Jetzt aber wirklich: Leitete Moser auf dem Opernball den Untergang des Abendlandes ein?

Das Opern-Ball-Entree-Bild von Justizminister Moser zeigt den ganzen Niedergang des westeuropäischen Toleranz-Wahns bis ins Überzeichnete:

Ein unbedarft-stolz-aufgelöst-lächelndes Mosergesicht: „Es ist vollbracht! Ich habe die Jesus-Blasphemie Conchita in den österreichischen Ballhimmel inthronisiert.“ Neben dem Transgender-Endprodukt Conchita steht eine fremd-schäm-lächelnde verführerisch-heterosexuelle südländische original-weibliche Schönheit, die albanische Justizminister-in Etilda Gjonaj (38 Jahre - traditionell verheiratet mit einem autochthon-männlichen Mann).

https://orf.at/stories/3113479/

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ÖVP-Ehepaar Moser als auch das Grünen-Gespann VdB-Schmidauer unterscheiden sich nur mehr graduell. Die Grüne Firstlady grinst noch mit dem Brustton der inneren Überzeugung, Mosers Ehefrau nur mehr resigniert. VdB’s Hauptgast: Die schwarze Halbschwester von Obama (sozusagen als „Hof-Neger-le“).

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Interessant auch: Mosers Ehefrau hält auffallend-deutlichen Körperabstand zu ihrem Ehemann (wie eine enttäuschte Mama, die mit ihrem missratenen Sohn auf einem Maturaball den gestörten Familienfrieden zur Schau stellen muss). Moser hingegen geht mit linkem Arm und ganzer Körperhaltung auf gegenseitige Tuchfühlung zur_in Conchita. Die Körpersprache der albanischen Ministerin: Sie krümmt ihren Körper förmlich von Conchita weg, ihre linke Hand zieht den rechten Arm geradezu von Conchita weg.

Die Wissenschaft der Proxemik untersucht Körpersignale unter dem Gesichtspunkt der Distanz-Weite. Für Nord- und Mitteleuropa gilt folgendes: Intimdistanz (15 - 46 cm), persönliche Distanz (46 bis 122 cm.) Jener intimen Zone dürfen sich ausschließlich geduldete Personen nähern, nicht-geduldete werden zu einer Unperson.

Strache hingegen lud den ungarischen Kanzleramtsministers Gulyas ein. In Osteuropa hat man sich einen pragmatischen Menschenverstand erhalten, der solch irrsinnige Toleranz-Dekadenz-Theatralik nüchtern zu benennen weiß… Die ungarische Antwort auf Mosers Naiv-Idiotie (mit einer_in Conchita Werbung für die EU-Wahl anzustoßen): Die neueste Anti-Juncker-Soros-EVP-EU-Kampagne: „Auch Sie haben ein Recht zu wissen, was Brüssel vorhat.

https://www.welt.de/politik/ausland/article189192851/Kampagne-gegen-Juncker-und-Soros-Orban-empoert-Bruessel.html

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Moser hat allen Wert-Konservativen einen riesigen Bärendienst geleistet: Er hat die Wirklichkeit des westlichen Toleranz-Totalitarismus ins Groteske hinein überzeichnet, und gleichzeitig jene libertinistische Dystopie Europas in die Weltpresse gesteckt: Eine Umwertung christlicher Werte von Nächstenliebe hinüber in jene libertinäre Perversion des Anything-Goes…

Orban hat dieses Versteckspiel freilich schon lange durchschaut: „Die Nihilisten sind in der Gesellschaft in der Minderheit, aber die europäische Elite haben sie schon lange okkupiert.“ Nach Moser’s Fehlleistung scheint Orbans letzter Ausweg: Die Forderung nach einer „il-liberalen Demokratie“ immer mehr plausibel...

Die großen Fragen lauten: Ist das endlich der langersehnte Untergang des Abendlandes gewesen? Wer leitete ihn ein? Orban, Moser oder die Conchita? Oder wieder einmal gar keiner?

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Frank und frei

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Herbert Erregger

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pirandello

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