Karl Lauterbach - Impfen bis der Arzt kommt...

Das ist ein sehr guter wichtiger Text für die nächste Covid Herausforderung: wie sieht 3 oder 4 Dosis aus gegen Mutationen nach erster Impfrunde? Das Problem muss jetzt gelöst werden. Vielleicht werden Proteinimpfstoffe wie Novavax die Lösung sein. Auf jeden Fall muss deutlich mehr in Aufbau Impfstoff Produktionskapazitäten verschiedener Lösungsversuche investiert werden. Covid Problem ist nach 1. Covid Impfwelle nicht gelöst. Eine 2te ist fast sicher. Nachimpfung mRNA kann, muss aber nicht funktionieren. Wer plant das? Klingt abwegig, aber es ist wohl so: schon am Anfang der 1. Impfwelle muss geklärt werden, wer die Kapazitäten für weitere Covid Impfungen aufbaut. In Israel entsteht dafür gerade grosse BionTech/ Moderna Kooperation. Falls EU nächste Runde vorbereitet, muss Plan entstehen

schwadroniert gerade Karl Lauterbach 02:20 am 17.02.21 nach dem Spiegel Artikel “Gegen Mutanten könnten Drittimpfungen notwendig werden” auf Twitter. Geile Nummer, bisher sind wohl 2,8 Millionen Dosen verimpft, ehe die Ü80 Gruppe mit 2 Spritzen durch ist, wird es wahrscheinlich Ende Juni sein. Aber das ist noch das geringste Problem. Beunruhigender finde ich, dass zunehmend von schweren Nebenwirkungen bis hin zum Tod berichtet wird.

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Niedersachsen: Impfungen mit AstraZeneca wegen Nebenwirkungen teils gestoppt

Das Herzogin-Elisabeth-Hospital in Braunschweig teilte am Dienstag mit, geplante Impfungen mit dem AstraZeneca-Präparat zu verschieben. In der Klinik traten von 88 Beschäftigten, die am Donnerstag geimpft wurden, 37 wegen “Impfreaktionen” vorübergehend nicht zur Arbeit an. Die weiteren Impfungen würden nun ausgesetzt – auch, um den Betrieb nicht zu gefährden, sagte eine Sprecherin.

Auch am Klinikum Emden meldeten sich Beschäftigte nach Impfungen krank. Daraufhin kündigte der benachbarte Landkreis Leer zunächst ebenfalls an, das Mittel nicht mehr zu spritzen… Quelle RT-deutsch

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Videointerview von Stiftung Corona-Ausschuß

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Da irrt Herr Spahn, immerhin war es ein beschleunigtes Zulassungsverfahren. Biontech schränkt die Verwendbarkeit des Impfstoffes ein. So waren laut PfizerBiontech ältere Personen mit folgenden chronischen Vorerkrankungen, die als Risikofaktoren für die COVID- 19-Erkrankung bei Menschen ab einem bestimmten Alter gelten, bis jetzt nicht zu den Studien zugelassen: Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, chronischer Lungenerkrankung, Asthma, chronischer Lebererkrankung sowie chronischer Nierenerkrankung (GFR <60 mL/min/1,73 m2). Aus diesem Grund ist momentan noch unklar, ob ältere Personen mit den genannten chronischen Vorerkrankungen geimpft werden sollten, teilt PfizerBiontech mit.

Aber schön, dass das jetzt die Ü80 Generation in den Altersheimen für uns testen darf. Vermutlich kriegen die Alten nur gesagt “wenn ihr Euch impfen lasst, können Euch Eure Kinder, Enkel ….. wieder besuchen”, ohne über die Risiken der Impfung aufgeklärt zu werden. Und auch Ärzte scheinen starke Bedenken zu haben:

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Dieser Beitrag erschien, wie immer etwas umfangreicher auf invalidenturm.eu. Dort gibt es auch unter dem Beitrag eine Umfrage zur Impfung.

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