Trumps illegale Zölle: Ein Milliarden-Betrug an US-Firmen – und jetzt droht das große Chaos

Die von Donald Trump verhängten Strafzölle wurden jetzt offiziell für illegal erklärt – und die USA müssen das Geld wohl zurückzahlen. Doch das ist erst der Anfang: Eine Klagewelle rollt an, und das Chaos wird noch größer. Und nein, niemand soll denken, dass die Gerichte gegen die betroffenen Firmen entscheiden könnten, weil sie „ausländisch“ sind. Im Gegenteil: Die Zölle trafen vor allem US-amerikanische Importeure – also heimische Unternehmen, die jetzt ihr Geld zurückverlangen. Das sind keine ausländischen Konzerne, sondern amerikanische Firmen, die Trump selbst geschädigt hat!

Das Perfide: Die Trump-Administration wusste von Anfang an, dass die Zölle illegal waren. Trotzdem kassierte Trump Milliarden, die er an den Institutionen vorbei für seine eigenen Zwecke nutzte. Vieles davon ist längst ausgegeben – während er gleichzeitig Steuern senkte und die legalen Staatseinnahmen massiv reduzierte. Das Geld ist weg.

Und jetzt kommt’s: Howard Lutnick, Trumps Handelsminister und enger Vertrauter, steht im Zentrum des Skandals. Sein Sohn sammelte angeblich Hedge-Ansprüche von Importeuren, die ihre Forderungen an ihn verkauften – damit sie später das Geld zurückklagen konnten. Die Administration wusste also genau, dass das Vorgehen illegal war, und bereitete schon den nächsten Coup vor: Sie wollten die Firmen ein zweites Mal abzocken!

Trump hat also mit illegalen Zöllen US-Firmen geschröpft, das Geld verprasst – und jetzt sollen die Steuerzahler für den Schlamassel blechen. Wer hier wirklich abkassiert hat, sind nicht die „Ausländer“, sondern Trump, Lutnick und ihre Kumpane. Und das Schlimmste? Das Geld ist futsch. Die Klagewelle kommt, und die USA stehen vor einem Milliarden-Desaster – selbstverschuldet.

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