entgegen anderslautenden meldungen

gibt es in Italien einen sicheren hafen für die von der Sea Watch3 aus seenot geretteten 32 menschen, nämlich Neapel.

sagt dessen bürgermeister. er erklärte, "Seine Stadt sei bereit, die Flüchtlinge aufzunehmen, erklärte er in einem Brief an die NGO und fügte hinzu, dieses Angebot gelte auch für den Fall, dass die Regierung die Einfahrt des Schiffs in den Hafen von Neapel verhindere: „Wir haben schon 20 Boote zur Verfügung, die die „Sea Watch“ sicher erreichen können, um die Personen, die Sie beherbergen, an Land zu bringen“."

weiter ist zu erfahren, dass sich neben Neapel auch Palermo und Livorno in Italien sowie Bremen, Hamburg, Berlin und weitere Städte bereiterklärt hätten, die flüchtlinge aufzunehmen.

wir dürfen gespannt sein, wer schneller sein wird, die neapolitanischen boote oder gevatter tod.

übrigens: zu diesen 32 menschen ist in der austriakischen presse zu lesen: "Die "Sea-Watch 3" hatte am 22. Dezember 32 Flüchtlinge in internationalen Gewässern im Mittelmeer gerettet, darunter drei kleine Kinder, drei unbegleitete Jugendliche und vier Frauen."

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G. Szekatsch

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