Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin mit einer Toten und 3 Schwerverletzten sucht die Polizei nach dem dringend tatverdächtigen Abdul B. Der 21-Jährige gilt als Islamist und ist polizeibekannt. Doch bei ihm soll es sich nicht um einen Einzeltäter handeln. Nach BILD-Informationen hat die Polizei Hinweise auf einen möglichen Mittäter von Abdul B. (21). Die Identität des Verdächtigen ist noch unbekannt.
Es ist nach Reading (3 Tote), Dresden (1 Toter, 1 Schwerverletzter) und Oslo (2 Tote, 10 Schwerverletzte), Münster (1 Toter) bereits der fünfte tödliche Anschlag auf Homosexuelle in Europa. Bei jedem dieser Mörder handelte es sich um "Schutzsuchende" aus der islamischen Welt, die ihre islamische Einstellung gegenüber Schwulen bei ihrer angeblichen Flucht in den Westen offenbar nicht abgelegt hatten.
In Scharia-Staaten wie Iran, Saudi-Arabien, Katar, Afghanistan, Syrien, Gaza, Somalia ist die brutale Verfolgung von Homosexuellen Gesetz. Selbst wo die Scharia wie in der Türkei, Ägypten oder Tschetschenien nicht offiziell in Kraft ist, ist die Verfolgung von Homosexuellen die in der Gesellschaft geltende Norm.
Trotz der unprogressiven Zustände in der islamischen Welt werden die aus der islamischen Welt kommenden "Geflüchteten" nicht dazu angehalten, ihren eingeschleppten konservativen Schleier-Islamismus abzulegen. Der konservative Schleier-Islam wird vielmehr als Verbündeter in einer progressiven Regenbogen-Koalition angesehen.
Nur wenn Islamisten gerade etwas Krasses angestellt haben, werden Islamisten von Linken kurzfristig mit einheimischen Rechten gleichgesetzt. Die AfD ist zwar als konservative Partei tatsächlich relativ näher bei islamistischen Wertvorstellungen als die ultraprogressiven Linksgrünen. Bei der AfD kann allerdings eine Frau, die mit einer anderen Frau verheiratet ist, Parteichefin werden, während in islamischen Staaten Schwule von Dächern gestoßen werden oder von Baukränen baumeln.
Diese Realität, die sich in Städten wie Berlin zwar nur manchmal in so extremen Taten entlädt, aber zu alltäglicher Gewalt gegen queere Menschen führt, wird aus ideologischen Gründen ignoriert. Schuld an der alltäglichen Gewalt gegen Schwule wären nicht die in der Regenbogen-Koalition verbündeten bunten brauen Islam-Menschen, sondern die grauen bzw. braunen AfD-Menschen, wie uns Regenbogenpapst Hape Kerkeling bei seiner eigenen Flucht aus Berlin weismachen wollte.