Glaubt ihr tatsächlich daß die meisten Abgeordneten im Sitzungssaal ein wirkliches Interesse hätten den "kleinen Partei"-sprechern ihrer Themen und Anliegen zuzuhören? Die meisten blättern im Smartphone in der Zwischenzeit, oder gehen gemeinsam in die Parlaments-Cafeteria, schlürfen Cappuccino und warten bis die Tagesordnung ihre eigenen Ansprachen und Reden auf den Plan ruft. Die hören doch nicht mal hin wenn kleinere oder unbedeutende Mandatsträger irgendwas vor sich hin babbeln. Meist sind die Säale bis auf eine Handvoll völlig leer. Bringt das dann wirklich Sinn, Kleine Parteien oder einzelne Direktkandidaten zu wählen? oder ist es Sinnvoller!! Stimmen zu geben um die bisherige Groko endlich den Wind zu nehmen, indem eine Partei ausreichend Stimm-Mandate bekommt, bestenfalls sogar alleine zu regieren mit der absoluten Mehrheit. Dieses Jahrelange behindern und blockieren durch Kleine Protestparteien hat doch letztlich zu dem ewigen "weiterso" -geführt!. Das ist doch det Grund warum es stetig nach madames nase gelaufen ist 16 jahre lang. Weil der Wähler immer wieder glaubt, er könne mit protestwahl etwas verändern. Das hat zum Jahrelangen Stillstand der Richtung geführt und diese Möglichkeiten erst geschaffen was bis dato daraus geworden ist. Wenn aus diesem Fehler nicht gelernt wird, von Seiten des Wählers, dann wird es tatsächlich stetig so weiter gehen, entgegen allem Verdruss der Wähler. Das ist dann aber ein echtes Armutszeugnis für Deutschland.

bezugnehmend auf einen freundschaftlichen Blogbeitrag auf FuF

von Blogger @invalidenturm

an die Bayern und Franken,

Direktmandate der "Freien Wähler" vorzuziehen oder Etablierte zu vermeiden:

https://invalidenturm.eu/2021/09/aufruf-vor-allem-an-die-bayern/

Möchte ich gern Widersprechen. Warum?

Ich glaube, Neue und kleine Parteien haben oft den Nachteil daß sie erstens erstmal selber Geld brauchen, und zweitens sie mit neuen ideen oftmals belächelt und weniger glaubwürdig ernst genommen würden, was zur Folge hätte, daß wichtige Reformen oder Anstöße nur schwer bis gar nicht oder nicht schnell genug umgesetzt würden, was wiederum zur Folge hätte, daß vorerst alles so bleiben würde wie es ist oder so weiterginge wie bisher, und glaube mir, ich glaube, daß Das eine noch viel größere Katastrophe wäre.

Im Klartext: diese "scheinchristlich" bezeichnete Politik der letzten dutzend Jahre fortzuführen weil Reformen blockiert oder abgewürgt würden, ist, Glaube ich, das letzte was wirklich nützlich oder sozial sinnvoll wäre. Wir brauchen eine Politik welche Sofort dringende Entscheidungen umsetzen kann und umsetzen wird und nicht erst 36 Monate "herumzueiern" um in der folgenden Legislatur den gleichen Wahlpopulismus auf den Tisch zu legen. (wie die grüühnen damals auch sich jede Legi durchgemogelt hatten, mit dem Hintergedanken, was einmal funtioniert im Wahlkampf, funktioniert auch zwei oder dreimal) Und was von denen für Politik serviert wird, kann doch jeder selber sehen, (+mit "2 Böppele im Gesicht (Augen 😳) 😂 mit einfacher Verdrahtung zu den Synapsen" 😄)-

Was sie wirklich auf die Beine stellen oder ob es vollig identische Politik wie aller anderen Parteien gleich ist, außer mit viel mehr Verboten Einschränkungen, Reformen wie was Gut war muss sich trotzdem ändern usw. ) Keiner braucht die, und neue Trittbrettfahrer noch viel weniger. Wir haben keine Zeit mehr zu warten bis sich neue Parteigrünschnäbel nach Jahrzehnten etablieren um dann den gleichen Mist zu machen oder noch viel schlechter. Und Das, Glaube Ich, Sollten wir uns wirklich GUT😐 überlegen.

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invalidenturm

invalidenturm bewertete diesen Eintrag 19.09.2021 17:12:21

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