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Ich stelle mal die kühne These auf: Hätte Horst Seehofer anno 2015 seinen Worten gegenüber der Politik von Frau Merkel Taten folgen lassen, sich innerparteilich als Gegenspieler positioniert und diesen ganzen Wahnsinn, der folgte, wenigstens in Ansätzen unterbunden, wäre die AfD heute weder mit 13% im Bundestag, noch zweistellig in Bayern und die CSU würde mit dem Ministerpräsidenten und Parteivorsitzenden Seehofer 2018 locker die absolute Mehrheit holen. Er dürfte vielleicht gar ein Nachfolgekandidat in der Kanzlerfrage sein. Allerdings: Nichts davon ist eingetreten. So geht Seehofer beschämend als 39%-Bettvorleger der Kanzlerin in den politischen Ruhestand.