Syrischer Vater droht, nach Syrien zurückzukehren, wenn er seine Tochter unverschleiert in die Schule gehen lassen muss.
In Syrien bekäme er allerdings nicht Tausende Euros im Monat als "Mindestsicherung" von den österreichischen Dhimmis wie die Dschizya ausbezahlt.
Ob er tatsächlich auch bereit wäre, nach Syrien zurückzukehren, wenn er dafür auf unsere Dschizya-Sozialleistungen, die wir bereits vor unserer offiziellen Unterwerfung bezahlen, verzichten müsste?
Im Ernst: wenn er dafür wirklich gehen würde, wäre ich sogar dafür, ihm die "Mindestsicherung" ein Jahr weiter in gewohnter Höhe nach Syrien zu überweisen.
Das Kopftuchverbot für Kinder ist, wie man sieht, eine simple Maßnahme, um es einer besonders unangenehmen Gruppe wie Islamisten, die bereits kleine unmündige Kinder verschleiern wollen, unbequem zu machen und sie auch ohne Anwendung von Grausamkeiten im Idealfall zur freiwilligen Rückkehr oder Ausreise in ein anderes islamischeres Land zu motivieren.
Interessanterweise wurde genau jene Maßnahme von gewissen Rechten kritisiert, weil sie Repressionen gegen Islamisten als kontraproduktiv für ihr Ziel einer Remigration im großen Stil betrachten. Sie würden es stattdessen lieber sehen, wie die Lage weiter komplett eskaliert, um dann ihre noch viel radikaleren Lösungen umsetzen zu können. Wer ein grober Keil sein will, wünscht sich einen groben Klotz. Deswegen sind die wahren Rechtsextremisten nicht an einer Deeskalation der Islamisierung interessiert, sondern freuen sich über jede Burka, die sie sehen.