Verwundetes Mafia-Clan-Mitglied in der Medizinischen Hochschule Hannover eingeflogen

Ein mutmaßliches Mafiaclanmitglied aus dem Balkan lässt sich für eine Behandlung seiner Schussverletzungen nach Hannover fliegen. Der Mann wird in der Medizinischen Hochschule Hannover von der Polizei bewacht. Der Polizeischutz ist nach Angaben des Landeskriminalamtes angesagt, da es für den mutmaßlichen Mafioso laut Innenminister Boris Pistorius, SPD ein besonderes Schutzbedürfnis gibt.

In Deutschland wird der mutmaßliche Mafioso nicht gesucht, da er hier (noch: soweit bekannt) keine Straftaten begangen hat. Er stammt aus Montenegro und kann sich in Deutschland ohne Visum befristet aufhalten. Bisher ist der mutmaßliche Mafioso in einem montenegrinischen Krankenhaus mit 27 Einschüssen in Arme und Beine gelegen. In Hannover wird er besser versorgt. Die Behandlungskosten trägt der mutmaßliche Privatpatient selber.

Da der mutmaßliche Mafioso in Montenegro mutmaßlich wegen einer Blutfehde angeschossen worden ist, steht er in Deutschland unter Polizeischutz, für dessen Kosten das Land aufkommt. Bei der mutmaßlichen Straftat geht es um 200 Kilo Kokain, die von der Bande des mutmaßlichen Mafioso einer konkurrierenden Balkan-Bande gestohlen worden ist. Mindestens 23 Menschen sind seitdem ungewollt ums Leben gekommen. Das Kokain lagert zwischenzeitlich in Spanien.

Polizeischutz in der Medizinischen Hochschule von Hannover kommt des öfteren vor. Gewöhnlich handelt es sich um iranische Diplomaten, die von den USA weltweit ausgeschrieben sind. Der Polizeieinsatz wird gönnerhaft vom Land Niedersachsen übernommen, da zukünftige wirtschaftliche Vorteile zu erwarten sind.

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Anastasia

Anastasia bewertete diesen Eintrag 14.02.2020 17:41:13

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