SPÖ will einen Mindestlohn von 1700 Euro netto und steuerfrei durchsetzen

Netto bitte, nicht brutto!

Mit 1700 Euro netto im Monat wäre für viele Menschen die Armut zu Ende. Wer in einer kleinen Wohnung lebt und niedrige Miet- und Energiekosten hat, kann davon anständig leben.

Frau Dr. Pamela Rendi-Wagner sieht nicht so aus, als würde sie Wahlversprechen brechen. Diese Eigenschaft ist eher auf der politisch rechten Seite vorzufinden, bei Politikern, die sich der Wirtschaft überaus eifrig verpflichtet fühlen. Diese Wirtschaft hat, bestärkt durch die Migration, nichts anderes (mehr) im Sinn als jedermanns Löhne zu senken. Durch die Lohnsenkung bei den Migranten - wer nichts gelernt hat, bekommt eben weniger Geld -

beziehungsweise die stagnierenden Löhne bei den Einheimischen entsteht dann jener Qualitätsverlust, der seit Jahren zu spüren ist. Man findet vielerorts nur noch schlecht ausgebildete "Fachkräfte" vor, was für den österreichischen, qualitätsverwöhnten Konsumenten ein ständiges Ärgernis ist. Eine Lohnerhöhung würde automatisch auch die Qualität der Leistungen wieder verbessern, da man für eine Leistung auf Pfuschniveau nicht 1700 Euro Lohn netto monatlich zahlen wird. Auch wenn es sich nur um eine "Hilfskraft" handelt, muss sie von ihrem Job etwas verstehen.

Welche positiven Veränderungen eine Nettolohn-Erhöhung mit sich brächte, liegt also auf der Hand.

Mittelfristig würden wieder etwas mehr Frieden und soziale Gerechtigkeit in unsere Gesellschaft einkehren.

https://www.krone.at/1983196

https://www.kleinezeitung.at/politik/5679104/SPOeForderung_1700-Euro-Mindestlohn_Das-sagen-andere-Parteien

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corpusdelictum

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G. Szekatsch

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Persephone

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