Sexuelle Vorlieben bzw. Perversionen sind bei allen gleich lächerlich (oder langweilig). Solange es nicht um Strafbares wie Pädophilie oder Vergewaltigungen geht, sollte man den Mitmenschen ihre Perversionen als Privatangelegenheit lassen.

Ausgerechnet diejenigen, die sonst zwanghaft das Außergewöhnliche zur Norm erklären wollen, sind die Ersten, die sich auf vom tiefen Staat öffentlich gemachte Perversionen stürzen, wenn damit der politische Gegner vorgeführt werden kann.

Gemäß der Moral der Guten würden sich konservative "Perverse" ihr Outing verdienen, weil sie sich nicht genug für die Normalitäts-leugnende Regenbogen-Agenda einsetzen würden.

Das ist freilich eine Doppelmoral, weil Datenschutz für alle gelten muss, auch wenn einem die politische Einstellung missfällt. Gerade wenn es um politische Einstellungen geht, sollten diese nicht mit privaten Abnormalitäten bloßgestellt werden dürfen.

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