Warum in Paris eine Jüdin aus dem Fenster geworfen wird

Sarah Halimi, Ärztin, 65 Jahre, wird vor einem Monat aus dem Fenster im 3. Stock ihrer Pariser Wohnung auf die Straße geworfen. Vorher wird sie vom Einbrecher eine ganze Stunde lang gequält. Die herbeigerufenen Polizisten wagen ihr nicht zu helfen, weil sie aus der Wohnung Schreie hören, die nach „Allahu akbar“ klingen. In so einem speziellen Fall rufen Polizisten das Terrorkommando zu Hilfe, welches auf Grund von Überlastung vor der Präsidentenwahl nicht rechtzeitig erscheint.

Der 27-jährige Mörder heißt Kada Taore und kommt aus Mali. Der Fall darf bis zum Ende der Präsidentschaftswahl nicht publik gemacht werden, um nicht einer bestimmten Partei Vorteile durch einen Judenmord zu verschaffen.

Das letzte Mal, als in Paris Juden aus Fenstern geworfen werden, sind die deutschen Täter rassistisch motiviert. Diesmal wird eine rassistische Motivation ausgeschlossen, weil Araber Semiten sind.

Um einer Verurteilung zu entgehen, wird Kada Taore in einer psychiatrischen Anstalt eingeliefert, wo er seit über einen Monat untersucht wird, bislang ohne Ergebnis. Die ermordete Sarah Halimi wird in Jerusalem beigesetzt, und zwar im jüdischen Westen, um ihre Totenruhe zu gewährleisten.

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bianka.thon

bianka.thon bewertete diesen Eintrag 30.05.2017 17:05:58

entwirren

entwirren bewertete diesen Eintrag 30.05.2017 12:47:09

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