Trumps Anti-Investoren-Politik: Die USA werden zum Tabu-Land
Die USA als Investitionsstandort? Ein Witz, den sich nur noch Masochisten erzählen. Wer dort sein Geld versenkt, kann bestenfalls noch für den heimischen Markt produzieren – und selbst das ist ein schmaler Grad zwischen genialer Dummheit und finanzieller Selbstverbrennung. Trump hat mit seiner Wirtschaftspolitik ein wahres Zirkuszelt der Absurditäten aufgebaut: Zölle hier, Genehmigungsentzug da, und mitten drin die ahnungslosen Unternehmer, die versuchen, nicht unter die Räder zu geraten.
Trump gegen Erneuerbare Energien: Stillstand statt Aufbruch
Nehmen wir zum Beispiel den dänischen Windpark, der fast fertig ist – was macht Trump? Verwehrt einfach die Genehmigung. Politische Willkür in Reinkultur, die zeigt, dass Fortschritt und Innovation in den USA nicht mehr erwünscht sind, solange es nicht ins Trumpsche Weltbild passt. Als ob das nicht genug wäre, hat der Hamburger Chemie-Unternehmer Arnold Mergell die Nase voll und bringt es auf den Punkt: Für ihn sind die USA „ein absolutes Tabu“. Kein Wunder, wenn der Zoll so scharf zuschlägt, dass jede Hoffnung auf profitables Geschäft in Rauch aufgeht.
Die Strategie? Einfach hintenrum die Wirtschaft strangulieren und hoffen, dass sich der Rubel von irgendwoher magisch ins eigene Portfolio mogelt. Unglaublich, dass noch irgendein vernünftiger Investor ernsthaft in diesem Trump-Theater den Step aufs Parkett wagt. Der schwache Dollar macht die Sache nicht besser, und wer nicht gerade auf Kurzzeitgewinn aus ist, läuft hier Gefahr, langfristig auf der Strecke zu bleiben.
Ausländische Investoren im Panikmodus: Trumps Amerika wird zur Falle
Investieren in den USA? Lieber nicht. Wer seine Nerven schonen und sein Kapital vermehren will, schaut gefälligst woanders hin – in Asien oder Südamerika kann man wenigstens mit Kalkulierbarkeit und einem Hauch von Vernunft rechnen. Trump’s Amerika ist ein toxischer Cocktail aus politischen Launen, wirtschaftspolitischer Blindheit und kalter Bürokratie, der jedem Unternehmer das Lachen vergehen lässt. Wer jetzt noch Kapital hier reinsteckt, hat offenbar Spaß am Wirtschaftskrieg mit sich selbst.
Die Energiesabotage der Union: Zukunft auf Eis gelegt"
Die deutsche Unionsregierung erhebt zwar keine Zölle – das Trump’sche Schreckgespenst also mal ausgenommen – doch das heißt keineswegs, dass in Sachen Zukunftstechnologien das Gaspedal gedrückt wird. Im Gegenteil: Wirtschaftsministerin Reiche, die vermeintliche Championess der Energiewende, bremst die Erneuerbaren mit einer Raffinesse, die an Schlittschuhlaufen auf Glatteis erinnert. Statt auf echte Innovationen zu setzen, wird lieber weiter auf Gas gesetzt, als könne man die Klimakatastrophe mit einem kräftigen Schluck aus der Pipeline wegtrinken.
Bier statt Sonne, Gas statt Wind – Deutschlands Energiesuper-GAU
Bayern – wo man beim bloßen Wort „Erneuerbare Energien“ kollektiv am Maß Bier fast erstickt. Dort scheint die Devise zu gelten: Solange die Sonne nicht ins Maß scheint, bleibt der Wind außen vor – Hauptsache, der Diesel brummt und die fossilen Traditionen haben Bestand. Während der Rest der Welt sich in Richtung Zukunft bewegt, bleibt Deutschland mit dieser Regierung im gemütlichen Schlaraffenland des Nichtstuns stecken: Gas als König, Bier als Kult, und Erneuerbare? Ach, das war doch mal was für Hippies. So treibt man nicht nur Zukunftstechnologien, sondern auch das Land gnadenlos ins Aus.
Mit voller Kraft investiert, jetzt politisch ausgebremst: Handwerk in Existenznot
Das deutsche Handwerk hat mit voller Kraft auf die Energiewende gesetzt und massiv in Photovoltaik (PV) und Wärmepumpen (WP) investiert, um die Klimaziele aktiv zu unterstützen. Doch statt Rückenwind gibt es inzwischen eine massive politische Vollbremsung. Genehmigungsverzögerungen, Förderkürzungen und unnötige Bürokratie sorgen dafür, dass viele Betriebe jetzt auf teuren Investitionen und Lagerbeständen sitzenbleiben. Das trifft das Handwerk brutal: Hunderttausende Jobs stehen auf der Kante, viele Familienbetriebe bangen um ihre Existenz. Diese politische Verweigerungshaltung gefährdet nicht nur den Ausbau der erneuerbaren Energien, sondern bedroht auch eine ganze Wirtschaftsbranche, die seit Jahren systematisch aufgebaut wurde. Wütend muss man feststellen: Wer die Energiewende ausbremst, spielt mit der Zukunft der Arbeitsplätze und dem Überleben ganzer Handwerksbetriebe.