Fibromyalgie ist ein Krankheitsbild, bei dem Schmerzen in verschiedenen Körperregionen auftreten. Per Definition sind keine klinisch feststellbaren Ursachen an den Organen vorhanden.

Als Ursache wird eine vererbte Komponente vermutet, ebenso eine gestörte Schmerzwahrnehmung im Gehirn = eine Überempfindlichkeit gegen Schmerz-Reize.

Häufig wird Fibromyalgie als „Weichteilrheuma“ bezeichnet. Diese Bezeichnung ist jedoch irreführend, da die Schmerzen weder von den Weichteilen ausgehen noch auf einer rheumatischen Erkrankung beruhen.

Weitere Beschwerden, die bei Fibromyalgie Patienten auftreten:

Typische Beschwerden sind Schlafstörungen, Müdigkeit, schnelle körperliche wie geistige Erschöpfung und Konzentrationsprobleme. Viele Betroffene haben manchmal Probleme, klare Gedanken zu fassen, sich Dinge zu merken, Worte zu finden oder sich zu konzentrieren. Dies wird auch als „fibro fog“ bezeichnet.

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Diese Feststellungen sind aus dem folgenden Link entnommen:

https://www.nachrichten.at/meine-welt/gesundheit/forumgesundheit/fibromyalgie-ueberall-schmerzen;art12300,3647889

Mit den genannten Beschwerden dieser Krankheit stimme ich überein, jedoch habe ich zu den möglichen Ursachen eine andere Meinung, die von der Definition oben abweicht. Es gibt Mangelerscheinungen, die solche Beschwerden auslösen, etwa der Mangel an Vitamin D und Eisen. Es gibt auch organische Ursachen und Entzündungen der inneren Organe, die damit zusammenhängen. Davon ausgehend werden Botenstoffe von den Entzündungen im Körper verteilt, zum Teil auch Enzyme aus den Drüsen. Die Ärzte stellen bisher keinen Zusammenhang zur Fibromyalgie her.

Das ist nicht nur ein Schaden im Gehirn und eine vererbte Komponente.

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