Operation "Yellowbird" Die Flucht der #1989er -Aufständischen und #2020 #mi6 #cia Teil 1

1989 hatten die Vereinigten Staaten, Frankreich und das Vereinigte Königreich einen Putschversuch von Zhao Ziyang unterstützt.

Wir erinnern uns durch die "China"-Artikel Trilogie vielleicht noch an das Jahr 1989.

Eine Operation, von der viele vielleicht aber noch nicht gehört haben und seitens CIA (USA) und MI6(britischer Ausslandsgeheimdienst) geleitet wurde ist die Operation "Yellowbird", der Plan zur Evakuierung der Beteiligten des "Studentenaufstandes" (siehe "Trilogie" "Außenpolitik: China & Gene Sharps" ) im Jahr 1989.

Ein kurzer Auszug des "Internet-Zeitung.eu"-Artikels zitiere, bevor ich auf Yellowbird eingehe, erwähnt auch wieder einen "alten Bekannten" und dessen "philanthrope" Organisation:

"Just im März 1989 wurde eine neue „Menschenrechts-Organisation“ namens Human Rights in China (HRIC) aus der Taufe gehoben. Einer ihrer Mitbegründer war der Studentenführer Fang Lizhi. Fang sollte zu einem der Anführer der unmittelbar darauf beginnenden Studentenproteste werden. Der Leser ahnt, durch wen sich HRIC unter anderem finanzieren lässt? Richtig: Es ist das NED und die Open Society Foundation von Soros (88). Pünktlich am 5. Juni 1989 begehrte Fang Lizhi Einlass bei der US-Botschaft in Peking."

Zitat: "Ein unkommentierter Beitrag aus dem "Rubikon" - Erschienen im Februar 2019", Peter Frey

Auch die allgeliebte Aufdecker-Plattform Julian Assanges "Wikileaks" darf nicht im Rubikon Artikel fehlen.

Im Absatz "Secret cables from the United States embassy in Beijing have shown there was no bloodshed inside Tiananmen Square when China put down student pro-democracy demonstrations 22 years ago.", wird darauf abermals (wie schon beim letzten Teil betreffend Gene Sharp) auf Englisch eingegangen.

Zur Operation Yellow-Bird, schreibt "Rubikon":

"Nachdem dutzende unbewaffnete chinesische Soldaten teilweise bestialisch umgebracht worden waren, änderte die chinesische Regierung ihre Vorgehensweise gegenüber den Studentenprotesten fundamental. Sie schickte nun bewaffnete Einheiten in die Stadt und ließ den Tiananmen-Platz – unter Androhung massiver Gewalt – räumen. Außerdem schrieb sie in einer im Land verbreiteten Liste 150 Personen – meistens Studenten – zur Fahndung aus.

Der eng mit Gene Sharp auf dem Platz des Himmlischen Friedens kooperierende Studentenführer Li Lu (siehe weiter oben) wurde im Rahmen der Operation Yellowbird durch CIA- und MI6-Agenten über die damalige britische Kronkolonie Hongkong außer Landes gebracht und lebte fortan in den USA (89). Li Lu hatte den Medien „ihr Futter“ gegeben, als er behauptete gesehen zu haben, wie Panzer der VBA über die Zelte mit schlafenden Studenten auf dem Tiananmen-Platz rollten und dabei 200 Menschen töteten (90).

Es gibt ein wichtiges Prinzip bei Geheimdiensten. Operationen zur Evakuierung von Personen richten sich auf deren Abschöpfbarkeit – der selbst betriebenen, um an Informationen zu gelangen und der vom Gegner angestrebten, was man zu verhindern sucht."

Die Zitatpassage aus dem Artikel erschienen auf internetz-zeitung.eu, übernommen von "Rubikon" von Peter Frey,

hat leider Überlänge, darum unterbreche ich an dieser Stelle den Artikel.

Mehr dazu ohne Unterbrechung im zweiten und finalen Teil.

FF.

"NATO kommt Taiwan zu Hilfe

VOLTAIRE NETZWERK | 14. JANUAR 2020":

https://www.voltairenet.org/article208903.html

"IZ History: Das "Fake"-Massaker vom Tiananmen-Platz von 1989 in China Ein unkommentierter Beitrag aus dem "Rubikon" - Erschienen im Februar 2019":

https://www.internetz-zeitung.eu/index.php/5246-iz-history-das-fake-massaker-vom-tiananmen-platz-von-1989-in-china

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