1. Warum wird eigentlich mit ersparten Mitteln krampfhaft versucht, das alte System der Wirtschaft (Motto: Nur Erwerbstätige sind echte Bürger, ja nicht arbeitslos werden....!) aufrechtzuerhalten?

2. Wäre diese Reaktion der Natur - auf unsere zu globalisierte, also Grenzen-freie Wirtschaft, grenzenfreien Tourismus, alles Hin-und Her (ob nötig oder nicht), nicht auch für eine Wende nutzbar? Es ist ja fast allen klar, dass wir zuviel verschwenden, und auch zuviel Unnötiges tun, um uns "lebendig zu fühlen"...oder so...

3. Bei den Lebensmitteln - und nun nur mal den schon gekauften - wird in etwa die Hälfte in den USA weggeworfen (Müll, ohne Mülltrennung); in Europa schon ein Drittel (wenigsten mit gewisser Mülltrennung)...bei allen anderen ist auch ein Mindernutzung üblich geworden, etwa Mode jedes Jahr aufstocken bzw. auswechseln... Es muss ja nicht das MA wiederkommen, wo man als Bauer eine Hose für das gesamte erwachsene Leben hatte.

4. Muss uns erst die Not lehren; wenn das, muss es noch viel ärger kommen...

5. Klar ist das Kurzarbeit ein Schritt ist, aber die "Verteufelung" der "Arbeitslosigkeit (ist ja so nur die Erwerbsarbeitsloskeit einer Marketing-Wirtschaft (also Druck auf viel "vermarkten";)... Da könnte sich was umkehren: erst im Träumen, dann im Denken, dann im Planen, dann im Verhalten...

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