Erstmals marschierten Jugendliche nach einem Schulmassaker nach Washington, um gegen das US-Waffengesetz zu protestieren. "School Shootings" sind in den USA keine Einzelfälle, sondern an der Tagesordnung. Insgesamt gab es dort allein in den ersten sieben Wochen dieses Jahres 18 derartige Vorfälle an Schulen und Universitäten, rund 300 waren es in den vergangenen fünf Jahren.

Der Präsident der Waffenlobby NRA, Wayne LaPierre, kennt die Lösung für dieses Problem. Bereits 2012 hat er von der Kanzel gepredigt: "The only thing that stops a bad guy with a gun is a good guy with a gun." Es ist kein Geheimnis, dass Donald Trumps Wahlkampf von der NRA gesponsert wurde. Und es ist keine Verschwörungstheorie zu behaupten, dass der jetzige US-Präsident dieselbe Weltanschauung wie der NRA-Präsident vertritt.

Für einen Europäer ist es schwer nachvollziehbar, dass diese Einstellung in den USA nicht nur mehrheitsfähig ist, sondern dass die Mehrheit der US-Bürger diese Überzeugung tatsächlich vertritt.

Mehr dazu findest du im neuesten Gastkommentar in der WIENER ZEITUNG

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G. Szekatsch

G. Szekatsch bewertete diesen Eintrag 24.03.2018 18:50:07

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