Chemnitz: Rechte spuckt auf Opfer. Linke sammelt Geld für Angehörige.

Chemnitz. Was wurde noch nicht gesagt?

Nazischweine, Rechtsradikale, eine dieses Land verachtende Brut der schlimmsten Gestalten... und die AfD, instrumentalisierten den Tod eines Deutsch-Kubaners, der die AfD und Rechtsradikale verachtete. So wird von der Rechten kollektiv auf das Andenken des Opfers gespuckt.

Dabei wurde Jagd auf vermeintliche Migranten gemacht. Dabei wurden Hitlergrüße gezeigt. Dabei wurde "Ausländer raus" gegröhlt. Ach nein. Moment. Ich täusche mich natürlich. Natürlich zeigten die Rechtsradikalen und Nazis dem Opfer andächtig Respekt, wie sich das für eine Mahnwache und einen Trauermarsch gehört.

Man sieht hier, wie andächtig und respektvoll doch die Rechtsradikalen, die Nazischweine... und die AfD trauern.

Auch "Ausländer raus!"-Rufe und Pogromstimmung gehören im ostdeutschen Kulturkreis seit Generationen zum traditionellen Brauchtum auf jeder Trauerveranstaltung.

Was taten also die Linken im Angesicht dieser bedächtigen Respektbekundungen und dieser stillen Trauer für das Opfer?

Tja, einige linke Zeckenbands erdreisteten sich, ehrenamtlich ein Konzert zu veranstalten, und dabei zehntausende Euro für die Familie des Mordopfers zu sammeln.

Was ist das bitteschön gegen den Einsatz der respektvollen und still trauernden Rechten? Nichts!

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