Für Tiere hat der Teufel keine Hörner und keinen Klumpfuß – sondern eine Menschenfratze…

Grauenhafte Tierquälerei in Österreich...

Hunderte Schafe wurden zum islamischen Opferfest 2021 betäubungslos geschächtet.

Quellen: https://www.respektiere.at/ und https://www.vol.at/weiterhin-kontroverse-um-schaechtungen-in-noe/7145631

Ulrich Dittmann / Karola Baumann

Filmaufnahmen belegen nach Recherchen der österreichischen Tierschutzorganisationen RespekTiere und dem Verein gegen Tierfabriken ein Behördenversagen der Sonderklasse:

An jenen Tagen zum muslimischen Opferfest spielten sich hinter verschlossenen Türen in einem Betrieb im Bezirk Korneuburg herzzerreißende Szenen ab; über Tage hinweg gibt es davon lückenlose Videoaufzeichnungen, die dem Verein gegen Tierfabriken und RespekTiere zugespielt wurden.

Allein an zwei Tagen wurden demnach hunderte Schafe getötet, durch einen Kehlschnitt, die anschließende Betäubung - bei sogenannten rituellen Schlachtungen unbedingt vorgeschrieben - funktionierte dabei mehr schlecht als recht. Aber dann auch nur dann - das ist auf dem Material eindeutig ersichtlich - solange Veterinär-Organe vor Ort waren.

Schafe wurden fortwährend ohne jegliche Betäubung getötet -- sogar eine betriebsfremde Person setzt den Schnitt -- Behördenversagen ohne Ende -- Amtspersonen nicht oder nur ganz kurz vor Ort -- Schafe, die sich immer noch lebend bereits im Zerlegungsprozess befinden -- Entsetzliches ‚Nachschneiden‘, oft erst qualvolle Minuten nach dem ersten Schnitt -- Außerachtstellung jeglicher gesetzlicher Vorgaben -- Köpfe werden sofort nach der Betäubung zur Gänze abgetrennt -- Pure Tierquälerei, Tag für Tag -- Köpfe von Schafen, die keinerlei Betäubungsspuren aufweisen, denen dafür mit der Axt der Schädelknochen gespalten wurde, konnten in der Tierkörperverwertung sichergestellt werden!

Das Schlachten ohne vorherige Betäubung ist in Österreich grundsätzlich verboten. Für rituelles Schächten gibt es zwar eine Ausnahme, die jedoch theoretisch an strikte Vorgaben gebunden ist: Ein amtlicher Tierarzt muss anwesend sein und unmittelbar nach dem Kehlschnitt ist die Betäubung vorgeschrieben.

Die Praxis ist häufig leider eine andere: Tiere sterben mit großen Schmerzen nach einem minutenlangen qualvollen Todeskampf. Die juristischen Vorgaben sind oft lediglich Makulatur. Das Versagen der Behörden zeigt: die Ausnahme einer Betäubung nach dem Schnitt ist nicht kontrollierbar.

Tom Putzgruber vom Verein RespekTiere hat eine Petition an die Österreichische Bundesregierung verfasst: „Ich fordere mit meiner Unterschrift die österreichische Bundesregierung zu einer schnellstmöglichen gesetzlichen Verankerung eines ausnahmslosen Verbotes des betäubungslosen Schlachtens auf! Nicht GEGEN eine Minderheit, sondern FÜR die Tiere fordert RESPEKTIERE: AUS für die Sonderstellung der rituellen Schlachtungen! AUS für betäubungsloses Schächten! Schächtverbot - JETZT!“

Hier geht´s zur Petition: https://www.change.org/p/%C3%B6sterreichische-bundesregierung-verbot-des-bet%C3%A4ubungslosen-schlachtens-jetzt?utm_source=share_petition&utm_medium=custom_url&recruited_by_id=7b47b840-1bae-11ec-83cd-7beeb5af3e4f

Mehr speziell zu diesem Thema siehe u.a.: https://www.fischundfleisch.com/ulrich-h-dittmann/betaeubungsloses-schaechten-von-tieren-im-focus-des-21-jahrhundert-74351

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