Unbelehrbar bleibt unbelehrbar.

Aus bedauerlichem Anlass für die Coronaleugner und Impfgegner: In Deutschland wurden bislang offiziell fast 39 Millionen Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Dunkelziffer dürfte noch höher sein. Einige dieser Infektionen verliefen schwer. Bis Ende 2023 mussten 2,8 Millionen Infizierte im Krankenhaus behandelt werden, etwa 500.000 von ihnen auf der Intensivstation. Eine solche schwere Infektion kann fatale Folgen haben. Geschätzt wird, dass bis zu zwei Millionen Infizierte an Long Covid leiden.

Symptome sind etwa Erschöpfung und geringe Belastbarkeit ("Fatigue-Syndrom";), Muskelschmerzen, Atemnot, Depressionen und Angstzustände. Aber auch neurologische Probleme (z. B. Gedächtnis- und Wortfindungsstörungen), Geschmacks- und Geruchsveränderungen, Seh- und Höreinschränkungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Beeinträchtigungen des Magen-Darm-Trakts gehören dazu.

Das Gehirnvolumen ist reduziert

Britische Forscher untersuchten nun in der bislang größten Studie die Nachwirkungen von Corona auf das Gehirn. Mit einem erschreckenden Ergebnis: Eine schwere Infektion lässt das Gehirn um 20 Jahre altern.

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