An die Müller Drogeriemarkt-Kette ein großes Dankeschön!

Es ist Zeit, DANKE zu sagen. Danke an den Österreich-Ableger der deutschen Drogeriemarktkette Müller. In der Vergangenheit haben wir es leider immer wieder miterleben müssen, dass Unternehmen aus Angst vor der viel zitierten Political Correctness nicht zur Wahrheit standen. Sie hatten Angst. Angst davor, mit kritischen Aussagen zur Migrationspolitik oder zum Genderwahn ins rechte Eck gestellt zu werden. Dann lieber schweigen und ducken. Nicht so die deutsche Drogeriemarktkette Müller. In einer Filiale in Wien soll ein Müller-Mitarbeiter (eine Sicherheitskraft) eine Austro-Türkin verprügelt haben. Jedes andere Unternehmen hätte diesen Mitarbeiter aus Angst vor rassistischen Unterstellungen sofort entlassen. Nicht so Müller. Denn der kritisierte Mitarbeiter ist nun einmal kein Rassist, so was aber auch – sondern hat sich vielmehr selbst gegen ein paar wild gewordene Frauen verteidigt. Daher, lieber Müller-Konzern: Danke. Danke, dass ihr zu dem Mann steht, dass ihr ihm Rückhalt gebt, danke, dass ihr die Wahrheit sagt. Das ist nicht selbstverständlich. Also: Chapeau!

Euer Statement kann man nur wiederholen –

Screenshot von Facebook

Übrigens: Selbst auf dem von der Tageszeitung Österreich veröffentlichten Video sieht man keine Übergriffe durch Mitarbeiter des Müller-Konzerns, sehr wohl aber handgreifliche Attacken gegen eine Mitarbeiterin von Müller, die nur zulässige Abwehrhandlungen setzt sowie einen Angriff auf den Security-Mitarbeiter.

Screenshot von Facebook

Es stellt sich also die Frage, ob hier eine Parallelgesellschaft versucht, eine Täter-Opfer-Umkehr vorzuzunehmen. Wie wenig manche Menschen unseren Behörden "trauen", zeigt der Erpresseranruf, wo die Herausgabe des Namens des Security-Mitarbeiters gefordert wurde und bei Weigerung damit gedroht wurde, mit einem 20 bis 30 Mann starken Schlägertrupp die Filiale zu verwüsten.

Seiten aus Österreich und Deutschland riefen in der Zwischenzeit zum Boykott von Müller und "Guerilla-Aktionen" gegen den Einzelhändler auf, obwohl nach wie vor Aussage gegen Aussage steht und die türkische Community bis dato ihre Vorwürfe nicht durch eindeutige nachvollziehbare Beweise belegen konnte. Ich kann nur sagen: Geht jetzt erst recht zu Müller! Ich gehe ab heute nur noch zu Müller!

Also, liebe Austro-Türken: Wenn euch unsere Rechtsnormen nicht gefallen und ihr nur euren Landsleuten aus der Türkei glaubt (nämlich den angeblich so gepeinigten Austro-Türkinnen, die sagen, sie seien geschlagen worden, obwohl das Videomaterial anderes zeigt), dann habt ihr das Recht, Österreich zu verlassen und nach Hause zu gehen.

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