurteilen ohne Aufwand, was die Vorgabe des EuGH-Urteils war ?

Durch Voting der User ohne Begründung in Lynchjustizmanier ?

https://www.fischundfleisch.com/dieter-knoflach/zum-eugh-schrotturteil-in-sachen-glawischnig-und-facebook-61990

Auch im Sport wird Sex Appeal der Frauen immer wieder eingesetzt, um männliche Zuschauer anzulocken und so die Einnahmen zu erhöhen:

https://www.n-tv.de/sport/Frauenteam-verwirrt-mit-Nackt-Trikot-article13607046.html

Kann man auch als "nuttiges Aussehen" betrachten, aber in diesem Fall dürfte eine Vorgabe des Radstallbesitzers aussschlaggebend gewesen sein.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article144193209/Ab-wann-ist-ein-Hoeschen-zu-heiss-fuer-die-Schule.html

"They´re aroused visually - Camilla Paglia on The Biology of Male Sexuality"

Differences between Male and Female Communication - Camille Paglia - Lafayette Lectures

Gender Wars: is Masculinity toxic for boys ?

Der Focus auf den Mann als Vergewaltiger, als Täter in unserer Gesellschaft, in unserer Mediengesellschaft ist enorm; wenn der Fall andersrum gelagert ist, 43-jährige Handballtrainerin und 16-jähriger Schüler (beide waren noch drei Jahre jünger, als sie anfingen, Sex zu haben), dann machen die Journalistinnen eine Love-Story aus dem, was im umgekehrten Fall eine Vergewaltigung oder ein Kindesmissbrauch wäre.

https://www.news.at/a/die-handballtrainerin-lover-erstmals-interview-puls4-sat-1-282333

Man müsste einmal eruieren, ob es in Östererich in der Bildungsforschung einen ähnlich großen Frauenüberhang wie unter der Lehrerschaft gibt, und ob dieser für den Bildungsrückstand der Buben, insbesondere migrantischer Buben, mitverantwortlich ist.

3
Ich mag doch keine Fische vergeben
Meine Bewertung zurückziehen
Du hast None Fische vergeben
5 von 6 Fischen

bewertete diesen Eintrag

Rosemarie

Rosemarie bewertete diesen Eintrag 19.01.2020 13:51:38

Spinnchen

Spinnchen bewertete diesen Eintrag 17.01.2020 17:35:58

Iris123

Iris123 bewertete diesen Eintrag 17.01.2020 15:59:10

280 Kommentare

Mehr von Dieter Knoflach