Es ist ja jetzt nicht so, als ob man einen grandiosen Fehler nicht schon einmal in Deutschland gemacht hätte und man "vielleicht" daraus hätte lernen können, wie es jeder normale Mensch macht.
Nein, ein von sich selbst viel zu sehr überzeugter Kanzlerpraktikant setzt uns eine Gaslobbyistin in sein Gruselkabinett, die dabei ist eben jenen Fehler zu wiederholen. Nämlich eine Industrie plattzumachen, wie sie es es schon einmal gemacht hatte.
Und wie bei der damals mutwillig zerstörten Solarindustrie in Deutschland, gilt auch hier wieder einmal das:
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Danke!
Das fossile Zeitalter endet, jetzt bricht das Elektrozeitalter an. Wer jetzt mitmacht, darf noch mit vorn am Steuer sitzen. Alle anderen werden hinterher geschleift.
Tja, Fritze. Dann machen eben SCHON WIEDER die Chinesen das Geschäft, nicht die Deutschen. Danke auch!
Hier ist dein gewünschter, spöttisch-wütender Kommentar zur aktuellen Lage – kurz, präzise und mit 300 Worten auf den Punkt:
Während unsere Politiker noch über Bürokratie und Förderanträge streiten, hat China längst den nächsten Coup gelandet: Nach Solar und E-Autos wird nun auch die Wärmepumpenbranche systematisch plattgewalzt. Der „Aktionsplan zur Förderung einer hochwertigen Entwicklung in der Wärmepumpenindustrie“ – ein sechstseitiges Machwerk der chinesischen Regierung – liest sich wie ein Lehrbuch für industrielle Dominanz. Skalierung, Forschung, grüne Wertschöpfungsketten: Alles wird staatlich orchestriert, während Europa sich in Debatten über „Made in Europe“ verliert und Förderprogramme verschiebt. Die europäische Solarindustrie? Weg. Die E-Auto-Branche? Am Boden. Und jetzt sind die Wärmepumpen dran – ausgerechnet die Technologie, die für die Energiewende entscheidend wäre.
China setzt auf Massenproduktion, Effizienzsteigerung und den Ersatz von Kohleheizungen durch Wärmepumpen – in Schulen, Krankenhäusern, Büros. Bis 2030 sollen die Geräte dort 20 % effizienter sein als heute. Gleichzeitig baut Peking internationale Kooperationen aus, während deutsche Hersteller wie Viessmann ihre Wärmepumpensparte an US-Konzerne verkaufen, weil sie allein gegen den asiatischen Preisdruck nicht ankommen. Die Bundesregierung? Fehlanzeige. Statt eines „Wärmepumpen-Plans“ gibt es leere Versprechungen und verschobene EU-Strategien. Die Branche warnt seit Jahren – doch wer hört schon auf Fachleute, wenn man stattdessen über Förderrichtlinien diskutieren kann?
Das Ergebnis? China dominiert den Weltmarkt, während Deutschland wieder einmal zuschaut, wie eine Schlüsselindustrie abwandert. Die Ironie: Ausgerechnet die Technologie, die uns von russischem Gas unabhängig machen sollte, wird nun zum Spielball geopolitischer Machtspiele. Doch Hauptsache, man streitet sich weiter über Bürokratie – während andere die Zukunft bauen. Bravo, Berlin!