Es dürfte nichts mehr bewertet werden, damit Missverständnisse vermieden werden können ,weil eine Bewertung wie "Like", im Feminismus gleichermaßen eine Beleidigung sein kann.

-abhängig vom

Betrachter der Meinung, d Winkels, der Ansicht, d eigenen Einschätzung, Irrtümlichkeiten

oder Absichten unterschiedlicher Differenz.

Wenn dann gesagt würde, das wäre gegen die freie Meinungsäußerung, sowie dem bejaht werden wollte, dann wäre der Feminismus genau das.

Dies widerspräche sich im Feminismus inhaltlich, weil dann dürfte der Feminismus ebenso nichts mehr bewerten, sonst widerspräche er sich selbst im eigenem Inhalt, der Feminismus.

Jedenfalls würde sich in der Bevölkerung wieder mehr Sozialkultur entwickeln, Aber das Bewertungsverhalten wie ein Score, verhindert diese Sozialentwicklung in der gesamten Bevölkerung.

Wenn sich von diesem Bewertungsverhalten zunehmend distanziert wird, könnte sich in der Bevölkerung eine positive Sozialkultur entwickeln, wenn diese Bewertungskultur ein Wandel findet.

Dies würde sogar dem Feminismus vollumfänglich entsprechen.

(Übrigens, die "St-IDE" (kurz für "Steuer-Identifikations-nummer";) wird beim "Renteneintritt" nicht!-mehr benötigt. Stattdessen wechselt es zur benötigten "RV"-Nummer, also die "Renten-Versicherungs-nummer". Die Steuer-Identifikations-nummer "St-IDE" ist dann nicht nötig. Nur die RV!)

Einfach gesagt, der "Like"s betreffend, ist es einfach zu verstehen, kein Bewertungsdenken des Pflichtgefühls der oktroyierung, kein" Hate Im Netz".

Das Problem? : Industry und Tech wollen genau das Verhalten bewerten und speichern zur Analyse der Durchsichtigen Person mit der Begründung von Transparenz und berechtigter Interessen der Unternehmen.

Solange die Socialnets und Community's sich dauerhaft bewerten und scannen, werden die Menschen auf ihre Fehler und Nachteile reduziert. Das ist falsch, steht aber im engeren Zusammenhang der Bewertungskultur. Derweil wird sich ein etablierendes Sozialgefüge nur sehr schwer bilden, weil die Reduzierung der Werte durch Bewertung, diese Möglichkeit des zusammenwachsen blockieren, durch das reduzieren scannen auf Schuld und Fehler, der einzelnen, wie in der Kultur, entwicklung, genauso in der konformistischen cancel-culture zu erkennen.

Wenn individuell jeder für sich im Verhalten bewusst sich versuchen, vom Bewertungsdenken zu distanzieren, könnte eine sich neu entwickelnde Sozialkultur chancenhaft sein.

Weildie politischen Zusammhänge ihrer Strukturen I Wirtschaft und Industrie, Marktforschung, Analysen etc. (kurz) wären dagen und tun alles, damit es so bleibt, wie Google das unmissverständlich und Meta genauso proklamiert. Das wird sich mit Grok auch-nicht ändern!

Jedenfalls sind "dieLinke" bei der hiesigen BW-Wahl aus dem Landtag rausgeflogen und kamen lediglich auf knapp 4 Prozent. Genauso die SPD ganz knapp im Landtag verblieben ist mit lediglich 5,5% und 10 Sitzen. Das dürfte für Berlin etwas bitter sein, nach dem ganzen Schlamassel der Ampel und ein deutliches Signal an deren Mitglieder des Brandenburger und Berliner Landkreises und deren Islamvereinsvertreter:innen in deren Reihen, sollten vielleicht besser eine eigene Partei gründen, wie wäre es mit IPD (isl.part.D)

Dann sehen sie ihre demokratische Minderheit fernab aller Illusionen.

Dann kann die SPD sich wieder zur Volkspartei entwickeln.

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