Es ist kaum zu fassen, dass jemand wie Jeffrey Epstein jahrelang als Freund von Donald Trump galt. Wie konnte es so lange dauern, bis die Menschen begriffen, was für ein widerlicher Mensch er wirklich war? Haben all diese selbsternannten Geschäftsleute und Eliten wirklich nichts gemerkt – keine Ahnung, kein Bauchgefühl, dass da etwas faul war?
Und dann Trump: Wann ist ihm eigentlich aufgegangen, dass Epstein kein harmloser Bekannter, sondern ein Monster war? Warum hat er sich erst so spät von ihm distanziert – und warum überhaupt erst, als es nicht mehr zu ignorieren war? Dass er Epstein jahrelang in seinem Umfeld geduldet hat, ist schon grotesk.
Aber das eigentliche Rätsel ist doch: Warum wurde Ghislaine Maxwell – oder „Jizzy“, wie manche sie nennen – in ein Gefängnis mit niedriger Sicherheitsstufe verlegt? Warum durfte sie ausgerechnet dort einen Assistenzhund behalten? Ist das etwa ein Privileg für Nervosität? Oder steckt da System dahinter?
Ehrlich gesagt, das ganze Theater erinnert an die Willkür eines absoluten Herrschers – Trump scheint sich tatsächlich für unantastbar zu halten, wie ein moderner König Karl I. Aber mal im Ernst: Verpisst euch mit dieser Heuchelei. Die Wahrheit ist längst überfällig.