Klimawandel gibt es. Den gab es immer. Und das haben auch nicht die Grünen oder R. Habeck herausgefunden.
Mit der Definition der UN kann ich leben: „Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.“
Einzelne Wetterphänomene sind kein Klimawandel, sie könnten maximal teil eines Beleges für einen Klimawandel sein. Mit Wetter hat man umzugehen. Jeder Gärtner weiß dies. Nicht umsonst findet sich in nahezu jedem Garten eine Wassertonne, weil man bei Trockenheit seine heiligen Pflänzchen begießen möchte. Wenn die Sommer trockener werden, werden die Tonnen größer.
Aber man muss damit vernünftig umgehen. Und Verbrennerverbot, Energieverteuerung/Energiewende, CO2 Steuer sind halt nur Maßnahmen zur Zerstörung unserer Industrie. Allein in Deutschland angewendet, halten sie den weltweiten Klimawandel nicht auf.
Das Klima zu erklären ist so komplex und es sind noch so viele Unbekannte vorhanden, dass es nur mittels Klimamodellen zu erklären ist.
Was taten die gerissenen Grünen, zu faul zum Arbeiten, zu allem eine Meinung und trotzdem gut Leben? Sie griffen sich besonders angstmachende Klimamodelle, spitzen sie zu, griffen sich die schlimmsten Szenarien heraus und drücken sie über stete Propaganda den Bürgern auf die Augen.
Das greift, der Klimawahnsinn wurde eine Ersatzreligion. Man geht nicht mehr in die Kirche, sondern fährt stattdessen seine Kinder mit Lastenfahrrad in den Kindergarten, warnt stetig vor dem Klimawandel, wählt grün und trägt grüne T-Shirts. Wer nicht mitmacht wird bestenfalls schief angeschaut, als Grüner ist man ja soooo viel klüger, man weiß wie es kommen wird.
Die Plattform ist geradezu beispielhaft, wenn man die Zahl der Klimablogs anschaut, die Bilder dazu. Die Ansagen daraus: Wir verglühen, wir vertrocknen, unsere Umwelt wird zerstört, die Lebewesen, wie die Fische, auch.
Dazu kommen dann von den Fanatikern gigantische Forderungen an die Gesellschaft, also nicht was sie selbst bewältigen können, sondern diese Forderungen umzusetzen müssen andere, auch die Kosten dafür tragen, mit den Folgen leben. Verantwortung will man nicht übernehmen, also beschimpft man anonym, diffamiert man anonym. Aber man tut es für die gute Sache, denn man weiß es soooo viel besser als die bornierten Kritiker, die Klimaleugner. Bornierte Kinderbuchökonomen erklären uns daher wie zu wirtschaften ist.
Letztlich ist es aber äußerst fraglich ob der Klimawandel in Deutschland/Österreich nennenswert aufgehalten werden kann, überhaupt sind viele Klimamodelle noch äußerst umstritten. Und die vorgeschlagenen Mittel um den Klimawandel aufzuhalten sind oh überraschend planwirtschaftliche Eingriffe. Staatliche Verbote, Subventionen, Steuererhöhungen zur Förderung bestimmter Transportmittel, CO2 Steuern, EEG, Zölle. Alles planwirtschaftliche Eingriffe.
Alles planwirtschaftliche Eingriffe und genauso wirken sie auch. Sie wirken vernichtend für unsere Wirtschaft. Die Wirtschaft in Deutschland schrumpft seit Jahren, unsere Sozialsysteme stehen vor dem Kollaps, während hunderte Milliarden Euro in planwirtschaftliche Klimawerkzeuge fließen, sei es direkt vom Staat, sei es per Zwang über das EEG oder die CO2 Steuer.
Zur Verdeutlichung wie es wirkt:
„Auf dem Weltmarkt kostet grüner Stahl 870 bis 1.050 Euro pro Tonne, konventioneller Stahl pendelt zwischen 650 und 750 Euro
Bereits heute fallen über siebzig Euro CO2-Kosten pro Tonne Stahl an; fällt die Zuweisung kostenloser Zertifikate weg, werden die Emissionskosten bei einhundertdreißig Euro pro Tonne Stahl liegen."
Wie will man grünen Stahl, der zudem schlechtere Qualität als konventioneller Stahl hat, also künftig in Deutschland produzieren? Es werden Zölle auf konventionell hergestellten Stahl gefordert. Also je Tonne Stahl ca. 200 €? Tragen müssen dieses Aufpreis künftig zuerst die Bürger, die es über die Unternehmen weitergereicht bekommen. Hinzu kommt, dass sich entsprechend Autos aus Deutschland verteuern, Maschinen, Werkzeuge,…
Dabei hat die marktwirtschaftlich organisierte Industrie bei PKWs, den Maschinen, der Landwirtschaft enorme Sprünge hin zu Umweltfreundlichkeit von selbst gemacht. Es brauchte keine planwirtschaftlichen Eingriffe, die Kunden profitierten und die Unternehmen profitierten.
Auch ist heftig umstritten, wie die Erneuerbare Energieerzeuger, die ja der Heilsbringer schlechthin sein sollen, auf das Klima in Deutschland wirken? Windrädern wird unterstellt, dass sie in bestimmten Regionen eine Art Windschatten erzeugen, also auch die Niederschläge deutlich reduzieren. Erstaunlich das dazu kaum geforscht wird. Was man nicht hören will, wurde in den letzten Jahren auch nicht gefördert, weil links-grünes Denken in den Universitäten und Ministerien dominierte.
Zwei sehr kritische Videos in diesem Bezug:
„Hitze, Trockenheit und Windräder | Grenzen des Wissens“
„Wie heiß kann es werden? | Grenzen des Wissens“
Fazit: Klimawandel gibt es, gab es immer. Dafür gibt es Klimamodelle, die man alle besser erforschen muss. Die Maßnahmen gegen den Klimawandel sind planwirtschaftlich, was scheitern muss, wofür es viele Beispiele gibt. Es muss Sinn und Verstand wieder in unser Wirtschaften und der Fokus muss darin liegen, wie wir auf den Klimawandel reagieren, mit ihm leben, statt ihn selbst mit der kompletten Vernichtung unserer Industrie aufhalten zu wollen. Wenn man etwas positiv verändern will, dann geht dies nur über freie Forschung, Meinungsfreiheit und offene Diskussion in einer marktwirtschaftlich organisierten Gesellschaft. Planwirtschaft wird keine Lösungen liefern.