
Lüssum – Er war so ein fröhlicher Junge. Voller Träume und Hoffnung, als er vor zwei Jahren mit seinen Eltern aus Syrien flüchtete.
Jetzt ist Odai Kh. († 15) im Klinikum Nord gestorben – totgeprügelt in der Silvesternacht. Er bekam mehrere Tritte gegen den Kopf und ins Gesicht.
Laut Medienangaben böllerten zu Silvester 2 Gruppen auf der Straße mit der Bezeichnung Lüssumer Heide, auf der einen Seite Kurden, die der Gruppe der Jesiden angehören und auf der anderen Seite syrische Moslems.
Nach Angabe der Bild hatte Odai keine Unterstützung und wurde auch mit dem Messer attackiert und getroffen. Tödlich waren letzten Endes die Tritte gegen den Kopf.
Schenk uns bitte ein Like auf Facebook! #meinungsfreiheit #pressefreiheit
Danke!
Merkwürdig ist neben den Umstand, dass Odai angeblich NIEMAND geholfen hat auch der Umstand, dass die Polizei erst vom Krankenhaus von der Bluttat informiert wurde und somit erst Stunden später zu ermitteln beginnen konnte.
Bei aller Bestürzung darüber, dass hier ein junger Mensch sinnlos gestorben ist sollte uns der Umstand, dass mit der Massenmigration Personen ihre Probleme aus den Heimatländern nach Europa getragen haben und jetzt hier ausleben zu denken geben.
Wer die Probleme seiner Heimatländer bei uns austragen will gefährdet unsere Sicherheit und sollte daher ohne wenn und aber vor die Tür gesetzt werden.