Das Klima lässt sich nicht retten. Es liegt nicht am Fußabdruck. Sicher läßt sich der Planet, eingenommen Natur, schonen, durch bewusst gestaltete Industrie, allerdings ändert sich am Klima dadurch kaum etwas. Der Haken ist nämlich ein anderer, was die Ursache nämlich sei. 😉 Wenn es gewusst wäre, müsste globale Industrie Forschung aufstellen und investieren um Ideen zu finden, wie sich bestmöglich bei dieser Aussicht damit nicht leben ließe, sondern Pläne erarbeite, sich damit zu arrangieren oder Vorkehrungen zu treffen, nämlich wenn die Entwicklung der Natur, des Klimas unveränderbar nicht korrigierbar sei oder wäre. In dem Fall.
Das hat einen Grund aus wissenschaftlicher Sicht und mit dem CO2-Abdruck leider nichts zu tun.
Die Formulierung des "Klimawandels" wäre demzufolge eher etwas "oberflächlich" oder schieße am Ziel vorbei sogar, weil das eigentliche Problem, die Ursache nicht bzw. wäre oder unzureichend beschrieben würde. Wissenschaftlichen Theorien zufolge, welche nicht ausreichend zu belegen waren, könnten der Grund dafür sein, und selbst dann überwäge die Verantwortung der Informationsdienste. Damit dies nun aber nicht vollständig unverstanden bliebe, möchte ich der Theorie eigentlich nicht vorweg greifen, was mit einem Planet in einem interstellarem Raum geschieht, welches einer Magnetfeld-Polarisierung ausgesetzt wäre. Anthropologischen Erkenntnissen kämen solche Phänomene immer wieder vor, welches auch der Grund sei, vergangener Epochen weit früh in der epochalen zeitgeschichtlichen Vergangenheit.
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Früher wurde angenommen, daß sich solche Ereignisse in vergleichsweise bestimmten Zeitintervallen wiederholen. Allerdings ging man von einem größerem Intervall aus, (100.000 Jahre) welches nach unten korrigiert werden musste. Jedenfalls wird wissenschaftlich angenommen, daß die letzte messbare Eiszeit vor ca. 42.000 Jahren zum Aussterben des "Homo-Neandertaensis" (dt. Neandertaler-/ Europäischer Raum) 0,5-2% genetischer Vorfahre des heutigen Neumensch "Homo-Sapiens", geführt habe, sowie des "Homo-Denisovaensis" (Oceanien), welches o.g. durch ein solches Polarisierungsphänomen ausgelöst worden wäre.
In einem solchen Fall ensteht zuvor ein massiver fortschreitender Klimawandel, eingehend mit verheerenden Klimaveränderungen.
Das ist in dem Fall leider nicht aufzuhalten. Weder durch Industrie, CO2, oder dem Fußabdruck eines Staates.
Das Magnetfeld der Erde, dürfte demzufolge die Ursache nicht sein, weil darüber gerätselt wird, sondern die Folge Was der Auslöser dafür sei, dessen Ursache ist nicht bekannt.
Aber keine Sorge, die Menschheit wird davon (womöglich) nicht aussterben.
Erstens: Ein solcher Zyklus dauert, der Forschung ihrer Erkenntnisse zufolge, zwischen mehreren hundert bis wenigen tausend Jahren, und Zweitens: ist bei einer Eiszeit nicht der gesamte Planet betroffen, sondern Teilregionen lediglich, welche entweder entstehen ergrünen (wue Grönland oder die Arktis vor der Eiszeit oder davon teilweise verschont und nicht lebensfeindlich blieben. Der Mensch oder seine Vorfahren verlagerten ihr dasein teilweise auf das Leben in Höhlen oder regionale Wanderungen in lebenswerte Umgebungen.
Dadurch konnte ebenso bei der vorigen Eiszeit, die Menscheit überleben, wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Viele Mensch-gattungen, -arten oder sog. Humonoiden starben zwar aus, wie "Homo-Neandertaensis", "Homo-rhodensis", "Homo-erectus" uvm. aber nicht alle. "Homo-Denisovaensis" z.b., oder Wir, der sog. Neuzeitmensch "Homo-Sapiens". Es gibt über 12-14 bekannte Spezies der genetisch-ähnlichen Gattung Mensch, bzw Menschenartige.
Eine Eiszeit dauert übrigens lediglich 5.000-10.000 Jahre.
Der Mensch dürfte allerdings zukunftig weniger mit der bevorstehenden Eiszeit betroffen sein, als vielmehr mit den Folgen und Auswirkungen des gegenwärtigen Klimawandels und aller Voraussicht nach, sehr zu kämpfen haben.
Vor allem Regionen mit Wasserknappheit, Dürregebiete und die Frage der Versorgung, werden die Hauptthemen sein. Das beträfe allerdings erst die nächsten 100-200 Jahre aufwärts. Lediglich die Anfänge sind bereits jetzt zu erkennen. Hitze, Trockenheit, Dürre, Fluten, Hocheasser, Orkane, Schwere Wirbelstürme, Lebensmittel- u. Trinkwasserknappheit, Krankheiten, Konflikte, Hungersnöte, Armut, Völkerwanderungen sowie Massenmigration in unterschiedlichste Regionen der Erde.
Das Vorhaben auf nah-entfernten Planeten Zivilisationsgrechte Umgebungen zu errichten, vorzugsweise mit Industrierobotik, kommt also nicht von ungefähr, genauso die Suche nach geeigneten Exoplaneten. Aber nicht um extraterrestrisches Leben zu finden, als vielmehr lebensfähige Umgebung beispielsweise oder zumindest die Zielrichtung für kommende Entwicklung für nachfolgende Generationen zu ebnen.
Ob es je gelänge, läßt sich ohne weiteres schwer vorhersagen.
Die jetzige Entwicklung sei dabei erst am Anfang. Mithilfe KI- gesteuerter Industriesysteme in Form von gesteuerter Robotik, ließe sich theoretisch der Mars bebauen, anfangs unterirdisch, später erweitert. Darauf erfolgreich, anfänglich ziviler Kolonien von ausgesuchten Forschern Wissenschaftlern und Engineers, Fachpersonal und später teilweiser Zivilisation.
Glauben Sie nicht, ob SpaceX nur ein "Science-Fiction-Märchen" wäre, wenn KI-Industrieroboter sich in einer Massenproduktion befinden und zu gegebener Zeit gesteuert Tätigkeiten verrichten können in einer für Menschen nicht lebensgeeigneten Umgebung 😊 Übrigens, was echte Kriege betrifft, darf davon ausgegangen werden, daß sich diese beginnend in der Satellitenlaufbahn der Erde abspielen würden, bevor es zu "sagenumwobenen"(*)- nuklearen Offensiven (Zusammstöße) käme, da ganze Stromnetze von Staaten genau von solchen* abhängig wären, kann es anzunehmen sein, daß es ausreichend ersichtlich wäre, solange solche Dinge nicht geschähen, Vermutungen übertrieben wären.
Ich persönlich mache mir allerdings weniger Gedanken über Eiszeiten Menschheit, Mars, oder Umsiedlung, sondern vielmehr, was uns in naher Zeit erwartet. Das ist allerdings nicht die "Unumkehrbarkeit" des Klimas, sondern aktueller EU-Politik, wie die schrittweise Einführung des z.b. "digitalen-Bargeldes" ab 2029, sowie wieviele Menschen in Europa anschließend keinen Zugang zu finziellen Mitteln hätten bzw. vom digitalen Bargeld außen vor blieben, sowie, wie Russland mit dieser Thematik eingebunden und integriert wird, wenn sich die Russische Bevölkerung gegenwärtig im "Rubel-horten" übt, um Unmengen Bargeld zu "hamstern", wenn es anschliesend mglw. nur schwer umzutauschen wäre, vor allem da 2029 nicht in allzuweiter Ferne liegt.😉