hagerhard

Die Wirtschaft in Österreich ist laut vorläufigen Berechnungen von Statistik Austria im 2. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal real (saison- und arbeitstagbereinigt) um 12,1% eingebrochen. Im Vergleich zum 2. Quartal 2019 wurde ein realer Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 14,3% verzeichnet.

Das ist der kräftigste Rückgang seit dem Zweiten Weltkrieg.

Der KSV (Kreditschutzverband von 1870) zeigt auf, dass es 2019 bedeutend mehr Insolvenzen gab (mit 12.200 betroffenen Dienstnehmern), 2020 trotzdem rund 13.700 Dienstnehmer auf Grund einer Insolvenz ihre Arbeit verloren haben.

Und er zeigt auf, dass der „Stundungsmodus“ bei den Privatinsolvenzen das Problem der Schulden nicht löst.

Und das ist der der Anfang.

Unsere Wirtschaft wird schweren Schaden mit dementsprechenden Folgen nehmen.

Arbeitslosigkeit, Zunahme von Armut usw.

Womit beschäftigt sich unsere Regierung, allen voran der Finanzminister?

Mit der peniblen Überprüfung von Kebabständen, dem Wahlkampf in Wien und der Löschung von Postings.

Die Wirtschafstpolitik dieser Regierung ist das reinste Desaster.

Was macht eigentlich die zuständige Ministerin Schramböck beruflich?

Diese Regierung versagt im Krisenmanagment der Coronapandemie – besonders exemplarisch im Bereich Schule.

Und es zeigt sich, dass die türkise ÖVP auch Wirtschaft nicht kann.

Was kann die ÖVP unter Kanzler Kurz eigentlich?

Ausser das Inszenieren bei Pressekonferenzen und billiger primitiver Hetze gegen „Ausländer“?

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Aron Sperber

Aron Sperber bewertete diesen Eintrag 30.09.2020 08:39:51

G. Szekatsch

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