Wenn Putin zur Hoffnung auf billige Frauen wird: Das Elend der deutschen "Friedensfreunde"

Sexuelle Frustration statt Geopolitik: Die wahre Motivation der Putin-Fans

DER SEXUELLE NOTSTAND DER PUTIN-FANS: WARUM SIE SICH EINE UKRAINISCHE NIEDERLAGE HERBEI HETZEN WOLLEN

Die Putinfreunde. Die "Friedensaktivisten". Die, die auf Facebook russische Flaggen posten und von der "NATO-Aggression" faseln. Ich dachte, ich hätte den Bodensatz gesehen. Den tiefsten Punkt der menschlichen Erbärmlichkeit in den Kommentaren der deutschen "Putin-Versteher" gefunden. Aber ich habe mich geirrt. Der Keller hat noch eine weitere, feuchte, stinkende Etage.

Ihr glaubt, es geht denen um Geopolitik? Um Gaspreise? Um eine multipolare Weltordnung? Was für ein Bullshit. Das ist die intellektuelle Fassade, die sie sich selbst und anderen vorlügen. Die Wahrheit ist viel einfacher, viel primitiver und unendlich viel erbärmlicher.

Es geht um Sex. Oder besser gesagt: um den Mangel daran.

Ich war die letzten Wochen undercover unterwegs. Habe mich in ihre Blasen eingeschleust. Telegram, WhatsApp, Facebook-Gruppen. Ich habe mit ihnen geredet, als einer von ihnen. Habe mich als Frau ausgegeben, als Mann, sogar als verzweifelte Ukrainerin. Und was ich dort in den privaten Chats gefunden habe, ist ein Sumpf aus sexueller Frustration, Neid und abgrundtiefem Hass, der sich als politische Meinung tarnt.

Ich präsentiere euch den unzensierten Blick in die Seele einer zerfallenden Gesellschaft. Das hier ist kein politischer Kommentar mehr. Das ist eine Warnung.

Warum deutsche Männer Putins Krieg bejubeln: Die Fantasie vom Frauen-Tsunami

DIE MÄNNER: DER TRAUM VOM "GROSSEN AUSTAUSCH" IM EIGENEN BETT

Beginnen wir mit den Männern. Den deutschen Männern, die für Putin jubeln. Ihr glaubt, die sind politisch überzeugt? Lächerlich. Die meisten von ihnen sind sexuelle Bankrotteure. Männer mit geringem Selbstwertgefühl, die von den Frauen in diesem Land als "low value" aussortiert wurden. Zu alt, zu jung, zu unscheinbar, zu uninteressant.

Und diese Männer hoffen nicht auf den Frieden. Sie beten für die Kapitulation der Ukraine. Warum? Weil sie wissen, was dann passiert. Eine zweite, viel größere Flüchtlingswelle. Aber diesmal nicht die Frauen, die mit Hoffnung und einem letzten Rest Stolz kamen. Nein. Diesmal die total Verzweifelten. Die, die alles verloren haben. Die am Boden sind.

Studien aus der Psychologie sind hier eindeutig: Männer mit niedrigem Selbstwert ziehen sich zurück, werden defensiv und entwickeln Vermeidungsverhalten. Sie haben keine Chance, weil sie es gar nicht erst versuchen. Sie sind die Incels, die unfreiwilligen Zölibatäre, die in ihren Online-Höhlen sitzen und die Welt dafür hassen, dass sie ihnen keinen Sex gibt.

Und für diese Männer ist eine Niederlage der Ukraine der feuchte Traum. Nicht, weil sie Putin so geil finden. Sondern weil sie sich ausrechnen, was danach kommt: Millionen traumatisierter, verzweifelter ukrainischer Frauen. Ein Tsunami an Jugend, Schönheit und vor allem: an Abhängigkeit.

Putin-Versteher im Dating-Desaster: Krieg als Lösung für Einsamkeit

Sie fantasieren davon, dass der Markt "überschwemmt" wird. Dass traditionelle, "hübsche" Frauen plötzlich verfügbar sind, deren Ansprüche durch Krieg und Flucht auf den Nullpunkt gesunken sind. Der Heiratskatalog kommt direkt frei Haus. Millionen junger Frauen, ohne Geld, ohne Heimat, ohne Hoffnung. Perfekte Beute für Männer mit niedrigem Selbstwertgefühl.

Glaubt ihr nicht? Hier ist ein kleiner(!) Einblick in die Abgründe, die sich in den Undercover-Chats aufgetan haben:

!!!ACHTUNG TRIGGERWARUNG!!! HEFTIGE WORTWAHL!!! ⚠️⚠️⚠️

Chat-Protokoll-Auszüge:

Rainer: "Wenn Kiew fällt kommen die Richtigen die die wirklich am Ende sind. Da kann man dann helfen und wird auch Dankbarkeit kriegen."

Gerd: "Die kennen das harte Leben. Die beschweren sich nicht, wenn man mal etwas rauer ist."

Frank: "Hab gelesen die Ukranierinnen wissen noch was ein Mann im Haus wert ist. Wäre ne changse für uns alle hier."

Manfred: "Der Strich wird dann auch wieder billiger, sag ich mal. Angebot und Nachfrage."

Dieter: "Nein, Putin macht den Weg frei. Der scheucht die Ratten auf. Bald ist hier Fotzenüberschuss dann kannste dir die Rosinen rauspicken."

Franz: "Versteh doch endlich jede verlorene ukrainische Stadt ist ein Gewinn für den deutschen Mann!"

Dennis: "Endlich mal Weiber die wo nicht erst drei Jahre Therapie brauchen bevor sie die Beine aufmachen."

Hakan: "Ich hab auch kb mehr will wieder richtige Frauen und keine grünversifften Feministinen."

Sven: "Digga korrekt! Keine Tattoos, keine Piercings im Gesicht. Einfach nur saubere junge Fickware."

Kai: "Eine Kriegsfotze ist die beste Fotze. Die hat keine Ansprüche mehr."

Franz: "bald kommen millionen frische muschis ins land die dankbar sind für alles."

Klaus-Dieter: "Nein meine Alte ist mit ein Kanaken durchgebrannt. Eine aus der Ukraine die kocht wenigstens noch und hält die Fresse."

Bernd: "Die sind doch froh wenn sie nen deutschen Pass kriegen. Da kann man ganz andere Sachen verlangen als von den Zicken hier verstehst du?"

Sebastian: "Rein logisch betrachtet erhöht ein größeres Angebot an Frauen die Chancen für Männer mit durchschnittlichem Einkommen. Das ist ein sozioökonomischer Fakt."

Sebastian: "Ja, du hast es kapiert. Rein biologisch gesehen ist das eine Korrektur des Marktes. Nichts weiter."

Mike: "Alter die werden dir so dankbar sein die lecken dir die Füße für ein warmes Bett. Das ist der Unterschied zu den Schabracken hier."

Mike: "Eine die noch richtig feucht wird weil sie dankbar ist."

Günter: "Putin säubert die Weiber von den ukrainischen Kerlen. Was übrig bleibt ist für uns."

Alessandro: "Die haben gesehen wozu Männer fähig sind. Die werden nicht rumzicken."

Kerim: "Eine Frau die noch weiß das ihr Loch dem Mann gehört, der sie versorgt."

Lothar: "Ich suche eine Zuchtstute. Jung und gesund perfekt um deutsche Kinder zu gebären. Das ist meine patriotische Pflicht."

Wolfgang: "Meine Rente reicht für zwei. Für mich und für eine, die mir die Eier krault und dankbar ist."

Carsten: "Die sind wie leere Gefäße. Du kannst alles reinfüllen was du willst. Deine Regeln, deine Vorlieben, deinen Samen."

Chris: "Die sind bestimmt eng. Nicht so ausgeleiert wie die Fotzen hier die seid sie 14 sind rumficken."

Marek: "Die werden billiger sein als jede Thainutte und bleiben länger."

Hamza: "Die sind ausgehungert. Nach Essen und nach Schwanz. In der Reihenfolge."

Ronny: "Die sind doch froh, wenn sie mal wieder richtig durchgefickt werden… damit sie den ganzen Scheiß vergessen."

Horst: "Die sind frisch vom Feld, sag ich mal. Unverbraucht. Nicht so ausgenudelt wie die Fotzen hier."

ALS Antwort auf meine Nachricht als Ukrainerin, die Hilfe sucht:

Jochen: "Meld dich wenn du hier bist, ich hab ein Gästezimmer frei. LG Jochen"

Martin: "Klar helfe ich dir, Süße Maus. Wo wohnst du denn genau?"

Lukas: "Wie gut ist dein Blowjob? Davon hängt die Größe von Zimmers ab."

Ingo: "Ich würde dir Deutsch beibringen dir bei den Ämtern helfen und dafür sorgen, daß du dich hier wie zu Hause fühlst."

Wolfgang: "Milana, du bist der Beweis daß selbst im tiefsten Dunkel noch Blumen blühen. Ich würde diese Blume gießen und pflegen."

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Das ist die erbärmliche Wahrheit. Es geht nicht um Putin. Es geht darum, sich eine unterwürfige, junge Frau kaufen zu können, weil man zu schwach und unattraktiv ist, um eine auf Augenhöhe zu erobern. Sie hoffen auf den Kollaps eines ganzen Volkes, um ihren sexuellen Notstand zu beenden.

Die Angst der weiblichen Putin-Fans: Konkurrenz aus dem Osten

DIE WEIBLICHEN HYÄNEN: PETRA, CHANTAL UND DER KRIEG DER "STUTENBISSIGKEIT"

Auf der anderen Seite: die deutschen Frauen, die Putin zujubeln. Man sollte meinen, sie wären solidarisch. Weit gefehlt. Hier wird es noch hässlicher. Denn hier geht es nicht um Hoffnung. Hier geht es um puren, giftigen Neid und die nackte Angst vor der Konkurrenz.

Was ich dort gefunden habe, ist eine giftige Mischung aus Neid, Konkurrenzangst und purem, unverfälschtem Frauenhass.

Die Wissenschaft nennt das "intrasexuelle Konkurrenz". Frauen kämpfen um die besten Partner, oft mit subtilen, aber brutalen Mitteln: Gossip, soziale Ausgrenzung, Rufmord. Und die Ankunft von hunderttausenden jungen, attraktiven und oft traditionell-femininen Frauen aus der Ukraine ist für viele deutsche Frauen die Ausrufung des totalen Krieges auf dem Dating-Markt.

Die "Stutenbissigkeit" der weiblichen Putin-Fans: Hass auf ukrainische Flüchtlinge

Diese deutschen Putin-Anhängerinnen sehen in den ukrainischen Frauen nicht die Opfer. Sie sehen die Konkurrenz. Die jüngere, hübschere, femininere Konkurrenz, die ihnen die letzten verbliebenen Männer auf dem Markt wegschnappen könnte. Ihr Hass ist die Angst der alternden Königin vor der jungen Prinzessin.

!!!ACHTUNG TRIGGERWARUNG!!! HEFTIGE WORTWAHL!!! ⚠️⚠️⚠️

Chat-Protokoll-Auszüge:

Sabine: "Ich finde es auch unglaublich wie sich diese ukrainischen Schlampen hier an die Männer ranschmeißen. Billiges Pack."

Anja: "Es reicht langsam. Überall diese Ukras die auf hilflos machen. Die sollen kämpfen gehen wie ihre Männer."

Sabine: "Diese aufgespritzten Russen Nutten sollen bleiben wo sie sind."

Andrea: "Die tun mir nicht leid. Die sind die Aasgeier. Und unsere Männer sind das Wild! Ekelhafte Schlampen."

Stefanie: "Die Schlampen stinken nach Verwesung. Nach tot ihrer Männer und den tot unserer Kultur."

Franziska: "Die sind wie Termiten. Die fressen sich von unten durch die Gesellschaft, bis alles zusammenbricht."

Beate: "Die gehören alle wieder zusammen zurückgeschickt. Sollen sie doch ihre eigenen Männer nehmen. Ach nee, die sind ja alle tot."

Jenny: "Wenn es plötzlich Frauen gibt, die alles für ein Titel tun was sind wir dann noch wert? Denk mal drüber nach."

Manuela: "Die sind wie läufige Hündinnen. Sehen Euros und spreizen die Beine. Die haben keinen Stolz nur Triebe."

Tanja: "Ich hab so eine im Fitnessstudio gesehen. Die Art wie die sich bewegt hat... animalisch. Die jagen richtig."

Heike: "Klar das die Kerle auf die ja abfahren die machen ja auf Püppchen und halten die Fresse wenn der Mann redet."

Gisela: "Die sollen mal lieber ihre eigenen typen verteidigen anstatt hier die Beine breit zu machen für unsere Männer!!!!"

Marion: "Die haben den Körper einer 20-Jährigen aber die Seele einer 80 jährigen Hure."

Marion: "Ich sag nur eins: Geschlechtskrankheiten. Die bringen den ganzen Dreck aus dem Osten mit. Unsere Männer sind zu dumm, um das zu kapieren."

Ursula: "Eine hat versucht mit meinem Mann zu flirten im Aldi."

Monika: "Die sind ja alle faul. Wollen nur ins gemachte Nest setzen und sich von uns aushalten lassen."

Christa: "Finde ich auch ekelhaft. Nehmen uns ja die Wohnungen weg die Jobs und jetzt auch noch die Männer. Die müssen alle wieder zurück!"

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Die junge Generation: Aber das ist nur die eine Hälfte. Ich war schockiert, wie viele junge Frauen, so zwischen 20 und 30, in diesen Gruppen unterwegs sind. Die Generation, die mit Feminismus, Body Positivity und "Du bist gut so, wie du bist"-Geschwafel aufgewachsen ist. Aber hinter der Fassade aus lila Haaren und Septum-Piercings steckt dieselbe hässliche Fratze des Neids. Sie hassen die Ukrainerinnen aus einem anderen Grund: weil sie mühelos das verkörpern, was ihnen selbst aberzogen wurde – klassische Weiblichkeit. Und sie wissen, dass viele Männer, auch junge, genau darauf stehen.

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Chat-Protokoll-Auszüge:

Leonie: "Digga, no front aber diese Ukri Barbies sind so cringe. Die tun so auf unschuldig aber sind voll die Pickmes. Echt lost."

Jessica: "Ich find das auch so krass antifeministisch. Die bedienen halt voll dieses Klischee von schwachen Frau das die einen starken Mann braucht. Das wirft uns um Jahrzehnte zurück."

Lilli: "Mein Ex is jetzt mit so einer Hure zusammen. Die kann kaum deutsch. Lächerlich als ob das Liebe ist."

Michelle: "Klar die sind dünn. Aber haben die auch eine Meinung? Wahrscheinlich nicht. Nur so ja Schatz… so will doch kein Mann eine Frau!"

Vanessa: "Die sind nicht sauber. Die benutzen nicht mal Tampons. Die lassen einfach laufen."

Inaya: "Die tun nur so. Alles Golddigger die nur ein deutschen Pass wollen richtig erkannt."

Ecem: "Die sehen doch alle gleich aus. Wie Pornosstars."

Laura : "Ist halt Konkurrenz. Die senken den Marktwert für uns alle weil die sich so billig anbieten."

Maham: "Ich schwör das sind Schlampen die sind fake und verlogen. Lächeln dich an und smashen dein Freund."

Sandra: "Ich sag es mal so das Problem ist die sind halt... ja „einfach“. Viele Typen stehen drauf, wenn sie nicht nachdenken müssen."

Chantal: "Mein Freund liked auf Insta nur noch solche Ukras. Das ist so demütigend als ob wir deutschen Frauen nicht gut genug wären."

Chantal: "Die haben so einen toten Blick. Als ob da keine Seele drin ist. Nur Instinkt."

Leonie: "Die ganzen Boomer Typen auf Tinder, die jetzt plötzlich slava ukraina im Profil haben. Gottlos."

Senay: "Die denken mit dem Schwanz. Das war immer so das wird immer so sein. Deshalb müssen wir Frauen zusammenhalten und diesen Importschlampen zeigen wo es langgeht."

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Es ist der verzweifelte Versuch, den eigenen "Heimat-Markt" zu schützen. Die Angst, dass die Männer merken könnten, dass es eine Alternative gibt zu dem, was ihnen hierzulande als Weiblichkeit verkauft wird.

DIE PSYCHOLOGIE DES ZERFALLS: EINE AUTOPSIE DER DEUTSCHEN PUTIN-BUBBLE

Hinter jeder politischen Lüge verbirgt sich eine psychologische Wahrheit. Und die Wahrheit hinter dem deutschen "Putin-Versteher"-Phänomen ist kein politisches Kalkül. Es ist ein biologischer Notstand. Ein Blick in den Maschinenraum der menschlichen Psyche, wo die primitiven Triebe – Sex, Status, Überleben – die dünne Fassade der Zivilisation zerfressen.

Was ich in den letzten Wochen in den privaten Zirkeln dieser Leute analysiert habe, ist das Endstadium einer kranken Gesellschaft. Hier ist die Obduktion.

DER MÄNNLICHE NOTSTAND: EVOLUTIONÄRER BANKROTT UND DIE FANTASIE DER FLUT

Im Kern des männlichen Putin-Fans schlägt oft das Herz eines evolutionären Verlierers. Die moderne westliche Gesellschaft, mit ihrem hyper-kompetitiven Dating-Markt, hat eine ganze Kaste von Männern geschaffen, die als "low value" – wertlos – aussortiert wurden. Hier noch etwas genauer.

Das Gesetz des Marktes: Psychologische Studien sind hier gnadenlos. Niedriges Selbstwertgefühl, oft gespeist durch mangelnden Erfolg bei Frauen, führt zu einem Teufelskreis aus Vermeidungsverhalten und Resignation. Der Mann zieht sich zurück, weil er Ablehnung fürchtet, und wird genau deshalb abgelehnt. Er ist ein Geist auf dem sexuellen Marktplatz, unsichtbar und irrelevant.

Die Hoffnung auf den "Markt-Crash": Eine totale Niederlage der Ukraine ist für diese Männer die Fantasie eines "großen Reset". Es ist die Hoffnung auf einen exogenen Schock, der die Regeln des Spiels zu ihren Gunsten verändert. Millionen von Frauen, durch Krieg und Flucht ihres Status, ihrer Sicherheit und ihrer Optionen beraubt, würden den Markt "überschwemmen". In dieser kranken Logik sinkt der "Preis" der Frau, weil das "Angebot" explodiert. Ihre Ansprüche, so die Fantasie, sinken auf ein Niveau, auf dem selbst der sexuelle Bankrotteur wieder kreditwürdig ist.

Der Wunsch nach Abhängigkeit: Es geht aber nicht nur um Verfügbarkeit. Es geht um Macht. Der Mann, der im eigenen System machtlos ist, sehnt sich nach einer Frau, die von ihm abhängig ist. Eine traumatisierte, mittellose Frau ist nicht nur eine Partnerin, sie ist ein Subjekt. Ihre Dankbarkeit wird zum Ersatz für echte Anziehung, ihre Abhängigkeit zum Ersatz für Respekt. Es ist der Versuch, die eigene Schwäche durch die Kontrolle über eine noch Schwächere zu kompensieren.

DER WEIBLICHE KRIEG: INTRASEXUELLE KONKURRENZ UND DIE VERNICHTUNG DER RIVALIN

Die weibliche Seite dieser Blase ist nicht weniger primitiv, nur ihre Waffen sind subtiler. Ihr Hass ist die logische Konsequenz eines der ältesten Gesetze der Natur: der intrasexuellen Konkurrenz. Hier noch etwas genauer.

Der Kampf um Ressourcen: Die Evolution hat Frauen darauf programmiert, um die besten Partner zu konkurrieren – Männer mit hohem Status, Ressourcen und guten Genen. Die Ankunft von hunderttausenden jungen, fruchtbaren und oft traditionell-femininen Konkurrentinnen wird als direkte Bedrohung für die eigenen Fortpflanzungs- und Überlebenschancen wahrgenommen.

Die Waffen der Frau: Dieser Kampf wird selten offen ausgetragen. Wie unzählige Studien belegen, sind die Waffen der Frau indirekt, aber nicht weniger tödlich: Rufmord, soziale Ausgrenzung, Verleumdung. Die Konkurrentin wird nicht physisch angegriffen, sondern sozial vernichtet. Die Chats, in denen ukrainische Frauen als "Schlampen", "Golddigger", "Barbaren" oder "Krankheitsüberträgerinnen" diffamiert werden, sind nichts anderes als der Einsatz psychologischer Artillerie. Ziel ist es, den "Marktwert" der Rivalin in den Augen der Männer zu zerstören.

Die doppelte Verachtung: Besonders entlarvend ist die Dynamik bei den jüngeren, feministisch geprägten Frauen. Sie befinden sich in einem ideologischen Spagat. Sie wurden darauf trainiert, traditionelle Weiblichkeit zu verachten, stellen aber fest, dass diese auf dem Dating-Markt immer noch eine harte Währung ist. Ihr Hass richtet sich daher in zwei Richtungen: auf die Ukrainerinnen, die diese "verräterische" Weiblichkeit verkörpern, und auf die eigenen Männer, die "primitiv" genug sind, darauf anzusprechen. Sie verachten die Konkurrenz, aber sie verachten die Schwäche des Richters – des Mannes – fast noch mehr.

FAZIT: DIE POLITIK ALS ALIBI FÜR DEN TRIEB

Die Unterstützung für Putin ist in diesen Kreisen selten eine durchdachte geopolitische Position. Sie ist eine Rationalisierung. Ein Alibi. Ein intellektueller Überbau für die hässlichen, primitiven Triebe, die darunter wüten.

Es ist der sexuelle Frust der Männer, der nach einer Lösung schreit. Es ist der evolutionäre Neid der Frauen, der ein Ventil sucht. Und der Ukraine-Krieg, mit seiner drohenden humanitären Katastrophe, liefert für beide Seiten die perfekte Projektionsfläche.

Sie reden von "Frieden", aber sie meinen die Befriedigung ihrer eigenen, elenden Bedürfnisse. Sie reden von "Souveränität", aber sie sehnen sich nach der Unterwerfung anderer. Das ist keine politische Bewegung. Das ist eine Selbsthilfegruppe für die evolutionär Gestrandeten.

Das ist die kalte, psychologische Wahrheit.

Das ist der Unterschied.

📗QUELLEN:

Männliche Psyche & Sexuelle Frustration: "The Mating Psychology of Incels" (William Costello); "Well-Being, Self-Esteem and Temporal Perspective in Incels" (PMC, PubMed Central); David M. Buss ("The Evolution of Desire";).

Weibliche Konkurrenz & Neid: "Gossip as an Intrasexual Competition Strategy" (Evolutionary Psychological Science, 2017); "Female Intrasexual Competition: Toward an Evolutionary Feminist Theory" (Krystal D. Mize, 2022); Maryanne Fisher ("Female intrasexual competition decreases female facial attractiveness";).

Allgemeine evolutionäre Psychologie & Soziale Dynamiken: "A Theory of Social Comparison Processes" (Leon Festinger); "The Nature of Prejudice" (Gordon Allport); "The Moral Animal" (Robert Wright).

Statistiken zu ukrainischen Flüchtlingen: Statista, UNHCR, BAMF (zur Untermauerung der realen demografischen Verschiebung)

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