Eine 82-jährige Oma wird von einem Nigerianer umgestossen, beraubt und verletzt sich dabei schwer an der Schulter.

Einen Monat später stirbt die Seniorin, wobei die Staatsanwaltschaft feststellt, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Raub und dem späteren Tod des Opfers gibt, so als ob Schmerzen, Schock, reduzierte Lebensqualität keinen Einfluss auf den Lebenswillen einer Seniorin hätten. Die Staatsanwaltschaft sollte sich meines Erachtens für diese Schlussfolgerung schämen! Was meint ihr dazu?

Am Ende wird wahrscheinlich auch dieser Täter damit belohnt werden, dass er bei uns bleiben darf. Finde den Fehler!

In Wahrheit dürfen wir der Staatsanwaltschaft keinen Vorwurf machen, weil diese nur fortsetzt, was die Politik vorgibt, die nach wie vor einen Zusammenhang zwischen der Massenmigration und dem Verlust der gefühlten Sicherheit, der Massenmigration und dem importierten Judenhass, der Massenmigration und der Zunahme der Gewalt usw. einfach negiert statt die Dinge beim Namen zu nennen und Gegenstrategien einzuleiten.

Erst wenn wir Probleme beim Namen nennen und unsere Scheuklappen ablegen sind Lösungen der ausufernden Probleme, die z. B. in Form von arabischen Clans beherrschten No-Go-Areas usw. längst Realität geworden sind, möglich.

Weder WEGSCHAUEN noch der ewige Ankündigungsmarathon der Verantwortlichen mögen es auch wie in Österreich türkis-blaue Populisten sein sind geeignete Problemlösungsstrategien sondern einzig die Durchsetzung unserer unverhandelbaren Prinzipien wie z. B. Frauenrechte, Verbot von Kinderehen usw. kann unsere Kultur, unsere Gesellschaft für nachfolgende Generationen erhalten. Auch das muss man sagen dürfen.

Euer

Robert Cvrkal

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