Prominente Hasser, Ingrid Brodnigs Alptraum

Ingrid Brodnig ist "Journalistin [und] ausgewiesene Expertin für alle Aspekte der digitalen Welt" (Eigenwerbung). Sternzeichen Opfer, Aszendent System-Regime.

Martin Luther

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Abbildung 1: Martin Luther, voller Hass

Protestanten-Promi Martin Luther war gerne anti-semitisch, wie ich dem Internet entnehme. Hier ist ein Zitat:

"Pfuy euch hie, pfuy euch dort und wo ihr seyd, ihr verdammten Juden! Seyd ihr doch nicht werth, daß ihr die Biblia von außen sollet ansehen. Ich geschweige, daß ihr drinnen lesen sollet.

Ihr sollet allein die Bibel lesen, die der Sau unter dem Schwanz stehet, und die Buchstaben, so daselbst herausfallen, freßen und sauffen."

So viel Liebe zum Detail in Wortwahl und Gleichnis verrät den hingebungsvollen Hasser, und dem Luthermartin würden online auch heute noch die Herzen nur so zufliegen. (Web-Zeitgenossen würden Luther vermutlich als "Legastheniker", "Mongo" oder "Tschusch" angreifen, weil sich seit seiner Zeit auf Erden die Rechtschreibung geändert hat.)

Mich persönlich überrascht Luthers Hass nicht, denn von Umberto Eco weiß ich, dass Männer der Klerisei gerne hassen -- vor allem untereinander. Im Namen der Rose gibt es einen längeren Abschnitt mit Beispielen von einem Kirchenkongress auf höchster Ebene -- von der Unterstellung des Homosex bis zu heidnischen Sexualpraktiken und "Deine Mutter..." ist alles dabei.

Ingrid Brodnig sieht Martin Luther weniger gelassen. Wenn es nach Ingrid Brodnig geht, d.h. nach dem Willen des System-Regimes, würde Martin Luther verhaftet und eingesperrt werden für solche Äußerungen. Leider geht es nach dem Willen des System-Regimes. Ingrid Brodnig will die Herrschaft über spirituelle Anführer und politische Denker wie Luther, und das dient natürlich alleine dem absoluten Herrschaftsanspruch des System-Regimes über das Internet.

Karl Marx

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Abbildung 2: Karl Marx, voller Hass

Auch Links-Götze Karl Marx, von dem Ingrid Brodnig ganz sicher eine überlebensgroße Gips-Büste im Wohnzimmer hat, war in seiner brieflich-handschriftlichen Facebook-Gruppe (ca. 1879) ein Klasse-Diskriminierer:

„Der jüdische Nigger Lassalle hat glücklicherweise wieder 5.000 Taler bei einer Spekulation verloren.“

(Sagte ich "Facebook-Gruppe"? Und 1879? Nun, etwas weiter unten im marxistischen Anti-Lassalle-Pamphlet bemerken wir so etwas wie ein modernes "LOL" -- "Lachen", meine Hervorhebung:

"Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. (Lachen)"

Mich persönlich überrascht es nicht, dass ein politischer Denker wie Karl Marx ein Hasser ist, denn der slowenische Philosoph (und Marxist) Slavoj Žižek erzählte einmal dem staunenden Publikum, was der Umgangston unter Philosophen ist. Sie sind alle Hasser. Žižek's eigenes Beispiel lautete

"Ich grab deine Mutter aus und fick sie."

Žižek fügte mit einem Lächeln hinzu: "Glauben Sie mir, meine Damen und Herren, ich bin vom Balkan -- gelernt ist gelernt". (Noch kein Link, denn ich erinnere mich noch nicht, in welchem Video von Slavoj Žižek ich das gesehen habe. Wird ergänzt, kann aber dauern. Es sind Dutzende von Videos!)

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Abbildung 3: Slavoj Žižek, voller Hass

Offenkundig ist ein philosophischer Salon kein Safe-Space -- eine Eigenschaft, die diese Sorte Arbeitsplatz mit vielen Profi-Küchen teilt. In Küchen mit mehreren Posten (Grill, Beilagen, Dessert, etc.) gehören Unterhaltungen wie...

Koch A: "Gestern habe ich deine Mutter in der Disko getroffen."

Koch B: "Sie hat mir erzählt. Du warst impotent und hast dich anbrunzen lassen."

... noch zum milderen und unpolitischen Zeitvertreib bei der Arbeit in der Küche. Aus diesem Grund sind weibliche Köchinnen meist Einzelköchinnen in kleinen gastronomischen Betrieben. In größeren Küchen sind Damen sehr selten, weil dieses Geschlecht emotional zu schwach ist für gute Unterhaltung und den Ideenreigen des Hasses. Es gibt übrigens kaum Philosophinnen.

Vielleicht sollten Damen auch dem Internet fernbleiben -- vor allem, wenn sie so empfindsam sind wie Ingrid Brodnig. Es wäre so einfach und erfordert keine neuen Gesetze!

John Galliano

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Abbildung 4: Das fesche Gesicht des Hasses: John Galliano

Der von mir verehrte Modeschöpfer Galliano (einst Dior) betrinkt sich gerne, um dann peinlich und exzentrisch zu sein, was natürlich immer funktioniert. Nur selten erregt der Maestro damit Anstoß. Allerdings ging 2011 der Alkoholismus einer Dame zu weit, die sich durch "Ich liebe Hitler" und "Wir haben deine Großeltern vergast" beleidigt fühlte und Galliano verklagte. Das Video landete auf Youtube und wurde ein Rie-sen-hit. Es kam zum Shitstorm und Galliano wurde von Dior gefeuert. (Dior war schon vorher Scheiße!) In der französischen Vogue wurden Belange wie Holocaust, Wiederbetätigung und Liebe zu Hitler erörtert. Ich kündigte damals mein Abo und ging einen trinken -- oder eigentlich zwei. Einen auf Galliano und einen auf Hitler.

Galliano wurde nicht verhaftet, bekam aber eine Geldstrafe. In Österreich würde man den Künstler jahrelang einsperren, auch wenn Galliano nichts dafür kann, dass er heimlich gefilmt wurde und er das Video nicht selber verbreitet hat.

Nichts für Trottel: Hass im Netz

Diese kleine Aufzählung herausragender Autoritäten ließe sich noch lange fortsetzen. Die Aufzählung soll verdeutlichen, dass Ingrid Brodnig und System-Regime lügen, wenn sie behaupten, Hasser seien allesamt Hauptschüler, Legastheniker, Verschwörungstheoretiker, Nationalsozialisten oder sogar FPÖler.

Luther, Marx, Žižek und Galliano nähren im Gegenteil den Verdacht, dass Hasser - im Gegensatz zu Ingrid Brodnig und dem korrupten System-Regime - eher zu einer geistigen und sittlichen Elite gehören. Damit sind wir an Kern und Wesen der neuen Hass-Gesetze angelangt. Bildungsziel: System-Trottel, schwanzloser Hans Moser. Koooomisch, dass intelligente und wortgewandte Menschen nicht mitmachen und lieber weiterhassen wollen.

Lesetipp für Ingrid Brodnig: Dichter hassen Dichter

Statt Bücher zu schreiben, für die sich nicht einmal auf Amazon jemand interessiert, sollte Ingrid Brodnig vielleicht einmal ein Buch lesen. Ich empfehle "Dichter beschimpfen Dichter". Dieses Werk kostet nicht nur bloß halb so viel wie Brodnigs Gewinsel darüber, dass wer auf Facebook zu ihr "Fut" gesagt hat. "Dichter beschimpfen Dichter" bekam auch wesentlich bessere Kritiken, bzw. überhaupt welche. Hass lohnt sich also! Aus dem Klappentext:

"Es gibt Berufe, da zählt es zum guten Ton, nicht über die Kollegen der eigenen Profession herzuziehen. Nicht so bei Schriftstellern. Sie halten mit kritischen Urteilen zu den Werken ihrer Mitbewerber selten hinter dem Berg, ja, es ist ihnen sogar ein Hauptvergnügen, mit Hingabe an einer möglichst treffenden Invektive zu feilen."

Tja, leider mischen sich Ingrid Brodnig und System-Regime in derlei Angelegenheiten ein. Angelegenheiten, die weit über dem intellektuellen und moralischen Niveau einer Ingrid Brodnig oder eines System-Regimes liegen. So etwas gab es schon mal -- im Sowjetkommunismus.

Hasst und hasst, solange es noch legal ist!

Neue Gesetze kommen. Wer wissen will, was uns blüht, kann ruhig die Geschmacksdiktatur des Sowjet-Kommunismus zur Visualisierung nehmen:

http://uk.businessinsider.com/soviet-buildings-from-the-mid-20th-century-2015-4?op=1&IR=T

Ingrid Brodnig und "ihre" Agenda werden fleißig glorifiziert von der SPÖ, z.B. in Häupls VOR-Magazin (Juli 2016, Titelseite!) Das Internet droht auf das Niveau von Brodnigs Vorträgen abzusacken. Hier ist das Gesicht des Internet der Zukunft:

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Abbildung 5: Nicht einmal Ingrid Brodnig selbst kann während ihrer Vorträge wach bleiben -- willkommen im Internet der Zukunft!

Hasser Österreichs, sprengt eure Ketten! Nein zu Ingrid Brodnig! Nein zu den Anti-Internet-Gesetzen des System-Regimes! Nieder mit Geschmack und Anstand online und offline! Nur ein entfesseltes, hasserfülltes Internet schützt vor Faschismus und Journalismus! Slavoj Žižek rulez!

genius internet

Auch auf fischundfleisch gab es früher coole Hater. Leider wurden sie gesperrt. Die beiden Rassehasser werden in diesem Artikel empfohlen; sie haben ihre eigenen Websites: https://www.fischundfleisch.com/hawaiipiraten-von-oesterreich/yeah-hetze-ist-super-offener-brief-an-mag-g-schneeweiss-arnoldstein-23074

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Nathalie Verena Ulrich

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Hans Schmidt

Hans Schmidt bewertete diesen Eintrag 18.07.2016 18:01:16

Spinnchen

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