Fotomontage Manfred Breitenberger

Der Chiemgau in Oberbayern gehört zu den reichsten Gebieten Deutschlands und kann sich deshalb den sogenannten "Chiemgauer", hergeleitet von der absurden Freigeld-Theorie Silvio Gesells, leisten. Das Schwundgeld der Landkreise Traunstein und Rosenheim rund um den Chiemsee wurde von der anthroposophischen Waldorfschule in Prien ins Leben gerufen, mit dem scheinbaren Ziel die regionale Wirtschaft zu fördern. Der "Chiemgauer" wird 1:1 gegen den Euro gekauft, kann mit 5 % Verlust zurückgetauscht werden und verliert ständig an Wert, denn nach 6 Monaten ist der Chiemgauer ungültig wenn man nicht mittels Klebemarken, die 3% seines Wertes kosten, den "Chiemgauer" verlängert. Wir hatten schon in den 1990er Jahren grüne Bürgermeister und seit über 30 Jahren haben die Grünen im Südosten Oberbayerns um die 20 Prozent bei den Wahlen zu den Parlamenten.

In den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgaden haben wir die größte Dichte an Anthroposophen, Homöopathen, Gesellianern und Heilpraktikern und deshalb mit die niedrigste Impfquote, um die 55 Prozent, in Deutschland. Die Impfskepsis hat eine 200-jährige Tradition, auch die Impfquote gegen Masern und Meningokokken ist hier auffallend niedrig. Anthroposophen, Homöopathen und vergleichbare Komiker sind der Ansicht der Körper braucht die Infektionen um sich selbst zu heilen und außerdem sind nach dem anthroposophischen Glauben Krankheiten eine Schuld aus Verfehlungen in vorherigen Leben und daher wichtig für die Entwicklung des Karmas. Impfungen sind laut dem "Hellseher" und Gründer der Waldorfschulen, Rudolf Steiner, der übrigens an Engel, Kobolde und Waldgeister glaubte, ein Mittel, um den Menschen die „Spiritualität weg zu impfen.“ Was in Sachsen und Thüringen die AfD sind in Südbayern die Grünen und die in diesem Dunstkreis sich bewegenden Esoteriker. Freilich gibt und gab es weltweit immer schon irrationale Impfgegner. Beispielsweise behaupete Julius Streicher, dass Impfungen von Juden als „Rassenschande“ in die Welt gebracht worden seien und der Deutsche Impfgegner-Ärztebund halluzinierte, das Reichsimpfgesetz von 1874 hätten vor allem „jüdische Abgeordnete“ ausgearbeitet.

Wegen der mit Sachsen und Thüringen niedrigsten Impfquote in Deutschland haben die Landkreise im Südosten Oberbayerns die höchsten Inzidenzen um oder weit über 1000. Die Intensivstationen sind hier so voll, dass Herzinfarktpatienten eine geringere Überlebenschance als anderswo haben. Akute Coronafälle, Unfall- oder Herzinfarktpatienten werden hunderte von Kilometern in andere Krankenhäuser Deutschlands ausgeflogen. In meinem erweiterten Bekanntenkreis gibt es viele 50-jährige mit schwerem Verlauf und einen 25-jährigen, der ohne jede Vorerkrankung wegen Corona auf die Intensivstation kam und dort verstorben ist. Wie so ein Aufenthalt auf einer Intensivstation aussehen kann hat Christian Kahrmann beschrieben und wie Intensivkrankenpfleger ihren Alltag erleben kann einfach abgefragt werden.

Geimpfte können sich zwar anstecken, der Verlauf ist aber bedeutend harmloser als bei Ungeimpften und die Zeit andere anzustecken ist kürzer, weil die Virusausscheidung bei Geimpften die sich angesteckt haben bedeutend kürzer ist als bei ungeimpften Personen. Ungeimpfte tragen deshalb das Virus häufiger und länger weiter und haben einen schwereren Verlauf, so werden Intensivstationen überwiegend von Ungeimpften belegt und die Corona-Patienten in den Krankenhäusern werden immer jünger. Bei Menschen, die an Krebs leiden und wegen dieser und anderen Krankheiten ein defektes Immunsystem haben wirkt die Impfung kaum oder überhaupt nicht. Die mRNA Impfstoffe schützten zu circa 90 Prozent gegen eine schwere Erkrankung und zu circa 75 Prozent gegen eine symptomatische Delta-Infektion. Das heißt, wären 100 Prozent geimpft, kommen trotzdem mindestens 10 Prozent ins Krankenhaus. Das heißt, die Ungeimpften gefährden vor allem sich selbst, aber auch die 10 Prozent Geimpften und vor allem die Menschen die sich nicht impfen lassen können oder wie oben beschrieben bei Menschen deren Immunsystem defekt oder sehr schlecht ist. Erschwerend kommt hinzu, dass die Wirkung des Impfstoffes nach rund sechs Monaten nachlässt und man die Impfung wie bei vielen Impfstoffen auffrischen muss. Mehr als eine Milliarde Menschen sind weltweit mit den mRNA-Impfstoffen geimpft und so ist die Wirksamkeit und die Sicherheit längst in der Anwendung nachgewiesen. Das alles ist seit langem bekannt. Wie gut die Impfung wirkt zeigen die aktuellen Inzidenzen in Deutschland. Die Regionen mit den niedrigsten Impfquoten haben die höchsten Inzidenzen. In Bayern liegt aktuell die Inzidenz der Geimpften bei 110 und der Ungeimpften bei 1469, in Sachsen der Geimpften bei 53 und der Ungeimpften bei 1941, wobei natürlich die Testquote bei Ungeimpften ungleich höher ist als bei Geimpften. Die Hospitalisierung bei Geimpften liegt aktuell in Bayern bei 2,9 und bei Ungeimpften bei 14,1.

Der größte Fehler der Regierenden war die epidemische Lage zu beenden, die Impfzentren im Sommer zu schließen und die hauptsächlich gefährdeten Gruppen der Übergewichtigen und der über 60-jährigen, die im Januar oder Februar geimpft wurden nicht schon im September zu boostern. Wie erfolgreich diese Booster-Impfungen gewesen wären zeigen die Impfweltmeister Israel, Portugal oder Spanien und auch Italien. Zusammengefasst lässt sich sagen, die Ungeimpften, die Coronaleugner und die Sorglosigkeit der Geimpften treiben die Pandemie.

Ein großes Problem in dieser Pandemie ist das fehlende Vertrauen in den Staat und in die staatlichen Medien und die in vielen Fällen beinah gleichgeschalteten Massenmedien. Ob es nun die Berichterstattung zum Jugoslawienkrieg, zu den Maidan-Unruhen, zu den unzähligen islamischen Terrorangriffen in Europa, zu Kyle Rittenhouse, zur Flüchtlingskrise oder die antisemitischen Beiträge zu Israel waren, die jeweilige Einseitigkeit war selbst für den treuesten Staatsbürger unübersehbar und macht mittelfristig unglaubwürdig. Vor kurzem erschoß ein arabischer Terrorist in Jerusalem einen Juden und verletzte drei andere schwer. Die Polizei tötete den Dschihadisten in einem Feuergefecht. Das ZDF machte daraus "Israel: Ein Palästinenser erschossen." Diese Täter-Opfer-Umkehr in der Israelberichterstattung deutscher Medien ist kein Einzelfall, immer wieder werden Ursache und Wirkung verkehrt. Das Vertrauen in die staatlichen- und Mainstream-Medien ist seit Jahrzehnten am Boden, denn wer einmal lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht.

Auch darum hatten Verschwörungstheoretiker und „Experten“ wie Sucharit Bhakdi oder Xavier Naidoo ein leichtes Spiel eine große Gemeinde zu begeistern und die „Experten“ in den Talkshows von Precht bis Augstein runden das ungute Bild ab. Wegen der Impfpolitik Israels halluziniert zum Beispiel Sucharit Bhakdi, "das Volk der Juden" habe von den Nazis das "Erzböse" gelernt und "umgesetzt" und darüber hinaus meint er: "Das ist das Schlimme an den Juden: Sie lernen gut. Es gibt kein Volk, das besser lernt als sie. Aber sie haben das Böse jetzt gelernt - und umgesetzt. Deshalb ist Israel jetzt living hell - die lebende Hölle." Der Reichsbürger-Apologet Xavier Naidoo ist davon überzeugt, dass die Geimpften zu Untoten werden und der Klimaaktivist Richard David Precht, der Corona mit einer Grippe gleichsetzt, wirft den Leuten vor, „mehr Angst um ihr Leben zu haben als um das Überleben der Menschheit.“ Der "Maßnahmenkritiker", Impfgegner, Corona-Verharmloser und FPÖ-Chef Herbert Kickl propagierte monatelang zur Covid-Behandlung die Einnahme von Ivermectin, einem Entwurmungsmittel für Pferde. Kurz darauf war das Pferde-Entwurmungsmittel Ivermectin wegen der großen Nachfrage in Österreich ausverkauft und einige Menschen die deshalb auf die Intensivstation kamen überlebten den Tipp des Corona-Rebellen nicht.

Von allen "Maßnahmenkritikern", Coronaleugnern und Impfgegnern fasziniert vor allem eine Gruppe, nämlich ein Teil der ideologiekritischen und israelfreundlichen Linken, weil die Spaltung der Gesellschaft kaum besser zu bewundern ist wie in dieser Gruppe. Im August hatte Israel ein nie dagewesenes Hoch mit mehr als zehntausend Corona-Fällen pro Tag. Deshalb hat Israel im August mit dem Boostern begonnen, die dritte BioNTech-Spritze wurde mehr als vier Millionen Mal verabreicht. Über 80 Prozent der Über-60-Jährigen wurden drei Mal geimpft und 45 Prozent der israelischen Gesamtbevölkerung haben nun eine dritte Impfung. So hat das Leben in Israel heute fast vollständig zur Normalität zurückgefunden; Schulen, Geschäfte, Restaurants, Clubs und Kultureinrichtungen sind allesamt geöffnet. Eine Studie mit den Daten von 728.321 Personen mit einer dritten Impfung belegte darüber hinaus die Effektivität des Impfstoffes. Sieben Tage nach der Auffrischungsimpfung hatten die geboosterten Personen ein um 93 Prozent verringertes Risiko, mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert zu werden.

Wie im Rest der Gesellschaft sind innerhalb der ideologiekritischen Linken die meisten „Maßnahmenkritiker“ nun auch die härtesten Impfkritiker. Viele der eigentlich israelfreundlichen „Maßnahmenkritiker“ ignorierten den ungleich schärferen Lockdown in Israel und anderswo und heute ignorieren sie die erfolgreiche Impfpolitik Israels. Einige gehen sogar weiter und so gibt es auch Andockmöglichkeiten zu Leuten wie Sucharit Bhakdi. Aus Thomas Maul oder Felix Perrefort redete es wie folgt: "Die Maske ist der Aluhut der Zeugen Coronas" oder "Willkommen im Schnupfen-Faschismus" oder "Stellen wir uns vor, ein israelischer Präsident lieferte die Juden seines Landes einem ausgerechnet deutschen Unternehmen für medizinische Experimente aus."

Wenn man die Coronaleugner der ideologiekritischen, eigentlich israelfreundlichen Linken mit den Corona-Maßnahmen und den aktuellen Impferfolgen Israels konfrontiert, kommen Gegenfragen wie, "soll man dann auch über die hohen Mieten und die schlechten Löhne in Tel Aviv auch nicht mehr sprechen." Diese "Maßnahmenkritiker", Coronaleugner und Impfgegner berufen sich dabei auf Marx und Adorno und Geimpfte die auf hohe Inzidenzen, übervolle Intensivstationen und die erfolgreiche Impfpolitik Israels aufmerksam machen sind in ihren Augen "Zero-Covid-Verbrecher" und "autoritäre Mitmacher", denn Corona ist für sie nur etwas problematischer als ein Schnupfen. Die Verpflichtung in Einkaufszentren eine Maske zu tragen ist für sie eine unzumutbare Freiheitsbeschränkung, ein Lockdown, gleich welcher Welle ist praktisch gleichzusetzen mit der Politik Stalins im Gulag und im Rest der Sowjetunion. Für einen Teil der "Ideologiekritiker" ist die "hetzerische und paranoide gesellschaftliche und politische Reaktion" gegen Corona "unverhältnismäßig" und so sehen sie einen Zusammenhang mit den "Tendenzen der zeitgenössischen politischen Ökonomie und der damit zusammenhängenden Subjektkonstellationen." So wurden die Kontaktbeschränkungen, der Lockdown wegen Corona im letzten Jahr genauso abgelehnt wie nun die Impfungen. Verzweifelt klammern sich die "ideologiekritischen" Coronaleugner an den Felsen Gibraltar mit seinen 35.000 Einwohnern, das angeblich zu 100 Prozent geimpft sein soll und hohe Inzidenzen aufweist. Abgesehen davon, dass Gibraltar 8.000 spanische Pendler hat, ist es hilfreich in der Schule beim Thema Prozentrechnung aufgepasst zu haben: Wären 100 Prozent geimpft, kommen trotzdem zwischen 10 und 20 Prozent ins Krankenhaus und je länger die Impfung zurückliegt umso mehr. Coronaleugner haben nicht den Mumm mit den Pflegern auf den Intensivstationen zu sprechen oder sie anzuhören. Seit einem Jahr gibt es 4.000 Intensivbetten weniger, weil die Pfleger es mental und körperlich nicht mehr aushalten und ihren Job aufgeben.

Die aktuellen Diskussionen über Israel und Corona, beziehungsweise das bewusste Ausblenden der Impfpolitik Israels innerhalb der ideologiekritischen Szene stimmt nachdenklich, Inwieweit sind die Reden von der uneingeschränkten Solidarität mit Israel glaubwürdig? Der Fall Magnus Klaue sorgte bereits vor einigen Jahren für Unverständnis. Der Halbgott der Szene kooperiert seit weit über zehn Jahren mit der Nummer 9 des SWC, mit Jakob Augstein. Klaue hat mehr als neunzig Artikel im antizionistischen „Freitag“ untergebracht und steht deshalb auf der Lohnliste Augsteins. Die Augstein-Linke delegitimiert und dämonisiert Israel wie keine andere antizionistische Bande vor allem im "Freitag" in tausenden Artikeln und Kommentaren. Der Augstein-Jünger TomGard behauptet zum Beispiel am 31. Mai 2012 Israel würde die Palästinenser im "KZ Gaza" vergasen.

Die Spaltung der Gesellschaft und die Ausgrenzung der Impfskeptiker ist schlecht, natürlich sind nicht alle von ihnen Reichsbürger und durchgeknallte Esoteriker, aber je mehr Menschen sterben, weil die Intensivstationen voll sind umso mehr wird sich der Groll gegen die Impfverweigerer richten. "Maßnahmenkritiker" und Impfgegner sind zu bemitleiden, aber das Leben ist kein Ponyhof und erst recht kein Wunschkonzert, die westlichen Demokratien sind nicht perfekt, aber es ist in jedem Fall besser hier als in China oder in Paraquay, dem Paradies der Coronaleugner zu leben.

Die Impfung ist aktuell die einzige Möglichkeit der Pandemie Herr zu werden. Die Impfpolitik von Israel, Portugal, Italien und Spanien sind wie die Inzidenzen in Bayern und Sachsen von Geimpften und Ungeimpften der eindeutige Beleg dafür. Die Coronaleugner und die esoterischen Impfgegner, die ihre Fake-News verbreiten und mittlerweile eine unübersehbare Fangemeinde haben sind, neben den letzten Fehlern der Politik das größte Problem in der Pandemie. Die Aggressivität der Coronaleugner zeigte sich in seiner höchsten Form in den Niederlanden und in Belgien, dort wütete der Mob in den Straßen, zündete Autos, Motorräder und Fahrräder an, verwüstete Hauser und Geschäfte und Polizisten wurden massiv lebensgefährlich angegriffen, offenbar um ihr Leben zu retten schoß die Polizei mit scharfer Munition zurück.

Es steht zu befürchten, dass die Probleme im Laufe des Winters größer werden könnten. Wenn das exponentielle Wachstum nicht gestoppt wird und nicht nur in Bayern und Sachsen die Intensivstationen voll sind und mehr Menschen und immer jüngere Leute an Corona sterben, dann möchte ich nicht in der Haut der Coronaleugner und Impfskeptiker stecken, denn jeder Mensch der einen Angehörigen verloren hat, der wegen Überlastung nicht auf die nächste Intensivstation kommt, jeder Geimpfte im gemeinsamen Lockdown wird nach Schuldigen suchen. Die Freiheit des Impfverweigerers die Pandemie am Leben zu erhalten ist keine positive Freiheit, denn Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Die eigene Freiheit endet dort wo sie das Leben und die Freiheit der anderen gefährdet. Die "freiheitsliebenden" Impfrebellen mögen sich wie Che Guevara fühlen, sie riskieren zwar wie er ihr Leben und das Leben anderer, aber im Gegensatz zu ihm ist ihr Verhalten nicht dem Fortschritt, sondern der Reaktion verpflichtet. Vielleicht geben sich die Nachfolger Che Guevaras doch noch Nachhilfestunden in der Prozentrechung und beim exponentiellen Wachstum. Im Internet gibt es da sehr schöne Seiten um die Mathe-Defizite auszugleichen.

Die Breaking News nun zum Schluss: Aus besonders gut informierten Kreisen, die unbedingt jeder Verschwörungstheorie unverdächtig sind, wird berichtet, dass Bill Gates seine Microchips mit welchen er die Geimpften kontrollieren oder ausrotten will nicht wie bislang angenommen, in die mRNA-Impfstoffe eingesetzt hat, sondern in das Pferde-Entwurmungsmittel Ivermectin. Inwieweit Herbert Kickl in die Sache miteingebunden war ist noch nicht bekannt, wie es aussieht könnte sich da ein neuer Ibiza-Skandal entwickeln, vorausgesetzt es gibt Video- oder Bild-Beweise für die Kooperation von Bill Gates und Herbert Kickl. Sobald es in der Angelegenheit neue Erkenntnisse gibt, wird an dieser Stelle darüber berichtet werden. Bis dahin sollten sich die Ungeimpften von Joshua Kimmich bis hin zum ehemaligen Trainer von Werder Bremen, Markus Anfang impfen lassen. Die Ideologie der „Maßnahmenkritiker“ und Impfgegner erinnert sehr stark an die Islamisten, die jeweilige Wissenschaftsfeindlichkeit ist unübersehbar. Das Mittelalter ist aber längst vorbei.

Gleichzeitig veröffentlicht bei Mission Impossible

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