Kaum ist die neue, sozialistische Regierung im Amt, sind schon die ersten 25.000 Afghanen bestellt. Sie sind die winzige Vorhut jener Millionen, die auf ihre Übersiedelung nach "Allemagna" warten.

Von Steven Garcia

„Der Mensch der Zukunft wird Mischling sein. (..) Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Klingt (und ist) entsetzlich retro – sagte (1925) aber niemand geringerer als Richard N. Coudenhove-Kalergi, geistiger Gründervater der Europäischen Union.

Brüsseler Kulturmarxismus

Coudenhove-Kalergi sprach 1925 aus, was die westlichen Eliten bis heute hinter vorgehaltener Hand denken: alle Menschen auf der Welt wären gleich technisch-mathematisch talentiert und gleich ehrgeizig. Und wären sie es nicht, dann könnten sie dies schnell irgendwo nachlernen (meint die die marxistische Soziologie).

Für Brüssel (und Berlin) sind die ideologischen Steine damit aus dem Weg geräumt: alle Menschen dieser Welt sollen also dort leben dürfen, wo sie es wollen. Grenzen? Bäh – von gestern!

https://de.wikipedia.org/wiki/Einreise_von_Migranten_und_Fl%C3%BCchtlingen_nach_Griechenland#/media/Datei:20151030_Syrians_and_Iraq_refugees_arrive_at_Skala_Sykamias_Lesvos_Greece_2.jpg Von Ggia - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45246844

Griechenland soll Grenzen öffnen

Das erklärt auch, warum sich die EU so schwertut, Grenzzäune zu finanzieren. Aktuell geht es um ein 40km-Stück, das die Griechen an der Grenze zur Türkei errichteten.

Anstatt den wackeren Griechen zu danken, streicht EU-Innenkommissarin Ylva Johansson der griechischen Küstenwache die Mittel.

Der vorgeschobene Grund: Griechenland müsse zuerst das Thema der Pushbacks untersuchen. Tatsächlich hat die Küstenwache illegal über das Meer eingereiste Araber immer wieder in die Türkei zurückbefördert. Ohne sie einen Antrag auf Asyl stellen zu lassen – was EU-Recht widerspricht.

Die Hoffnung der schwedischen Sozialistin: stellt Griechenland die Pushbacks ab, kommen mehr Flüchtlinge nach Deutschland (und damit Europa).

Zwar nicht über den Zaun – dafür über das Meer.

Türkei-Beitritt kommt

Das wird aber alles nichts sein gegen den Migrations-Tsunami, mit dem die Türkei nach einem EU-Beitritt über Europa hinwegbrausen wird. Und der Beitritt kommt, so sicher wie das Amen im Gebet. Nicht heute – aber morgen. Schon macht die EU dem Islam den Hof, schützt ihn wie ein vor dem Aussterben bedrohtes Pflänzchen.

So fällt es in Europa (gottlob) unter die Meinungsfreiheit, Christentum (plus Jesus) zu verhöhnen und zu verspotten. Aber als „unsachliche Kritik am Islam“, wenn eine konservative Politikerin (FPÖ) Mohammed als Pädophilen bezeichnet. Weil der ein sechsjähriges Mädchen heiratet und mit ihr Sex hat.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bestätigte die Verurteilung der österreichischen Politikerin.

Aus den Schulbüchern sind die millionenfachen Massenmorde muslimischer Eroberer ohnedies schon lange verschwunden, und Berlins "rote Ampel" bastelt bereits an einem Gesetz, das die muslimische Vielehe in Deutschland erlaubt.

Von Steve Evans from Citizen of the World - Srinagar, Kashmir, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25839306

Industrie will 400.000 Zuwanderer

Dass Grüne und SPD (als kulturmarxistische Parteien) die Grenzen niederreißen wollen, kann als bekannt vorausgesetzt werden. Weniger bewusst ist vielen Bürgern, dass dies auch CDU/CSU und FDP wollen. Schließlich verstehen sich beide als Sprachrohr der Wirtschaft. Und die braucht billige Arbeiter, um Löhne zu drücken. Pardon! – um die Lohnkosten in Griff zu bekommen.

Schon träumt die Agentur für Arbeit von 400.000 Einwanderern, pro Jahr. Das entspricht einer Stadt, so groß wie Wuppertal. Mit Nachzug später, dann eher wie München.

Dass „Merkels Facharbeiter“ kaum ausgebildet sind und viele von ihnen glauben, mit ihrer Auswanderung nach Deutschland ein Leben im Sozialnetz gebucht zu haben, kümmert Deutschlands Bosse nicht. Denn taugen Merkel-Facharbeiter nicht zur Arbeit, dann wenigstens als zusätzliche Verbraucher.

Detlef Scheeles Agentur für Arbeit bedient übrigens nicht nur die Wünsche der Wirtschaft, der Sozialist sichert auch die Zukunft seiner Partei. Schon heute stellen Muslime und Migranten (neben den Absolventen linker Unis) bedeutende Wählergruppen. Türken wählen zu über 80% die SPD.

https://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Orb%C3%A1n#/media/Datei:Orb%C3%A1n_Viktor_2018.jpg Von European People's Party - EPP Summit, Brussels, December 2018, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=82477683

Kinderreichtum bestrafen

Was Europa gar nicht mag, ist Kindersegen.

Dabei lassen sich fast alle sozialen Probleme im Westen auf den allgemeinen Kinderstreik zurückführen. Gerade einmal 1,3 Kinder hat ein deutsches Pärchen (aber zwei Autos). Damit halbiert sich jede Generation, und das schon seit den 70igern.

Syrische Pärchen haben vier Kinder. Zentralafrikanische sieben.

Aber wehe, wenn ein europäischer Politiker angestammte Familien fördert – dann bläst Eurpas rote Presse zum Halali.

So im Fall des ungarischen Präsidenten Orban. Sein Familienpaket sah vor, dass ungarische Familien mit vier Kindern von der Steuer befreit werden. Und dass man elfjährige Schulkinder vor Besuchen durchgeknallter Sex-NGOs verschont. Sie sollten den Kleinen weismachen, dass man sich das Geschlecht frei wählen könnte und als Kleinkind schon sexuelle Gefühle hätte.

"Alles im Leben ist also gleich" - Mann und Frau hätten "das gleiche Sexualverhalten", und auch Kinder und Erwachsene dächten hier "gleich".

Kulturmarxismus pur. Die Soziologie lässt grüßen.

Wenn es uns nicht gelingt, den Kindersegen derer anzukurbeln, die „schon länger hier wohnen“, dann werden nicht nur Coudenhove-Kalergis Visionen wahr – dann treten wir in noch unruhigere Zeiten ein, als diese es ohnedies schon sind.

Denn Völkerwanderungen haben in der Menschheitsgeschichte noch nie zu mehr Frieden geführt – sondern zu weniger.

Orwells „1984“ geht weiter: „Orwell 2024“

Fake News, Political Correctness, Meinungskontrolle. Alles, was George Orwell in seiner Dystopie ‚1984‘ vorhergesehen hatte, ist eingetroffen!“, betont Romanautor Steven Garcia (der selbst kein Deutscher ist), „ich musste geradezu eine Fortsetzung schreiben!“

Der packende Thriller spielt in London, Frankreich und Deutschland. Für Garcia ist das Werk die „pure Revolution gegen Deutschlands linkes Establishment“.

www.orwell2024.com Facebook: Orwell 2024

„Orwell 2024“, 2021 bei Baier Media erschienen

€ 19,90 Taschenbuch, ca. 352 Seiten

€ 9,99 eBook

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