Im Hinblick auf den Todesfall von Erich von Däniken wurde mir wieder eine Tatsache bewusst. Waren die „blöden” Amis jemals auf dem Mond? Oder hat ihre hollywoodreife Inszenierung damals ausgereicht, um uns und die gesamte Welt mit ihren Lügen zu blenden und zu beeindrucken?
Was war passiert? Die meisten, die sich mit Raumfahrt beschäftigen oder beschäftigt haben, wissen, dass sich bestimmte Gesetzmäßigkeiten der Physik nicht verbiegen oder gar wegdenken lassen. Aber alles, was in den 60er- und 70er-Jahren theoretisch möglich war, ist heute mit neuen wissenschaftlichen Errungenschaften und Erkenntnissen nicht mehr haltbar.
Dabei möchte ich gar nicht auf die vielen fragwürdigen Details wie die Fahne im Wind auf dem Mond, die Schatten der Raumkapsel und der Astronauten sowie deren Belichtung im Schatten der Kapsel beim ersten Schritt auf dem Mond eingehen, wo niemand stehen und fotografieren dürfte. Auch führe ich nicht an, dass durch die Sonnen-Ionenstrahlung, wenn sich die Raumkapsel außerhalb des Magnetfeldes der Erde bewegt, die Strahlungseinwirkung so hoch ist, dass alle Astronauten verbrannt wären oder mit erheblichen Strahlungskrankheiten nicht lange auf der Erde gelebt hätten. Nicht so Armstrong, der als erster Mensch auf dem Mond jeglichen Naturgesetzen getrotzt hat und sagenhafte 82 Jahre alt wurde.
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Dabei sagt uns die Wissenschaft heute, dass die Raumkapsel, bezogen auf die damaligen technischen Möglichkeiten, Bleiwände von einem Meter Dicke benötigt hätte, um die Astronauten zu schützen. Das waren sie aber nicht, und wie durch ein Wunder gab es damals keine Sonnen- und Raumstrahlung. Mit anderen Worten hat die Sonne einfach ein Auge für Amerika zugedrückt. Aber auch das lasse ich einmal unbeantwortet stehen.
Wir alle wissen um den damaligen Wettbewerb zwischen Russland und Amerika, wer früher ins All oder auf den Mond kommt. Russland war zuerst im Weltraum. Amerika dachte, das sei unmöglich, und dachte sich etwas aus, um mitzuhalten. Aber heute geht es mir nur um eine Feststellung, die bis in die Antike reicht. Nämlich das Jahr 240 v. Chr., als Eratosthenes als erster Mensch den Radius der Erde anhand der Schattenbildung der Sonne in Alexandria errechnete. Dies ist den Amerikanern und ihrer Bildung offenbar nicht bekannt, aber seitdem kann man aufgrund von Blickwinkeln und Schatten nicht nur auf der Erde, sondern auch im All die jeweiligen Positionen bestimmen.
Nun gab es kürzlich Wissenschaftler, die die Bilder der ersten Astronauten bewerteten und analysierten. Anhand der Helligkeit der Mondlanschaft und der Sonnenposition sowie der Schatten von den Astronauten und der Raumkapsel konnten sie die Position der Sonne zu diesem Zeitpunkt bestimmen. Das bedeutet, was damals in den 60ern niemand dachte oder wusste: Wenn diese Bilder mit der hellen Oberfläche des Mondes in Position gebracht wurden, war der Mond mit der hellen Seite zu diesem Zeitpunkt, bezogen auf die errechnete Rotation der Erde, uns zugewandt. Das bedeutet auch, dass weder die Astronauten dort hätten stehen können, noch hätte irgendeine Kamera sie aufnehmen können, da sie durch die extreme Sonnenstrahlung beschädigt worden wäre.
Für alle linken und grünen Pfosten hier und auch für alle Gender- und Woke-Vollidioten. Es handelt sich nicht um eine Sonneneinwirkung wie auf der Erde, die durch unser Magnetfeld und die Atmosphäre geschützt wird. Es sind extrem hohe Strahlungen und Hitze. Aber wem sage ich es, wenn ihr nicht einmal sinnerfassend lesen könnt ...
Mit anderen Worten: Jede Generation von Wissenschaftlern wirft das alte Wissen über den Haufen oder erweitert die Grenzen des Erkennbaren. In diesem Fall jedoch hat die Wissenschaft die Riesenlüge Amerikas aufgedeckt, die nicht mehr zu leugnen ist.
Tja, dumm gelaufen, Amerika. Irgendwann kommt jede Lüge ans Licht.