Unser Zwangsgebührensender, der bei nichtlinken Politikern wie Orban, Trump, Netanyahu nie auf kritische Einordnungen verzichtet, betet die antisemitischen und antirussischen Tiraden von Pedro Sanchez völlig unkritisch nach.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez sieht Anzeichen für eine gezielte Desinformationskampagne Russlands und Israels, die Ende Juli zu einer großen Bewegung von Migrantinnen und Migranten auf die Exklave Ceuta geführt hat.

Sanchez zufolge verbreiteten jedoch Netzwerke aus Russland und Israel in Zusammenarbeit mit rechtsextremen Gruppen Falschmeldungen auf Plattformen wie Instagram und TikTok. Darin sei fälschlicherweise behauptet worden, dass Migranten, die Ceuta auf dem Seeweg erreichten, in Spanien bleiben dürften.

Untersuchungen des Diplomatischen Dienstes der EU (EAD) wiesen auf diese Akteure hin, erklärte Sanchez. Die beiden Staaten hätten die Krise genutzt, um Madrid wegen seiner Haltung zu den Kriegen in der Ukraine und im Gazastreifen zu kritisieren.

Quelle: ORF

Nicht die eigene linke Politik sei laut Dirty Sanchez am Grenzsturm von Ceuta schuld, sondern die angebliche Desinformation im Internet der Grenzstürmer durch den Rossen und den Joden. Also braucht man nix an der linken Politik zu ändern, sondern muss nur die freie Rede im Internet bekämpfen.

Das kann die EU gleich wieder dankbar aufgreifen, um ihre linke Zensuragenda voranzutreiben. Offiziell um Antisemitismus zu bekämpfen, auch wenn der übelste Antisemitismus oft von Typen wie Sanchez kommt, der zur Verbreitung seiner Verschwörungserzählungen ohnehin auch sämtliche Mainstream-Medien wie den ORF zur Verfügung hat.

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Matt Elger

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