Wer ist wir?

Na ja, streng genommen wären da sicher ich oder auch meine Mutter und Großmutter durchaus dafür.

In der Praxis ist allein schon das Schreiben dieses Artikels Blasphemie und Gotteslästerung des obersten Kanzlers Karl Nehammer! (oder der Gattin dessen).

Der weiße Rauch, der bei der Wahl zu Nehammer aufstieg, wo jener mit 100% am Parteitag wiedergewählt wurde,die Äußerungen "[... ]Antidepressiva oder Alkohol[...]" ,"[...]soviele Viren in einem Raum[...]" liesen keinen Zweifel.

Das Ende der Corona-Maßnahmen ist alternativlos ...

Nun ja, alternativlos ist anfangs vieles. Bis einem eine aufgezeigt wird.

Wo wäre sie sinnvoll?

Z. B. in Supermärkten, Z. B. in Lifts

Strengere Kontrollen in den öffentlichen Verkehrsmitteln wären wünschenswert sowie sofortiges abstrafen bei Zuwiderhandlung(als Exempel). Allerdings keine wiederholten Strafen, sondern in

dem Falle ein Verweis, sich an diesem Ort noch aufhalten zu dürfen.

Keineswegs möchte ich Lockdowns, wie es sie wieder in China gibt, anlässlich der strengsten aller strengen Regime punkto Corona-Schutz die da wäre die Zero Covid-Strategie (und das bei wesentlich niedrigeren Zahlen als in Österreich!).

Niemals möchte ich 2G oder die Impfpflicht wieder haben.

Aber um die Maske an mehr Orten als nur den Wiener Öffis, wo diese von vielen als optional oder fast schon Faschingsscherz abgetan wird, wird nicht reichen!

Zwar möchte ich nicht Rendi-Wagner oder Kurz nach dem Mund sprechen oder gar KLauterbach, aber man muss sich schon die Frage stellen: Werden die Maßnahmen erst strenger, wenn wir 1 Million Neuinfektionen am Tag haben?

Ich darf zumindest meine subjektive Sichtweise wiedergeben:

Hatte genau einmal in den letzten 2 Jahren eine Erkrankung (an was auch immer) und es war furchtbar. Ich wollte unbedingt arbeiten und konnte nicht.

Vermutlich werde ich auch erkranken wie alle anderen in meinem Umfeld, sobald ich einmal Urlaub nehme.

Aber ich hab den Wunsch und das Bedürfnis, NICHT zu erkranken.

Weil es viele Dinge verkompliziert: Krankenstand, Arzt-Bestätigung, das Gefühl ausgeliefert zu sein und nicht auf eigenen Beinen zu stehen, von anderen abhängig sein, die Unsicherheit ob die Firma merkt dass die Arbeit die man verrichtet vielleicht überflüssig ist weil z.b. gerade während des Krankenstandes (oder Urlaubs!) das Radel rennt...

Sucht es euch einfach aus.

Ja, für euch ist sich übergeben und husten und niesen lustig, ihr geht ja jede Woche saufen. Ich mag es aber nicht. Und ich trinke auch nicht so viel wie andere.

Kommet mit dem Pech und schüttet es über mein Haupt. Ich bin bereit.

Die Regierung nicht und ihre Expertinnen und Experten. Die arbeiten lieber daran, das Pech für uns vorzubereiten.

Droht mir, beschimpft mich, ärgert euch (insoweit im gesetzlichen Rahmen), zeigt Gefühle.

Denn das sollt ihr auch, genauso wie ich. Es nennt sich Meinungsfreiheit.

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Bösmenschen

Bösmenschen bewertete diesen Eintrag 09.09.2022 20:36:52

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