Salve Ditib-Atib, morituri vos salutant!

80% des wählenden deutschen Wahlvolkes wählt nicht die AfD, sondern meist bürgerliche Parteien, die der Ansicht sind, dass der Islam zu Deutschland gehört. Bei gegebener Wahlbeteiligung entspricht dies 42% des wahlberechtigten deutschen Volkes. Es lässt sich somit annehmen, dass eine Mehrheit der Deutschen der Ansicht sind, dass der Islam zu Deutschland gehört.

Nun wissen nicht nur die Gebildeten, dass es keinen einen Islam gibt. Welcher zu Deutschland gehörende Islam ist nun gemeint, wenn man meint, dass der Islam zu Deutschland gehört? Da auch die Gebildeten nicht wissen, wie viele Islame es gibt und wie sie sich voneinander unterscheiden, lautet die Antwort pragmatisch: alle! Würden die einen einen ihnen genehmen Islam dazuzählen, einen anderen nicht, und die anderen genau gegensätzlich denken, so kämen wir zu nichts. Deshalb gilt:

Je(Der) Islam gehört zu Deutschland!

Ein notwendiger Bestandteil des Islams ist der Dschihad: der große und der kleine. Der große Dschihad ist der Kampf gegen den inneren haram Schweinehund, der kleine Dschihad gegen die Ungläubigen, wozu neben Juden und Heiden alle Christen zählen. Der Dschihad ist erst beendet, wenn man den inneren Schweinehund, bzw. Juden, Heiden und alle Christen besiegt hat. Da der Dschihad ein notwendiger Bestandteil des Islams ist und der Islam nach einhelliger Meinung der großen Mehrheit der Deutschen zu Deutschland gehört, gehört auch der Dschihad, ob groß oder klein, zu Deutschland.

Nun braucht der Durchschnittsbürger keinen Dschihadisten zu befürchten, da die wenigsten Muslime, auch wenn Mohammed oder der Erzengel Gabriel oder Allah es befohlen haben sollen, dem Dschihad lebenslänglich aus dem Wege geht. Der Kampf gegen den inneren Schweinehund ist sehr, sehr hart. Und der Kampf gegen die Ungläubigen ist unangenehm: Man wird schlecht bezahlt, die Unterkunft ist mäßig, das halal Essen ungenießbar und die gefangenen Frauen, die man heiraten soll, vorvergewaltigt. Außerdem gibt es keinen Raki. Natürlich könnte der kleine Dschihad den einen oder anderen Durchschnittsbürger treffen. Doch das kommt sehr selten vor, selbst in Köln vor dem Hauptbahnhof an Silvester nach Mitternacht seitdem eine zusätzliche Polizeidienststelle dort eingerichtet worden ist. (Es wird deshalb empfohlen, niemals den Bahnhofsvorplatz nach Mitternacht zu verlassen).

Zurück zum eigentlichen Thema. Das Amt für Religiöse Angelegenheiten in der Türkei „Diyanet“ wird von Atatürk gegründet, um dem Türkischen Staat auf immer und ewig die Herrschaft über die Religion (hier: Islam) zu sichern. Nach beinahe 100 Jahren endet die Ewigkeit. Diyanet verselbstständigt sich und bewegt den Türkischen Staat Schritt für Schritt in Richtung politischem Islam (Islamismus: Der Schwanz wackelt mit dem Hund). Zuerst missioniert Diyanet die ungläubigen Schiiten und Kurden im Süden und Osten der Türkei, dann sind die Türken dran, die in Deutschland und in Österreich sich allzu weit von der wahren Lehre welchen Islams auch immer entfernt haben. Diyanet bestimmt, was Ditib in Deutschland und Atib in Österreich tun. Diyanet beliefert die türkischen Moscheen mit genehmen Imamen, die kein Wort Deutsch sprechen und sprachunbegabt sind. Die Imame werden von Diyanet bezahlt.

Nun will Österreich und eventuell auch Deutschland – falls inschallah Madame es will - keine von der Türkei bezahlten Imame, die ihre Predigten nicht auf Deutsch halten. Beten dürfen die Imame mit Gläubigen in jeder beliebigen Sprachen vorzugshalber auf Altarabisch, da niemand diese Sprache versteht. Österreich beschließt, den Diyanet-Imame den Arbeitsaufenthalt nicht zu verlängern. Da Merkel und die EU den Türken die Visafreiheit versprochen hat, wird das österreichische Vorgehen nicht von Erfolg gekrönt sein.

Die Geschichte wäre nicht so belastend, wenn Diyanet sich nicht radikalisiert hätte. Diyanet hat ein bebildertes Aufklärungskinderbuch auf Türkisch herausgegeben, welches den Muslimkindern den Dschihad schmackhaft macht. Der wahre Sinn des Lebens jeglichen Muslims ist der Märtyrertod. Die Kinder werden zu Schläfern erzogen, die im richtigen Moment den Märtyrertod ohne Rücksicht auf ungläubige Verluste anstreben werden.

Zum Gelingen des türkischen Unternehmen ist folgendes notwendig:

• Der Islam wird als zu Deutschland und zu Österreich gehörig von der Mehrheit der ansässigen Bevölkerung aufgefasst.

• Der Dschihad wird nicht als zum Islam gehörig von der Mehrheit der Bevölkerung aufgefasst.

• Die Zahl und der Anteil der Muslime in Deutschland und Österreich wachsen.

• Ditib und Atib agieren in Deutschland und Österreich auf Anweisung von Diyanet.

• Um das Vorgehen abzusichern, darf die deutsche/österreichische Polizei arabische „Hinterhofmoscheen“ bespitzeln und zur Ablenkung ab und zu einen Imam in die Türkei abschieben.

Allahu Akbar!

Mit Unterstützung der NATO-Partnern baut die Türkei eine Selbstschussanlage an der Syrischen Grenze auf. Diese hat nichts mit der Todeszone der DDR zu tun, auch wenn Flüchtlinge zu Schaden an Leib und Leben kommen werden. Denn die Deutschen haben ihre Deutschen am Verlassen der DDR gehindert, während die Türken die Syrer am Einreisen in die Türkei hindern. Israelkritische Islamversteher in Deutschland und Österreich und der Papst in Rom akzeptieren das notwendige Vorgehen der Türkei, einen Sicherheitszaun, der eigentlich eine Mauer ist, zum Schutz der Türkischen Einwohner zu errichten.

Die Sicherheitsmauer Israels zum Schutz der eigenen jüdischen Bevölkerung, die zum größten Teil ein Zaun ist und keine Selbstschussanlagen aufweist, wird von den israelkritischen Islamverstehern in Deutschland und Österreich und dem Papst in Rom selbstredend nicht akzeptiert, da Juden kein Selbstverteidigungsrecht haben. Juden sollen auf die Milde der Christen (Judenstern) und Muslime (Dhimmi) angewiesen bleiben.

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Serano

Serano bewertete diesen Eintrag 11.05.2016 16:09:09

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