Wien: Studie bestätigt Parallelgesellschaften. Na bravo!

Keiner will sie sehen. Keiner will an sie glauben. Aber das macht es eben auch nicht besser. Fakt ist: Parallelgesellschaften entstehen auch in Österreich, wie jetzt aus einer Studie hervorgeht.

Die Studie von Politikwissenschafterin Scholz und Historiker Heinisch wurde vom Integrationsfonds beauftragt. Die Details:

In Wien existieren vor allem für türkische Migranten Viertel, in denen sie sich abgeschlossen bewegen können. „Eine türkische Familie, die nicht deutsch sprechen oder sich nicht integrieren möchte, kann nur in Bereiche gehen, wo türkisch gesprochen wird“, schildert ein Beamter. Also nur dort einkaufen gehen oder den türkischen Arzt besuchen.

Kaum zu glauben aber eine unverantwortliche Migrations- und Integrationspolitik hat dazu geführt, dass man sich in Wien "abgeschottet" bewegen kann, sprich: niemand braucht die deutsche Sprache und kommt dennoch gut zurecht.

Screenshot von Facebook

Damit nicht genug. Weiter heißt es: Lehrinhalte wie der vorgeschriebene Schwimmunterricht leiden laut den Autoren unter „fundamentalistisch islamischen Einstellungen“. So wollen viele muslimische Eltern ihre Töchter nicht gemeinsam mit Buben in ein Schwimmbad schicken.

Auch damit nicht genug: Laut Polizisten würden sich die Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Ethnien schnell zu gewalttätigen Konflikten ausweiten – vor allem mit Messern und Schlagstöcken. Parks würden dabei als Revier in Besitz genommen.

Schon genug gelesen? Weiter:

Lehrer orten Tendenzen zu kultureller Abschottung, je mehr muslimische Schüler an einer Schule sind. Sie warnen vor einer strenger werdenden Kleiderordnung. Wer kein Kopftuch aufsetze, werde als „Nutte“ beschimpft. Es gebe religiöses Mobbing.

Probleme gibt es vor allem in der Schule. So soll von muslimischen Schülern oft die Auseinandersetzung mit Körperlichkeit oder Sexualität – etwa im Biologieunterricht – verweigert werden. AHS-Lehrer berichten, dass dies religiös begründet werde.

Ich fordere die schwarz-blaue Bundesregierung auf, ihren Ankündigungen Taten folgen zu lassen und jene, die nicht bereit sind unsere Normen - wozu auch Deutsch als Umgangssprache gehört - zu akzeptieren unmissverständlich klarzumachen, dass sie uns wieder verlassen müssen, wenn unsere Werte nicht geachtet werden.

Euer

Robert Cvrkal

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