Wää, was, ihr wisst nicht, was das ist? Ha, ha, denken sich gerade ein paar Waschlappen unter euch. Aber hey, wann war es das letzte Mal, dass euch eure Liebste oder euer Liebster flachgelegt hat? Ich könnte wetten, letztes Ostern hattet ihr noch eine vage Erinnerung daran. Heute fehlen euch die Worte und das Datum für Sex im Alltag.
Dabei hat uns Mutter Natur mit unterschiedlichen Eigenschaften und Fähigkeiten beschenkt. Bei den Frauen war mit Beginn der Schwangerschaft erst einmal Pause mit dem Sex. Bei den Männern hat die Natur dagegen vorgesehen, dass sie auch während der Schwangerschaft der Frauen eine hohe Libido besitzen und fröhlich und munter herumvögeln konnten – und so traurig es für manche klingt, auch wirklich mussten.
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Allen Moralaposteln sei gesagt: Das hat nichts mit Moral zu tun, sondern mit der Fruchtbarkeit der Männer. Die Natur gab uns Männern die wundervolle Möglichkeit, während unsere Frauen den Bauch immer voller bekamen, weitere unserer Kinder in die Welt zu setzen. Und das, überlegt mal, wenn jeden Tag nur einmal Geschlechtsverkehr stattfand, waren das, auch die Schlappis unter euch mitgerechnet, in den neuen Monaten mindestens 270 G'schroppen, also ledige Kinder. Während seine Holde also mehr einer Badewanne glich, setzte der hübsche Mann weitere 270 Kinder in die Welt.
Das ist auch einer der Gründe, warum es Harems gab. Der größte historisch belegte Harem der Welt befand sich im kaiserlichen Harem des Topkapı-Palasts im Osmanischen Reich in Istanbul. In seiner Blütezeit lebten dort über 1 000 Frauen, darunter Konkubinen, Ehefrauen, Kinder, Sklavinnen und Eunuchen. Die Epoche war vor allem das 16.–17. Jahrhundert (Süleyman der Prächtige, „Sultanat der Frauen“). Der gesamte Palast beherbergte zeitweise über 4.000 Menschen.
Erst der aufkommende Feminismus machte dieser sexgetriebenen Entwicklung ein Ende. Grundsätzlich kann man behaupten, dass der Feminismus gegen Mutter Natur vorging. Und ganz wichtig: Der Feminismus hatte nicht das Ziel, die Frauen zu befreien. Nein, seine Grundsatzaufgabe war es, den Mann zu kastrieren, ihn unfruchtbar zu machen und ihm jede Freude des Herumfickens zu nehmen.
Das war der pure Neid unserer weiblichen Bevölkerung, dass der Mann viel mehr und öfter konnte als sie selbst. Also war es notwendig, den Mann einzuschränken, ihn der Frauensexualität anzunähern und, wie es bei den Grünen und Linken Brauch wurde, ihn auch Babys aufziehen zu lassen. Es ging sogar so weit, dass der Mann einen eigenen Busen-BH mit einer Milchtitte bekam, um das Baby säugen zu können, während seine Frau die Kohle verdiente.
Wir müssen nicht extra erwähnen, welches der beiden zurückgelassenen Geschöpfe, Mann oder Baby, den größeren psychischen Schaden erlitt. Der Mann mit einer Milchtitte oder das Baby, das nicht verstand, warum Mama 2. plötzlich einen Bart oder eine Glatze trug. Die Spätfolgen einer solchen zarten Psyche mal ausgeklammert.
Zurück zu den sexuellen Möglichkeiten des Mannes. Er konnte oft am Tag und jeden Tag bereit sein, hatte keine Migräne und musste auch nicht Stricken als Grund angeben. Der Aufruf der Feministinnen dazu war verheerend. Aber hey, Moral aus der Sicht der Frau ist die eine Sache, aus der Sicht des Mannes ist es eben so: Shit happens...
Liebe Frauen, beschwert euch bei Mutter Natur, nicht bei uns. Wir haben keine Schuld daran, wir folgen nur unserer Natur...