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Welches Thema ist wohl wichtiger und passender als die Liebe? Daher frage ich euch: Wie sehr liebt ihr euren Partner? Mit wie viel Leidenschaft denkt ihr an ihn / sie? Wie sehr wollt ihr ihn oder sie spüren, in euch drinnen, ganz nah vereint? Wenn ihr so empfindet, wie ich es nun im folgenden beschreibe, dann habt ihr die richtige Partnerwahl getroffen. Wenn nicht, dann solltet ihr euch ganz ehrlich fragen: Warum bleibe ich?

Das hier ist für DICH...

pixabay

Immer fragst du mich, ob und wie viel ich dich liebe....

Mit meiner Zunge will ich auf und in deinem ganzen Körper sein…. will, dass dein Unterleib vor lauter Geilheit zuckt, will, dass du schreist vor Wollust... will, dass du mir deinen geilen Arsch schenkst, damit du noch mehr MEIN bist, will, dass du es auch spürst, damit du dich spürst. Ich will, dass du triefst vor Lust, die Nässe an deinen Beinen hinunterläuft, ich will deinen süßen Honig trinken….

Leg dich aufs Bett......

Ich nehme deine Brustwarzen zwischen Zunge und Zähne und reiße deinen Slip mit beiden Händen runter. Ich will, daSs du die Striemen tagelang noch spürst. Oder ich stoße durch den Slip in dich, egal, einfach durchvögeln. Mit der Hand spreize ich deine Beine und Oberschenkel. Ich öffne deine Lippen mit zwei Fingern und presse meinen Mund gegen den Spalt. Hart, dann weich saugend, grabe ich meine Zungenspitze gegen dich und in dich. Stöhne, schrei, wenn du willst, mir egal.

Ich bieg deinen Rücken durch, ich pack dich an den Haaren drücke deinen Kopf in den Nacken, und Du wirfst dich gegen meinen Mund, krallst die Hände in meine Haare. Du drückst immer fester gegen mich. Ich straffe mit der Rechten die glitschigen Hälften über das Schambein. Mein Zungenband durchgeschnitten, so kann ich dich sogar nur mit der Zunge ficken. Meine Zunge bohrt sich hart gegen die steife Wölbung. Du schreist auf und strömst in meinen Mund. Ich lecke dich und schlucke. Ich drehe dich, hebe deine Beine und gleite seitlich in dich. Mein Schwanz kreist in deiner warmen nassen Höhle. Tief pumpen meine Stöße. Dein Atem fliegt, Flecken wuchern auf deiner Haut. Ich lege deine Füße um meinen Nacken, und ramm wieder in dein Zucken. Meine Hände streicheln dich. Ich küsse dein Rückgrat entlang, die Rinne, diese zwei geilen Halbmond Fleischkugeln, mit meinen Händen drück ich deinen Arsch hart auseinander. Lecke die zitternden Schenkel, sauge die Kniekehlen...

Ich liege auf dem Rücken, du kniest vor mir, kaum spürbar berührst du meinen Schwanz. Deine Hände kreisen, streicheln über meine Arschbacken, den Anus, die Eier, die Schenkel, die Kniekehlen. Dein Mund bricht auf, warme, dann heiße, speichelnde, saugende Feuchte um die Eichel, deine Zähne reiben an meiner Vorhaut, heißer Speichel um mein Glied. Immer tiefer dringe ich durch deinen Mund in dich. Ich binde mir einen abgeschnittenen Straps um den Schwanz. Vor meinen Augen ist ein Schleier aus roten Blutschlieren, aus Lust, aus absoluter Geilheit. Hart ist der Druck deiner Finger gegen meine Schwanzwurzel, pumpst Blut in meine zum Platzen geschwollene Eichel. Sie schwillt dunkelviolett an. Die Adern trete wie Kabel hervor. Ich habe das Gefühl, mein Eichelkranz wird platzen........ Wellen kommen aus der Mitte, glühende Nadeln gleich. Deine Hände drücken, klammern, steigern, krallen. Die Wellen erreichen mein Gehirn. Mein Hirn ist unter Feuer. Dein Mund ist Feuer, ich falle in einen heißen engen Schacht der pulsiert. Saugen. Ich bin so standsicher wie ein Pudding in der Kurve............

Du streichelst meinen Körper und meinen Schwanz. Die Hände habe ich um deine Schenkel gelegt und drücke sie immer fester auseinander. Du leckst kurz an meinem Glied. Du hockst auf deinen Fersen und siehst mich an. Ich stecke dir zwei Finger in die Spalte und den Daumen in deine Rosette. Dann reibe ich durch das dünne Häutchen die Finger gegeneinander, deine Haut ist heiß seidig und feucht unter meinen Händen, du legst dich bequem hin......................

Deine Brüste mit den dunklen Vorhöfen. Dein Arsch wie aus Marmor gemeißelt. Geschaffen, um ihn zu nehmen und lieben. Zärtlichkeit will er und eine glasharte, schnelle Zunge, dein Gehirn rutscht zwischen die Beine, in den Enddarm, deinen Schließmuskel werde ich dehnen. Du drückst noch mehr Blut in den Schwanz und zur Eichel, der Schaft wird immer dicker, die Adern treten Zentimeter dick hervor, die Eichel, schwillt wieder an wie eine dunkelrot glänzende Billardkugel. Ich drehe dich auf die Seite und steife mich von hinten in deine Spalte. Deine kernigen Fleischkugeln machen mich wahnsinnig vor Lust..........

Du küsst meinen Schwanz, meine Eier, die Innenseite meiner Schenkel. Du verteilst Gleitmittel auf meinem Schwanz. Dein weiblicher Körper mit deinen herrlichen Rundungen erregt mich immer mehr. Deine Hände spielen mit meinem Steifen. Mit dem Rücken zu mir gleitest du auf meinen Bauch. Du führst ihn dir selber in deinem warmen engen Schlauch ein, Erregung schießt in mir hoch. Dein runder Hintern tanzt auf meiner Gurke... dieses kleine süße Geräusch dabei.... du schüttelst deinen Körper.... ich stöhne. Ich spüre die heißen Wellen in deinem Darm............

Dein Hintern würde einen Weltkrieg rechtfertigen. Rund, weiß, fest. Glatteste Haut. Dein Anus rosig, weich zitternd, regelmäßig in Falten und Dehnung. Rührend, scheu vibriert die Öffnung unter meiner Zunge. Langsam mit spitzer Zunge in die Öffnung sauge ich den Muskel zwischen meine Lippen. Spürbar beruhigst du dich in der warmen saugenden Feuchte.

Meine Zunge peitscht durch deine glitschige Nässe. Vorsichtig setze ich meinen Fleischbalken an dein vorbereitetes Loch. Behutsam drücke ich die geblähte Eichel durch die geschwollene Öffnung. Kaum merklich zuckst du von mir, dann schieben sich deine weißen Halbkugeln gegen mich. Unmerklich steigere ich das Tempo der Bewegungen, taste, zart reibend, küsse deine Schulterblätter, verliere mich in der schmalen Rinne deines Rückgrats, tief ficke ich dich in den Darm. Dann ist nur Haut und Fleisch. Dein heller Nacken leuchtet... Wellen tragen mich... die Zeit splittert in Augenblicke........ ich verbeiße mich in dein Genick.

Deine Zunge rutscht um meine hartgeschwollene Eichel. Im Spiegel sehe ich kurz deinen runden aufgefalteten Arsch. Blut klopft in meinen Schläfen und Ohren. Flammen zucken hinter meinen Augen und durch meine Stirn. Tief bin ich in deinem Schlund, Lippen bleiben, saugen die Sehnsucht weg. Ich ziehe dich auf mich. Hart dringe ich tief in dich ein. Du kreist aus den Hüften, du hockst und wippst in der Kniebeuge. Dann liegen deine Füße auf meinen Schultern. Dein Becken rotiert unaufhörlich. Deine Brustwarzen sind hart unter meinen Fingern. Dein Kopf ist zurückgeworfen. Die Lippen verzerrt und die Zähne entblößt. Deine Bewegungen werden immer heftiger, deine Hände krampfen sich an mich. Du kommst in einem langgezogenen Stöhnen. ich drehe deinen Körper. Dringe von hinten in dich ein. ich ficke dich in deinen rosigen Fleischstern. Ich sitze auf deinem Arsch und stoße in dich. Du stöhnst auf und schreist laut, reißt das Polster weg. Mit meinen Händen stütze ich mich auf deine Hinterbacken, und spreize deinen Arsch als ob ich Wild aufbrechen würde, damit ich bis zur Schwanzwurzel in dir bin....................

Du spreizt deine Beine und legst dich zurück. Ich greife zu, dein Spalt ist klitschnass und heiß. Ich streiche dir über die Haare. Die Bewegungen sind langsam. Deine Finger kneten leicht meine geschwollenen Hoden. Der Samenstau ist fast unerträglich. Der verknotete Straps verhindert jeden Erguss. Ich bin zwischen deinen gespreizten Beinen in dir. Deine Beine drücke ich Richtung deines Gesichtes. Wie eine Feder gespannt sind deine Füße bis zu deinem Kopf, Deine Hüften schwingen im Rhythmus meiner Stöße. Ich richte mich auf meinen Händen auf. Ich kann nicht mehr. Meine Eier zerreißt es fast. Meinen Samenleiter spüre ich wie dickgeschwollene Kabel in meinem Unterleib. Ich reiße den Fetzen vom Fleischast, und es schießt und strömt wie aus einem Hydranten in dich. Hinter meinen Augen und Stirn zucken tiefrote Blitze. Meine Schläfen hämmern. Ich schreie die Erleichterung heraus. Mein Rücken krümmt sich durch die Stromschläge, die vom Gehirn in meinen Unterleib jagen. Ich kann nicht aufhören, mit aller Gewalt in dich zu stoßen. Bei jedem Stoß, pumpe ich mehr meiner Flüssigkeit in dich. Ich spüre das herrliche Gefühl der Leere in meinen Eiern. Deine weiße Flüssigkeit und meine Samenflüssigkeit mischen sich zu einer einzigen, heißen, klebrig gleitenden Flüssigkeit. Bei jedem Stoß spritzt sie aus dir heraus. Sie bedeckt uns von oberhalb des Bauchnabels bis zu den Oberschenkeln. Plötzlich umklammerst du mich mit deinen Beinen, und ich fühle mich als ob ich in einer einzigen riesigen, nassen, heißen pumpenden Spalte eingeschlossen wäre. Das herrlichste Gefühl der Welt. .............

Ich liege auf und in dir. Die letzten Wellen durchzucken mich. Deinen Kopf halte ich in meinen Händen. Ich küsse dich frenetisch. Stirn, Augen, meine Zunge in deinem göttlichen, heißen und feuchten Mund, warum bist du so schön?? warum begehre ich dich so sehr??? Warum befriedigst du mich so?? WARUM LIEBE ICH DICH SO SEHR???

Aber mit dem Brief bist nicht du gemeint….

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G. Szekatsch

G. Szekatsch bewertete diesen Eintrag 10.01.2018 21:50:54

Susi U.

Susi U. bewertete diesen Eintrag 10.01.2018 17:31:35

fischundfleisch

fischundfleisch bewertete diesen Eintrag 10.01.2018 09:31:50

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