NACHLESE ZU EINER UNERFREULICHEN VOLKSANWALT-PRESSEKONFERENZ

es gab eine pressekonferenz. eine konferenz, in der über das schändliche "heimopfergesetz" berichtet wurde. an dieser konferenz durfte aber kein heimkind oder deren delegierter teilnehmen. betroffene dürfen wie im kinderspiel "stille post" den wahrheitsgehalt aus den 3 anwesenden medien herauskitzeln - eben ohne jede echtheitsgarantie. genauso diskriminierend, manipulierend ist dabei schon in der pressekonferenz vorbeugend gesagt worden, dass es sich um "keine arbeitsgruppe oder podiumsdiskussion" handle - wie wenn irgendwer dies so gesehen hätte - offensichtliche nullrede für die dummen - die aber nur zurückfällt.

wenn man also dem anspruch der ex-NR-präsidentin gerecht werden will, und die "nachkriegsösterreich fortwirkende NS-Idelogie" vergangen machen will, muss man schon anders agieren als "ausgrenzen", "ignorieren", "auf ein fünf minuten-gespräch begrenzen".

wir haben heute ein déjà-vu der vergangenheit erlebt - ausgegrenzt, ignoriert und zu allem überdruss zur beantwortung der vielen ein halbes jahr alten fragen zu einem 5 minuten-gespräch eingeladen.

die VOLKSANWALTSCHAFT muss endlich begreifen, dass sie FÜR die bürger dazusein hat - nicht der regierung zu sklaven - es wäre zeit sich zu emanzipieren !

als exekutor eines menschenrechtswidrigen gesetzes (almosenzahlung nach 40 jahren extra folter für vor 40 jahren begangenen, meist 20 jahre andauernden staatsverbrechen) sich als heilsbringer darstellen zu lassen ist eigentlich unter der würde jedermanns - aber der volksanwalt exekutiert fleissig !

noch dazu mit abstruser assistenz : gesetzesverleugner, gross-freund, partei-besetzung.

das ganze muss auf andere füsse gestellt werden - wann begreifen endlich alle beteiligten: es handelt sich um das grösste verbrechen der 2.ten republik - das kann man nicht sühnen mit 10 € für pensionisten - und auch nicht ohne verfolgung der täterorganisationen: magistrate, etc. - die allesamt staatlich eingesetzt, angeführt, bezahlt, nicht kontrolliert wurden.

was bei dieser vernachlässigung der täterschau herauskommt hat der volksanwalt vor kurzem selbst festgestellt - wie er die nach wie vor fortgesetzten kindesmisshandlungen aufgedeckt hat - wie sollte es auch anders sein - der bures-erkannte "geist der NS-vergangenheit" wurde ja auch nie durch strafverfolgung ausgemerzt - sondern durch wegsehen einzementiert !

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Leitwolf

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Margaretha G

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Markus Andel

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