1. Corona ist ein Chance eine Naturschonungswirtschaft auf die Beine zu stellen, - wir würden in einer noch stärkeren Klimakrise noch schwerer getroffen werden, wenn wir weiter Naturbelastung betreiben - und wofür: Für alberne Luxus-Güter...-Reisen, etc.

2. Es ist natürlich für alle Bürger eine Grundversorgung sicherzustellen, etwa über ein Grundeinkommen, das für die lebensnotwendige Versorgung ausreicht. R.D.Precht meinte vor 2 Jahren 1500.-€ wäre dafür ausreichend. Sagen wir heute 2020 etwa 1750,- € …

3. Die fanatischen Festhalteparolen, die eine möglichst freie, weitreichende Marktwirtschaft erhalten will, ist schlicht "doof". Es müssen nun etliche "Grenzen gesetzt" werden. - Wichtig ist vielmehr: nicht alles darf man erzeugen, nichts darf weiter gemacht werden, was die Natur schädigt.. - Was nicht für die Menschen an Nahrung, an Atmung, an Medizin dringend nötig ist, muss ja nicht weiter gemacht werden, - und dann via Werbung und dem sog. Marketing auf den Markt gedrückt werden; aber im TV werden nur die Stimmen zugelassen, die den Vor-Corona-Zustand wiederherstellen wollen.

4. Daher ist es falsch, alles vom Staat zu überbrücken, damit keine Arbeitsplätze verloren gehen: Die Arbeit ist nicht mehr Zentrum unseres Weiterlebens. Das Weiterleben als Gesellschaft hängt von einer Gesellschaft ab, die ein Bürgerdasein mit guter Grundversorgung auf die Beine stellt...

5. Alles was mehr als das x-fache eines Grundeinkommens ist, ist - schon länger nicht gerecht, und nun auch untunlich, ja für die Menschheit lebensgefährlich geworden… Aber der Markt – d.h.ich kaufe was ich will, und Du produzierst was Du für sinnvoll hältst und auch dann verkaufen können musst – sollte man aber nun nicht gegen eine "fantastischen Systemwechsel" – ob sie Kommunismus, "Sozialismus neuer Art" oder sonst wie sich nennt – eintauschen.

6. Kurzarbeit - Halbtagsarbeit - und das könnte ja für ein ganzes Leben lang sinnvoll sein, ist zunächst das Mittel der Wahl. Wir produzieren entlang Gesetzen, die generell verhindern, dass wir naturzerstörend produzieren. – Derzeit ist ja mehr als die Hälfte aller Güter am Markt – die dann über Werbung und Status durchgedrückt werden – naturschädlich und unnötig.

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Don Quijote

Don Quijote bewertete diesen Eintrag 31.03.2020 13:44:49

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