Lockdownverlängerung - das ist Selbstmord als Angst vor dem Tod (Boris Palmer)

Immer mehr Unternehmen wie z. B. die Textilkette Adler stehen aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie vor der Insolvenz bzw. mussten bereits den Weg zum Insolvenzrichter antreten.

Die Vernichtung von Wohlstand, Arbeitsplätzen usw. aufgrund der Maßnahmen zur Bekämpfung von Corona kann man nur mehr als kollektiven Selbstmord betrachten, wie z. B. Japan beweist, wo seit den Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 mehr Selbstmorde gibt als Corona-Tote. Besonders häufig wählen übrigends junge Frauen bzw. Mütter den Freitod, weil Menschen ganz einfach soziale Kontakte usw. wie ein Lebenselexier benötigen.

Auch zu Tode gefürchtet ist gestorben und ich kann Boris Palmer nur recht geben, wenn er meint, dass eine Verlängerung des Lockdowns bis Ostern defacto einem Selbstmord als Angst vor dem Tod gleich kommt.

Ich wünschte mir mehr Politiker von einem Format des Boris Palmer, der ausspricht was immer mehr Bürger denken.

Ein Umdenken vom kollektiven Selbstmord durch die Coronamaßnahmen zum Schutz der Risikogruppen ist mehr als überfällig.

Ein nachdenklicher

Robert Cvrkal

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nzerr

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