„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ fordert das erste Gebot, das Moses von seinem Gott erhalten hatte.

Allah gibt sich damit jedoch nicht zufrieden: „Du sollst keinen anderen Alkohol neben mir haben“ lautet sinngemäß eines der wichtigsten Gebote im Islam.

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Der Allahol macht Muslime aggressiv und führt daher in der islamischen Welt zu Vertreibungen. Er sorgt damit jedoch auch für seine eigene Weiterverbreitung. Da sich Allaholiker nicht eingestehen, dass der Allahol schuld an ihren Problemen ist, schleppen sie ihren Allaholismus bei ihrer Flucht in die Aufnahmeländer ein.

Diese Abhängigkeit ist ihm meistens nicht bewusst oder wird verdrängt. Er sucht Ausreden für sein Trinken, erst recht für seine Ausfälle, für die er überall, nur nicht in seinem Alkoholmissbrauch Gründe und Ursachen findet.

Diese Erklärungsversuche sind ihm wichtig, da er außer dem Alkohol keine anderen Lösungen seiner Probleme mehr kennt. Er wehrt sich damit gegen soziale Belastungen. Wegen seines Verhaltens kommt es immer häufiger zu Konflikten mit der Familie.

Ganze Familien isolieren sich, wenn sie den Trinkenden „decken“ (Co-Alkoholismus, Co-Abhängigkeit). Der Alkoholiker kann so in die Rolle eines Despoten geraten.

Sein schrumpfendes Selbstwertgefühl kompensiert er dabei immer mehr durch gespielte Selbstsicherheit und großspuriges Auftreten.Der Süchtige kapselt sich zunehmend ab, sucht aber die Fehler nicht bei sich, sondern bei Anderen.

Er verliert das Interesse an seiner Umgebung ganz, richtet seine Tätigkeiten nach dem Trinken aus und entwickelt so ein eigenbrötlerisches Verhalten mit Selbstmitleid, in dem er sich wiederum mit Alkohol „tröstet“. Soziale Isolation und Verstrickung in Lügen und Erklärungen werden zu besonders auffälligen Merkmalen von chronisch gewordenem Alkoholismus.

(Wikipedia – Kritische Phase der Alkoholkrankheit)

Wie die Familienmitglieder von Alkoholikern, geraten Gutmenschen, die sich für die Zuwanderung von Muslimen einsetzen, in eine Co-Abhängigkeit zum Islam.

Der Islam wird dann mit den Argumenten verteidigt, es gäbe auch gemäßigte Muslime und andere Religionen hätten auch ihre Fundamentalisten.

Beides ist zwar richtig – auch andere Religionen werden wie Opium konsumiert und es gibt Muslime, die nicht religiöser sind als durchschnittliche europäische Christen.

Genauso gibt es allerdings auch viele Menschen, die gepflegt mit Alkohol umgehen können.

Es geht jedoch eben nicht um den unbedenklichen Konsum. Wer sein Leben völlig nach dem Islam ausrichtet, seine Frauen verschleiert, fünfmal am Tag betet und Freitag um 12:00 in der Moschee sein muss, hat ein Islam-Problem.

Dabei spielt es keine wesentliche Rolle, ob man sich gleich „extrem“ mit Schnaps bzw. Burka besauft oder mit Bier bzw. einem „gemäßigten“ Schleier.

Auf Dauer werden sich die von uns versorgten Allaholiker von uns gedemütigt fühlen. Das gilt besonders für ihre Kinder, die erleben müssen, wie die eigenen Eltern ein würdeloses Dasein als Allmosenempfänger fristen müssen. Sie sind die ideale Beute für Seelenfänger, die ihnen durch immer schärferen Allahol die Wiedererlangung ihrer Würde versprechen:

Der Alkohol beherrscht den Trinker nun vollkommen. Seine Persönlichkeit verändert sich. Er trinkt unter der Woche, am hellen Tag, schon am Morgen. Räusche können sich über Tage erstrecken.

Sozialer Kontakt ist im chronischen Stadium meist nur noch mit Menschen möglich, die gleichfalls viel trinken. In der Gruppe entwickeln sie, wechselseitig bestärkt, ein noch auffälligeres Verhalten, bis im Rauschzustand der letzte Rest Anstand, Rechtsbewusstsein und Selbstachtung schwindet.

(Wikipedia – Chronische Phase der Alkoholkrankheit)

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Spinnchen

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