Maria Hengstberger ist eine österreichische Ärztin und Entwicklungshelferin. Sie erfand die sogenannte Geburtenkontrollkette.

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Die Geburtenkontrollkette stellt einen weiblichen Menstruationskalender dar.

Durch die Tropfenform der einzelnen Kettenglieder kann der schwarze Gummiring nur in eine Richtung geschoben werden, was täglich einmal erfolgen sollte.

Die Geburtenkontrollkette stellt eine einen Teil einer Form der natürlichen Empfängnisverhütung, ähnlich der Knaus-Ogina-Methode.

Allerdings bedarf es wohl miltärischer Gewalt, damit diese Kette und damit verbunden eine natürliche Form der Empfängnisverhütung, in den Ländern durchgesetzt werden kann, die eben dies am nötigsten brauchen, wie z.B. der Südsudan, dessen Problematik in Hinsicht auf humanitäre Katastrophe Amnesty International und zahlreiche Medien gerade heute aktuell wieder betonen.

Maria Hengstschläger liess sich diese Kette nicht patentieren, aber danach wurde sie in den USA patentiert. Man sollte sich bemühen, diese Patentierung wieder rückgängig zu machen, denn eigentlich sollte dieses Instrument den Ärmsten zugute kommen, die die größten Probleme haben, sich die Patentkosten zu finanzieren. (Auch ein Konfliktthema in einer etwaigen Verhandlung mit US-Präsident Doonald Trump).

Ebenso sollte man sich nicht auf diese eine Methode versteifen.

Nach einer etwaigen Malthus-Intervention sollen den Frauen des besetzten landes die verschiedensten Methoden der Empfängnisverhütung zur kenntnis gebracht werden. Obwohl ich katholisch bin und laut Dogma meines angeblich unfehlbaren Papstes eigentlich Abtreibung ablehnen müßte, tue ich das genaue Gegenteil: aus Malthusianischer Sicht ist Abtreibung in vielen Fällen vorteilhaft.

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Spinnchen

Spinnchen bewertete diesen Eintrag 04.07.2017 19:42:29

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